von Münchner Löwe | Mai 28, 2025 | Allgemein, basketball, Eishockey, NBA, NHL
Blick über den Teich, NBA und NHL
Zweimal Spiel 4, und zweimal konnte das führende Team zu Hause auf 3:1 stellen. Dementsprechend gut steht es für die Indiana Pacers (vs New York Knicks) und die Edmonton Oilers (Dallas Stars)
Indiana Pacers – New Yorlk Knicks 130:121 (3:1)
Eine zeitweise wilde Partie, die lange Spitz auf Knopf stand. Im ersten Viertel waren beide Teams unfassbar treffsicher. 42 Punkte schaffte in einem ausgeglichenen Play-off-Spiel, Team-Rekord und überaus untypisch für die als verteidigungslastige Eastern Conference. Aber wenn halt 6/8 Dreier der Pacers fallen, davon alle drei Versuche von Tyrese Haliburton.Die Knicks ihrerseits ließen sich nicht lumpen und hielten glänzend dagegen. Auch deren Dreierquote war mit 50 Prozent (5 von 10) klar überdurchschnittlich.
Im 2. und 3. Abschnitt kühlten beide Teams ab, gerade die Dreierquote sank rapide. Der Vorsprung der Pacers schwankte zwischen 5 und 10 Punkten, eine Parallele zuim gestrigen Match Wolves gegen Thunder. Mitchell Robinson hatte im 3. Viertel einige starke Offensiv-Rebounds (alle 5 in diesem Abschnitt), aber auch seine üblichen Foul-Probleme, weswegen er im Schlussviertel nicht mehr eingesetzt wurde.
Im 4. Viertel setzten sich die Pacers auf bis zu 15 Punkte ab; die Knicks trafen jetzt zwar wieder ihre Dreier, aber das war letztlich zu wenig.
Letztlich entschieden Kleinigkeiten die Partie. So hatte die grundsätzlich sehr solide Knicks-Abwehr wiederholt unerklärliche Aussetzer in der Zulordning, die den Pacers einige leichte Körbe gestattete
Bester Mann der Pacers
Tyrese Haliburton: eine all-star-würdige Leistung des Spielmachers. 32 Punkte, 15 Assists und 12 Rebounds lieferte er ab, und er leistete sich keinen einzigen Ballverlust, produzierte aber deren 4 bei New York. Begann perfekt bei den Dreiern (3/3), dieses Level konnte er dann doch nicht halten (2/9), aber das war auch der einzige Makel eines tollen Auftritts.
Glänzend unterstütz wurde er von Pacal Siakam, ein dankbarer Abnehmer seiner Anspiele. 30 Punkt sammelte der Kameruner.
Stark trotz der Niederlage
Jalen Brunson: Der Guard rieb sich auf gegen die Pacers-Abwehr, die ihn sehr früh attackerte, manchmal sogar in der eigenen Hälfte. Fand trotzdem immer wieder einen Weg zum Korb und kam letztlich auf 31 Punkte. Allerdings übertrieb er manches Mal das Einzelspiel. Es fehlte den Knicks an einer Alternative für den Ballvortrag.
X-Faktoren
Bennedict Mathurin: Bisher in der Serie (und in den gesamten Play-offs!) absolut kein Faktor, schwang er sich zu ungeahnten Taten auf. Am Ende hatte er 20 Punkte auf dem Scoreboard stehen, weil er auch von der Freiwurflinie sehr stark war (10/11). Diese Bank-Alternativen haben die Knicks nicht, die in der Offensive praktisch mit 6 Spielern auskommen mussten.
Ausblick
Die Statistik spricht eindeutig für die Pacers. Mehr als 95 Prozent der Teams schafften nach einem 3:1 den Einzug in die nächste Runde (den Titel). Nur 13-mal schaffte der Gegner ein Comeback, zuletzt die Denver Nuggets 2020 in der Bubble von Florida.
Doch die Knicks sollte niemand abschreiben, sie sind ein Meister der Comeback-Siege. Sehr hilfreich wäre es natürlich, wenn die 2. Garde (Miles McBride, Landry Shamet) mal in die Gänge käme wie gerade Mathurin.
Ansetzungen
Do., 02:30: Oklahoma City Thunder – Minnesota Timberwolves (3:1)
Fr., 02:00: New York Knicks – Indiana Pacers (1:3)
Edmonton Oilers – Dallas Stars 4:1 (2:1)
Es bleibt dabei: Das Tor der Oilers ist nach dem Treffer-Gewitter im dritten Drittel der ersten Partie wie vernagelt. Wieder kassierte der glänzende Goalie Scottie Skinner nur ein Tor. Jason Roertson bezwang in im 2. Drittel zum 1:1 in Übverzahl und egalisierte die Führung der Oilers.
Diese hatte Leon Draisaitl ebenfalls im Powerplay erzielt und zwar aus seiner Lieblings-Position rechts außen aus vermeintlich spitzem Winkel. Noch im 2. Drittel nutzte Corey Perry ein weiteres Überzahl nach sehenswerter Kombination zur erneuten Oilers-Führung.
Im Schlussabschnitt hatten die Stars im Schlussabschnitt nichts mehr zuzusetzen. Nur noch 4 Schüsse fabrizierten sie. Am Ende sorgten Kasperi Kapanen und Adam Henrique mit zwei Schüssen ins leere Tor für ein letztlich zu hohes Ergebnis für die Kanadier.
Draisaitls Watch
Der Sturmführer der 2. Linie besserte sein Play-off-Konto um ein Tor und einen Assist (zum 3:1) auf. Wieder stand der Kölner mehr als 20 Minuten auf dem Eis und leistete wertvolle Defensivarbeit.
Meine Finnen
Ausgerechnet Kasperi Kapanen erzielte den einzigen Suomi-Treffer. Ausgerechnet weil er der einzige Finne im Oilers-Dress ist, während gleich 5 Landsleute bei den Stars spielen (Roope Hintz war auch wieder dabei). Bei denen hatte einzig Mikael Granlund einen Assist.
Ausblick
In der NHL sind Comebacks nach 1:3 nicht ganz so selten. Doch die offensiv so mauen Vorstellungen der Stars machen den Texanern wenig Hoffnung auf eine Wende. Gut möglich, dass Endmonton schon in der 5. Partie in Dallas den Sack zumacht.
Ansetzungen
Do., 02:00: Carolina Hurricanes – Florida Panthers (1:3)
Fr., 02:00: Dallas Stars – Edmonton Oilers (1:3)
von Münchner Löwe | Mai 26, 2025 | Allgemein, basketball, Formel 1, Fußball, Handball, Leichtathletik, Radsport, Tennis, Wochenvorschau
Champions-League-Finale, French OIpen und Abschluss des Giros, das sind die internationalen Höhepunkte.
Kampf um Europas Krone
Koan Finale dahoam für den FC Bayern, aber auf die Fans wartet mit Paris St. Germain vs Inter Mailand eine durchaus spannende Partie ind der Münchner WM-Arena. Inter wat sich in der K.-o.-Runde als sehr resistent gezeigt. Unitalienisch gar nicht so abwehrstark, dafür mit viel Leidenschaft und sehr guten Angreifern. PSG ist der England-Schreck, hat nach der durchwachsenen Vorrunde in der K.-o.-Phase nacheinander den FC Liverpool, Asoton Villa und uletzt den FC Arsenal eliminiert. Kaum ist ein echter Superstar mehr da (mit Grauen erinnert sei an die Troika Messi, Neymar und Mbappé blüht der Fußball auf wie der Pariser Frühling. Als frischgebackener Double-Gewinner auch mit deutlich mehr Selbstvertrauen als Inter, das am Freitag den Scudetto an die SSC Neapel verlor.
Ich sehe leichte Vorteile für PSG, ihr beim Torwart Donnarumma ist zurzeit vielleicht der beste der Welt, dazu tolle französische junge Spiueler wie Doué und Demélé, ja genau der Dembéßeund schießlich noch georgische Zauberer Kvarashkelia.
Quasi als Vorspeise bekommt der Fußball-Fan am Mittwoch das Conference-League-Finale serviert. In Breslau treffen der FC Chelsea und Real Betis Sevilla aufeinander. Die Londoner sind durch den Wettbewerb gecruist ohne jede Schwierigkeiten, Betis konnte im Halbfinale die Fiorentina ausschalten. Egal, wer gewinnt, ich tippe auf Chelsea: Den Titel wird das Team nicht verteidigen. Chelsea spielt nächstes Jahr Chmapions League, Betis in de Europa League.
Sabalenka und Alcáraz die Favoriten
Seit Sonntag laufen die French Open, das zweite Grand-Slam-turnier des Jahres. Klarer Favorit bei den Männern ist der Titelverteidiger: Carlos Alcáraz hat die beiden Masters-Turniere in Monte Carlo und Rom gewonnen (zus Hause in Madrid musste er verletzungsbedingt passen). Er zeigt das abwechslungsreichste Tennis und hat auch den absoluten Siegeswillen.
Stark zu beachten ist auch Jannik Sinner, der in Australien gewann. Seine dreimonatige Doping-Pause hat ihm offenbar nicht geschadet, schon beim ersten Auftritt in Rom zeigte er sehr gutes Sandplatztennis. Ein Finale zwischen den beiden in zwei Wochen würde mich (und einen Großteil der Experten) nicht überraschen.
Hinter diesen „Großen Zwei“ wird es schon sehr viel unübersichtlicher. Lorenzo Musetti hat eine sehr gute Sandplatz-Saison hinter sich, auch wenn er keinen Titel holte. Christian Ruud, immerhin schon zweimal im Pariser Finale, hat in Madrid sein erstes Masters-Turnier gewonnen.
Und dann sind da noch zwei große unbekannte. Alexander Zverev hat trotz des Triumphes in München eine äußerst durchwachsene Sand-Saison hinter sich, mit sehr vielen unnögtigen Niederlagen. Andererseits liegt ihm Paris, wo er letztes Jahr im Finale stand und recht unglücklich verlor. 2022 hatte er bei seinem großen Halbfinal-Kampf gegen Rafael Nadal viel Pech, als er sich alle Bänder im rechten Fuß riss
Schließlich die Frage: Was macht Novak Djokovic. Am Samstag feierte er in Genf seinen 100. Turniersieg auf der ATP-Tour. Allerdings waren es die ersten Siege auf Sand in diesem Jahr überhaupt und die Gegner überschaubar, nichts für ungut Hubert Hurcacz.
Bei den Frauen scheint die Sache noch klarer: Hohe Favoritin ist die Weißrussin Aryna Sabalenka, die sich überspituzt gesagt, nur selbst schlagen kann. Ihe Hauptkonkurrentin dürfte Coco Gauff werden, die ihr zuletzt in Rom einen großen Final-Kampf lieferte. Titelverteidigerin Iga Swiatek hat ein grauenhaftes Jahr für ihre Verhältnisse, allerdings ist Paris „ihr“ Turnier, das sie bereits viermal gewann. Ein großes Fragezeichen setze ich hinter Australian-Open-Gewinnerin Madison Keys und zwar nicht nur deshalb, weil ihr der Sand so gar nicht liegt.
Roglic schon chancenlos?
Nach dem heutigen Ruhetag beginnt die letzte und entscheidende Woche des Giro d´Italia. Der von vielen als Favorit auserkorene Primoz Roglic hat seine Chancen wahrscheinlich schon vertan, einerseits durch Sturzpch, anderseits fehlt ihm offenbar auch die Form, denn schon an mittelschweren Bergen musste er abreißen lassen. Als Zehnter der Gesamtwertung hat er bereits fast vier Minuten Rückstand auf den Führenden Isaac del Toro. Der Mexikaner ist die große Überraschung, ob er allerdings das Rosa Trikot über die Alpen und Dolomiten samt höllisch schweren Bergprügungen bis ins Ziel bringt, ist die große Frage, zumal die Spitze noch recht eng beieinander liegt. Simon Yates (+1:20 Minuten), Juan Ayuso (1:26) und auch Richard Carapaz (2:06) sehe ich mindestens auf gleicher Höhe.
Und sonst?
- Relegation: Im „Dorfico“, wie die Relegation zwischen Heidenheim und Elversberg spöttisch wie letztlich zutreffend genannt wird, geht es heute im Elversberger Rückjspiel um den letzten Bundesliga-Platz. Das Hinspiel in Heidenheim endete 2:2, fast glücklich für die Gastgeber, die schon mit 0:2 zurücklagen.
Klarer scheint die Sache am Dienstag eine Klasse drunter: Alles spricht für Eintracht Braunschweig, das beim 1. FC Saarbrücken mit 2:0 gewann
- Handball: „Endspiel“ um die deutsche Meisterschaft. Am Donnerstag empfängt Tabellenführer Füchse Berlin den punktgleichen Zweiten MT Melsungen. Die Füchse haben das klar bessere Torverhältnis, nach Lage der Dinge muss die MT gewinnen. Zumal nur einene Zähler dahinter Titelverteidiger SC Magdeburg lauert.So eine Spannung und Ausgeglichenheit würde ich mir mal für die Fußball-Bundesliga wünschen – und zwar nicht nur im Kampf um Platz 4 …
- Basketball: Der FC Bayern und Ulm haben soubverän das Halbfinale der BBL erreicht. Dort warten sie auf ihre Gegner, die Chemnitz/Heidelberg und Braunschweig/Würzburg ermitteln.
- Leichtathletik: Am Wochenende findet in Götzis/Vorarlberg das traditionelle Mehrkampfmeeting statt. Nur Siebenkämpferinnen und Zehnkämpfer, das ist der Reiz, der Veranstaltung, die ihr 50-jähriges Jubiläum feiert. . Die Besetzung ist wie immer exquisit. Genannt haben unter anderem die beiden Kanadier Damiean Warner (Olympiasieger 2022) und Pierre Lepage (Weltmeister 2023). Katarina Thompson-Johnson zweimalige Weltmeisterin und die Amerikanerin Anna Hall kämpfen um den Sieg.Der deutsche Rekordhalter und Silbermedaillengewinner von 24 Leo Neugebauer ist ebenso dabei wie der Schweizer Rekordhalter Simon Ehammer. Das schmucke Mösle-Stadion ist ausverkauft, der ORF wird übertragen.
- Formel 1: Zum Abschluss des Europa-triples findet der Große Preis von Katalonien in Barcelona statt. Eine der wichtigsten Teststrecken und deshalb allen wohlbekannt. McLaren hat das schnellste Auteo, Max Verstappen im Red Bull ist wohl der beste Fahrer. Überholen ist wohl einfacher als in Monaco, aber immer heikel.
von Münchner Löwe | Mai 24, 2025 | Allgemein
Blick über den Teich, NBA und NHL
Die Auswärtsmannschaften sind auch in den Conference Finals gut unterwegs. Während die Indiana Pacers bereits das zweite Spiel im New Yorker Madison Square Garden für sich entschieden, schafften die Edmonton Oilers einen überzeugenden Shut-out-Sieg bei den Dallas Stars
NBA
New York Knicks – Indiana Pacers 109:114 (0:2)
Nach dem Overtime-Sieg, der allen Beteiligten Nägel und Nerven gekostet haben dürfte, schafften die Pacers im zweiten Spiel einen fast souveränen Erfolg im Garden. Dank des besseren Team-Basketballs und einem überragenden Pascal Siakam führten sie 2:45 Minuten vor Schluss mit 110:100, der Endspurt der Knicks, der sie bis auf einen Zähler heranbrachte, kam zu spät.
Fast Totenstille danach im zuvor tobenden Madison Square Garden, der vielleicht sogar das letzte Saisonspiel gesehen haben könnte.
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Bester Mann der Sieger
Pascal Siakam: Wahrscheinlich die beste Partie des Kameruners im Dress der Pacers, seit er im Februar 2024 von den Toronto Raptors gekommen war. Von Beginn an war er voll auf der Höhe und für die ersten 11 Punkte der Gäste verantwortlich. Natürlich konnte Siakam diese Perfektion nicht durchhalten, doch am Ende standen für ihn 39 Punkte auf der Anzeigentafel, und auch in der entscheidnen Phase war er zur Stelle.
Stark beim Verlierer
Jalen Brunson: In der Vorschau hatte ich noch geschrieben, dass die Knicks keinen Superstar hätten. Das muss ich revidieren. Was Brunson gerade für die Knicks abliefert, ist das allerhöchste Regal. Den 43 Punkten in Spiel 1 folgten 36 Punkte und 11 Assists. Wenn er auf dem Parkett war (39 Minuten) lief praktisch jeder Angriff über ihn. Er übernahm Verantwortung, nahm viele schwierige Würfe, vielleicht zu viele? Das Problem war sicher nicht Brunson, sondern eher die fehlende Unterstützung von Co.-Star Karl-Anthony Towns, der gerade in der entscheidenden Phase abtauchte und im Schlussviertel nicht einen Korb aus dem Feld erzielte.
X-Faktor
Miles Turner: Drei Viertel war der Center fast nicht zu sehen mit nur 3 Punkten und 1 Rebounds (die 2 Blocks möchte ich nicht unterschlagen). Das änderte sich im 4. Viertel, als er aufdrehte, 4 von 6 Würfen traf zu insgesamt 13 Punkten. Wenn man so will, der Matchwinner, den Trainer Rick Carlisle auch das gesamte Schlussviertel auf dem Court ließ.
Zahlereien
0, Punkte, 0 Rebounds, 1 Assist: Das war die trostlose Bilanz von Bennedict Mathurin von den Pacers. Eine Leistung, die ihn nicht für mehr Einsatzzeit prädesteniert als die ohnehin recht geringen 10:43 Minuten.
-20: Das war der +/–Wert von Towns, mit Abstand der schwächste bei den Knicks.
45:08 Minuten stand Mikal Bridges (Knicks) auf dem Parkett. Trotz deser Belastung hatte er ein starkes Schlussviertel mit 10 Punkten.
Ausblick
2 Auswärtssiege, jetzt spricht fast alles für die Pacers, zumal sie sich in den Play-offs bisher als sehr heimstark erwiesen, nur eine Niederlage gegen die Cavs. Für mich ist ein Sweep jetzt sogar wahrscheinlicher als das die Knicks die Serie noch drehen. Wünschenswert aus neutraler Sicht wäre natürlich, wenn die Knicks noch mal in den Garden dürften, dazu brauchen sie halt mindestens einen Sieg.
Ansetzungen
So., 02:30 Minnesota Timberwolves – Oklahoma City Thunder (0:2)
Mo., 02:00: Indiana Pacers – New York Knicks (2:0)
NHL
Dallas Stars – Edmonton Oilers 0:3 (1:1)
Was für ein Auftritt der Kanadier nach dem destaströsen Schlussdrittel in Spiel 1. Ein bärenstarkes 2. Drittel brachte die Entscheidung, als den Oilers nicht nur 2 Tore zum 3:0 erzielten, sondern 13:5 Schüsse auf den Kasten von Jake Oettinger abfeuerten. Diemal warfen sie den Vorsprung im 3. Drittel auch nicht durch dumme Strafen weg. Goalie Scottie Skinner tat das Übrige und entschärfte 25 versuche der Stars zu seinem 3. Shutout in diesen Play-offs.
Leon, der Löwe
Leon Draisaitl verbuchte einen weiteren Assist zum 1:0 im Powerplay. Stand 19:16 Minuten auf dem Eis, der zweithöchste Stürmerwert der Oilers hinter Conor McDavid.
Meine 🇫🇮
Blieben harm- und glücklos. Zu allem Überfluss verletzte sich auch noch Roope Hintz nach einem Stockschlag und musste das Eis früh im 3. Drittel verlassen. Noch ist unsicher, ob er Spiel 3 bestreiten kann.
Ausblick
Jetzt stehen 2 Spiele in Edmonton an, davon eines am Sonntag zur besten europäischen Sommerzeit (21.00). Insgesamt gesehen, sind die Oilers bisher das bessere Team, das desaströse 3. Drittel in Spiel 1 mal ausgeklammert. Ob sich das so fortsetzt? Es würde mich allerdings ncht überraschen, wenn die Stars bei den Oilers ebenfalls zu einem Sieg kommen.
Ansetzungen
So., 02:00: Florida Panthers – Carolina Hurricanes (2:0)
So., 21:00: Edmonton Oilers – Dallas Stars (1:1)
von Münchner Löwe | Mai 23, 2025 | Allgemein
Die Oklahoma City Thunder und Florida Marlins haben auch ihr zweites Spiel in den Conference Finals in NBA (West) und NHL (Ost) gewonnen. Und die Vorstellungen gestern Nacht machen den unterlegenen Teams aus Minnesota und Carolina wenig Mut.
NBA
Oklahoma City Thunder – MInnesota Timberwolves 118:103 (2:0)
Fast eine Hälfte war die Partie völlig ausgeglichen, doch ein fast unwiderstehliches 3. Viertel (35:21) entschied auch die zweite Partie in Oklahoma City zu Gunsten der Thunder. Die Timberwolves waren zwar durch aus gut sowohl in Offensive und Defensive, doch die Thunder eben das entscheidende Stückchen. besser. Ob die Angriffstars Gilgeous-Alexander vs Edwards, ob in der Defense (Caruso!), OKC hatte immer noch eine Antwort bereit.
Bester Mann der Sieger
Shai Gilgeous-Alexander: Tags zuvor dann auch offiziell zum MvP der regulären Saison ausgerufen, brillierte der Kanadier auf dem Parkett. 38 Punkte verzeichnete er, (natürlich) Höchstwert der Partie. Beeindruckend die Wurfquote aus dem Feld (12/21). Dazu gab er auch noch 8 Assists und klaute den Wolves dreimal den Ball.
Stark beim Verlierer
Anthony Edwards: Auch eine sehr gute Leistung (32 Punkte, 9 Rebounds, 6 Assists), aber eben nicht ganz so gut. wie SGA. Zumal er sich immer wieder Schaffenspausen nahm, und sein Plus/Minus-Wert von -22 war der schwächste von allen Akteuren der Starting Five.
X-Faktoren
Jalen Williams und Chet Holmgren, die 26 und 22 Punkte zum Erfolg von OKC beitrugen. Gerade Williams zeigt es gerade seinen Kritikern, die ihm Play-off-Klasse absprechen.
Zahlereien:
– 17 in 6:26: So lautete die erschütternde Bilanz von Donte DiVicenzo in der 2. Hälfte. Den ich so gerne mag, also großer Seufzer.
6 Punkte: schaffte Julius Randle nur. Bisher so starke Play-offs (was viele Experten überraschte), verfiel er fast in Trance und war praktisch kein Faktor für die Wolves.
Hartenstein-Watch
Auch wenn er nicht die ganz großen Zahlen auflegt (6 Punkte, 8 Rebounds), ist der Center ein ganz wichtiger Faktor sowohl imn Defensive (schon aufgrund seiner 2,16 Meter), aber auch in der Offensive als Ballverteiler und Prellbock. Immer wieder allerdings in Foul-Problemen
Ausblick
Vieles, aber längst nicht alles spricht für die Thunder. Immerhin finden die nächsten beiden Partien im Target Center zu MInneapolis statt. Randle wird nicht noch mal einen so schrecklichen Tag haben, oder??? Und alles läuft auch nicht rund bei OKC, etwa die Dreier fallen überhaupt nicht nach Wunsch (9 von 33 in Spiel 2). Wenn es allerdings Gigeous-Allexander und Co. gelingt, ein Spiel aus Minnesotamitzunehmen, dürfte es das schon gewesen sein.
Ansetzungen
Sa., 02:00: New York Knicks – Indiana Pacers (0:1)
So., 02:30: Minnesota Timberwolves – Oklahoma City Thunder (0:2)
NHL
Carolina Hurricanes – Florida Panthers 0:5 (0:2)
Eine reife Leistung des Titelverteidigers, der einen Riesenschritt in Richtung 3. Stanley-Cup-Finale hintereinander gemacht hat. Bereits nach 1:17 Minuten stellte Gustav forsling mit seinem ersten Play-off-tor die Weichen auf Sieg. Noch im 1. Drittel gelgten die Panthers mit 2 Treffern nach. Spätestens, als Sebvastian Ahos Treffer zum vermeintlichen 1:3 annulliert wurde, ließen die Canes die Köpfe hängen.
Insgesamt eine titelreife Leistung der Panthers vom Torwart Sergej Bobrowski, über die Abwehr bis Carter Verhaeghe (3 Assists).
Meine 🇫🇮
Kapitän Alexander Barkov markierte den Treffer zum Endstand, Niko Mikkola gab den Assist zum 2:0 durch Matthew Tkachuk.
Ausblick
Ich sehe nicht, wie die Canes das noch drehen wollen, zumal es jetzt für 2 Partien nach Florida geht. Zu dominant agierte Florida. Aber hey, es sind Play-offs, und die Pferde vor Apotheken sind dort besonders kotzbereit.
Ansetzungen
Sa., 02:00: Dallas Stars – Edmonton Oilers (1:0)
So., 02:00: Forida Panthers – Carolina Hurricanes (2:0)
So., 21:00: Edmonotn Oilers – Dallas Stars
von Münchner Löwe | Mai 21, 2025 | Allgemein
Blick über den Teich, NBA und NHL
Nach anfänglicher Mühe haben die Thunder das erste Conference Finale gegen die Timberwolves recht deutlich für sich entschieden. In der NHL zeigte der Titelverteidiger aus Florida in Carolina seine große Klasse und Erfahrung
NBA
Oklahoma City Thunder – Minnesota Timberwolves 114:98 (1:0)
Ein überdeutliches Ergegnis, nach dem es lange überhaupt nicht ausgesehen hat, im Gegenteil. Die Gäste hatten mehr als 2 Viertel in der ausgeglichenen Partie fast immer die Nase vorn, ihr größter Vorsprung betrug 9 Punkte.
Der Trefferquote war auf beiden Seiten bescheiden, lag in der Halbzeit unter 40 Prozent (normal sind 50+): Offenbar waren die Thunder noch müde vom 7-Spiele-Ritt gegen die Denver Nuggets und die Timberwolves etwas eingerostet wegen der längeren Pause.
Ein 17:5-rund im 3. Viertel brachte die Entscheidung und die Thunder auf die Siegesstraße. Jetzt geigte auch Shai Gilgeous-Alexander auf, der im 1. Durchgang weitgehend Fahrkarten fabrizierte.
Bester Mann der Sieger
Shai Gilgeous-Alexander: Wie geschreben, die 1. Halbzeit war dürftig, nur 3 von 11 Versuchen fanden das Ziel. Am Ende hatte er 31 Punkte auf seinbem Konto. Und es gibt noch etwas zu verbessern beim Kanadier, traf er doch keinen seiner vier Dreier-Versuche.
Stark beim Verlierer
Julius Randle: Gerade in der 1. Halbzeit der Mann der Partie, als er gleich 5 von 6 Dreier versenkte und insgesamt 20 Punkte verbuchte. Im dritten Durchgang allerdings unsichtbar mit überhaupt nur einem Versuch aus dem Feld, der auch noch daneben ging. Am Ende standen für ihn. 28 Punkte auf dem Scoreboard, mit Abstand bester Wert.
X-Faktor
Am ehesten noch Chet Holmgren, der nach schwacher 1. Hälfte aufdrehte und 13 Punkte markierte. Wie gewohnt sehr stark in der Verteidigung agierte Alex Caruso.
🇩🇪 👓
Isaiah Hartenstein hatte eine formidable erste Hälfte mit 10 Punkten (5/6) und 4 Rebounds. Geriet allerdings relativ früh in Foul-Probleme, sodass er im 2. Durchgang nur noch auf 5:48 Minuten kam.
Ausblick
Die Thunder haben das für sie komplizierte 1. Spiel (nur 1 Tag Pause nach der Denver-Serie) siegreich überstanden. Vieles spricht für sie, zumal Timberwolves-Star Anthony Edwards umknickte und danach nicht völlig fit wirkte. Mal sehen, wie sich das entwickelt.
Andererseits haben die Wolves gezeigt, dass sie OKC durchaus wehtun können, Bei einer besseren Wurfquote (Di Vincenzo, seufz) würde ich sie noch längst nicht abschreiben.
Ansetzungen
Do., 02:00: New York Knicks – Indiana Pacers (0:0)
Fr., 02:30: Thunder – Wolves (1:0)
NHL
Carolina Hurricanes – Florida Panthers 2:5 (0:1)
Insgesamt eine sehr reife Leistung des Titelverteidigers, der sich mit dem Erfolg den Heimvorteil holte. Die Canes hatten zwar durchaus Chancen, vor allem nach dem Anschlusstor zum 1:2, machten aber letztlich zu viele Fehler.
Ausgeglichene Sturmreien, hatte ich in der Vorschau geschrieben, brav folgten die Panthers und hatten 5 veschiedene Torschützen aus allen 4 Sturmreihen … Zudem hatte Goalie Sergej Bobrowski einen goroßartigen Tag und verzeichnete 31 Paraden.
Meine 🇫🇮
Punkteten fleißig. Sebastian Aho erzielte den Treffer für die Hurricanes zum 1:2 (mit dem Schlittschuh, aber nach Ansicht der Refs nicht gekickt, also regelkonform). Für die Panthers traf Eero Luustorainen; Kapitän Alexander Barkov und Niko Mikkola verzeichneten je einen Assist.
Ansetzungen
Do., 02:00: Dallas Stars – Edmonton Oilers (0:0)
Fr., 02:00: Hurricanes – Panthers (0:1)
von Münchner Löwe | Mai 21, 2025 | Allgemein
Blick über den Teich, NHL
Wohlgemerkt, es geht um Sport, genauer gesagt um Eishockey. Und dort wartet halt die Hockey-verrückte Nation auf den ersten Titel seit 1993, also unfassbare 32 Jahre.
In den Conference Finals finden sich 3 der 4 Teams wieder, die schon 2024 dabei waren. Im Westen duellieren sich erneut die Dallas Stars und Edmonton Oilers, im Westen bekommt es der Titelverteidiger Florida Panthers diesmal mit den Carolina Hurricanes zu tun. Die New York Rangers sind nicht mal in die Play-offs gekommen.
Außer den Panthers feierten auch die Oilers, Stars und Hurricanes Triumphe im Stanley Cup. Allerdingsschon einige Zeit her:. So holten die Oilers zuletzt 1990, schon ohne Wayne Gretzky, abe mit den Clublegenden Grand Fuhr, Mark Messier, Jari Kurri und Esa Tikkanen. Die Stars schafften ihren einzigen Sieg 1999, mit Ed Belfour im Kasten, Verteidiger und Kapitän Derjan Hatcher, und den Stürmerstars Joe Nieuwendyk, Jere Lehtinen und Joe Sakic. „Jüngster“ Titelträger sind die Hurricanes vom Jahr 2006, ohne Erinnerung, wenn ich ehrlich bin. Schaue ich mir den siegreichen Kader an, klingelt es bei mir nur bei den Namen Rob Brind´Amour, Mark Recchi und Erik Staal laut und deutlich. Waren halt keine Finnen dabei 🇫🇮😄
Wie in der NBA, wird auch hier konsequent im Zweitages-Rhythmus gespielt, der Himmel weiß, warum diese Eile vorherrscht. Hier wie dort nach dem Rhythmus (aus Sicht des besser platzierten Teams): 2 heim, 2 auswärts, heim, auswärts, heim.
Anmerkung: Ich habe die NHL längst nicht so intensv verfolgt wie die NBA. Deshalb eine leicht veränderte (aber ebenfalls sehr subjektive) Vorschau, unterteilt nach Positionen. Alle Stats beziehen sich auf die Play-offs, wenn nicht anders vermerkt.
Carolina Hurricanes – Florida Panthers
Die Hurricanes sind also das dritte Team, dass den schlechter platzierten Titelverteidiger aus dem Weg rämen wollen. Gescheitert daran sind vorher die Tampa Bay Lightning und die Toronto Maple Leafs. Die Canes spazierten förlich in Conference Finale mit zwei 5-Spiele-Serien gegen die Devils und Washington Capitals.
Goalies
Beide praktisch ohne Fehl und Tadel, möchte ich sagen. Sowohl Sergej Bobrowski (Panthers) als auch Fredrik Andersen (Hurricanes) können jederzeit über sich hinauswachsen und ihr tor völlig vernageln. Bobrowski war einer der Garanten für den Stanley-Cup-Triumph 2024, die Oilers erinnern sich wehmütig.
Verteidiger
Das Herzstück der Canes und ihre große Stärke: Schaue ich auf die Stats, fällt mir das Checking-Monster Dimitrij Orlow auf (29). Herausragend auch Shayne Gostisbehere, nicht nur wegen seines wunderschönen Namens.
Die Panthers stellen die offensivstärkste defense, die aber auch in ihrer ursprünglichen Disziplin herausragend spielt. Dimitri Kulikow hat gar 44 Checks
Stürmer
Beide Teams haben nicht den herausragenden Punktesammler, die Tore verteilen sich auf mehrere Schultern. So haben sich bei den Hurrcanes gleich 12 Stürmer in die Scorerliste eingetragen, 10 trafen selbst ins Tor. Am erfolgreichsten bei den Hurricanes sind Sebastian Aho und Seth Jarvis (je 10 Punkte) und der beste Torschütze Andrej Svenikow (8). Die 3 bilden die Top-Reihe
Herausragend und ein echter Faustpfand der Panthers ist dagegen die 3. Sturmreihe Luusturainen, Lundell, Marchand, die es zusammen auf 34 Punkte bringt. Der Finne Eero Luustarainen ist gar der Topscorer (12) und beste Assist-Geber (9) von Florida. Doch auch Alexander Barkov, Sam Reinhard und Carter Verhaege, wissen, wo das Tor steht
🧠 Panthers
Titel-Erfahrung schlägt Heimvorteil, lautet das knappe Urteil (weil ich nichts anderes zur Entscheidugs-Findung beitragen kann. Nuancen werden wahrscheinlich jedes Spiel entscheiden, ein Torwartfehlerchen hier, eine Verletzung dort kann den Ausschlag geben.
❤️ Hurricanes
Ich fände einfach einen anderen Ost-Teilnehmer im Stanley Cup hübsch. Weil die Florida-Finnen schon den Titel haben, würde ich den Canes-Finnen Aho und Kotkaniemi den Final-Einzug gönnen. Und dazu die latente Angst, dass plötzlich DT in einem Finale in der relativ nahe gelegenen Florida-Halle vorbeischaut. Aber falls es doch die Panters schaffen, stürze ich mich nicht ins Schwert …
Ansetzungen
Mi., 02:00: Canes – Panthers
Fr., 02:00: Canes – Panthers
So., 02:00: Panthers – Canes
Di., 02:00: Panthers – Canes
Do., 02:00: Canes – Panthers *
Sa., 02:00: Panthers – Canes *
Mo., 02:00: Canes – Panthers *
falls notwendig
Dallas Stars – Edmonton Oilers
Die Neuauflage des Conference Finals 2024, wieder mit dem Heimvorteil für Dallas. Und wieder mit dem Weiterkommen der Oilers?
Egal wie viele Finnen bei Dallas spielen, es sind fünf – ein erneutes Scheitern des letzten kanadischen Teams wäre tragisch für das Eishockey-Mutterland. Das zudem das spektakulärste Hockey zeigt, zumindest wenn die Superstars Conor McDavid und Leon Draisaitl, jawoll!, aufdrehen. Einfach wird es allerdings nicht gegen die im Spätwinter glänzend verstärkten Texaner, siehe Stürmer.
Goalies
Der überragende Jake Oettinger hatte wesentlichen Anteil am Einzug ins Finale. Den anfgriffsstarken Liga-Besten Winnipeg Jets entnervte er mit zahlreichen Glanzparaden.
Auf der anderen Seite setze ich hinter Scottie Skinner immer noch ein Fragezeichen, das allerdings nach den beiden überzeugenden Shut Outs zuletzt gegen die Las Vegas Knights sehr viel kleiner geworden ist. Allerdings ist es gut einen Monat her, dass er nach einer wahren Gegentorflut bei den LA Kings (11 in 2 Spielen) seinen Platz im Tor vorläufig räumen musste, den er nur aufgrund der Verletzung seines Vertreters Calvin Pickhard wieder einnehmen durfte. Keinen Blödsinn machen, lautet die Devise! Ein frommer Wunsch?
Verteidiger
Miro Heiskanen ist bei den Stars zurück, und fast in alter Stärke trotz der 3 Monate Pause, zu der ihn eine Verletzung zwang. Die letzten 3 Partien gegen die Jets konnte er absolvieren, erst waren es 14, danach 18 und schließlich 13 Minuten. So viel zum Thema langsames Heranführen, wie es Trainer Peter DeBoer eigentlich geplant hatte.
Todd Harley ist der Marathon-Mann der Stars, der weit mehr als 20 Minuten/Spiel auf dem Eis steht und dazu noch enorm offensivstark ist (11 Punkte ist der zweitbeste Wert aller in den Play-offs verbliebenenVerteidiger).
Die Oilers sind in der Verteidigung besser geworden (siehe die beiden Shut Outs). Und sie haben mit mit Evan Bouchard einen in der Offensive überragenden Mann, (12 Punkte!), der gerade in Powerplay-Situationen brandgefährlich ist.
Stürmer
Mit McDavid und Draisaitl spiele die vielleicht besten und vielseitigsten Stürmer bei den Oilers. Trainer Kris Knoblauch steht wieder vor dem Luxus-Problem, ob eer die beiden stets in eine Reihe steckt ode nur in Play-offs. Immerhin: Die vermeintliche zweite Garde trug ihr Schärflein bei. Evander Kane sei hier herauszuheben, der Arbeiter, der auch immer für Punkte gut ist (7)
Mikko Rantanen führt mit 19 Punkten die Scorerwertung in den Play-offs an, obwohl er zuletzt zweimal ohne Punkt blieb. Wie sein finnischer Landsmann Mikael Granlund wechselte er erst im Feburar zu den Stars. Die beiden bilden mit Roope Hintz mittleweile die 1. Sturmreihe (und Paradereihe) der Texaner.
🧠 Stars
Ich fürchte, dieses Mal werden sich die Stars den Heimvorteil nicht nehmen lassen. Wenn die Oilers überhaupt eine Chance haben wollen, brauchen sie Ausnahmeleistungen von McDavid/Draisaitl sowie Scotte Skinner. Diese sind natürlich nicht unwahrscheinlich
❤️ Oilers
Go, Canada, go: 22 Jahre ohne NHL-Titel sind wirklich mehr als genug. Und sowohl McDavid als auch Draisaitl haben diese Riesentrophäe wirklich verdient. Auf der anderen Seite schlägt mein Herz auch für die Finnen, deshalb wäre ein Stars-Einzug in den Stanley Cup wirklich kein Grund, mich in einS chwert zu stürzen.
Ansetzungen
Do., 02:00: Stars – Oilers
Sa., 02:00: Stars – Oilers
So., 21:00: Oilers – Stars (europa-freundliche Zeit, ein Wunder!)
Mi., 02:00: Oilers – Stars
Fr., 02:00: Stars – Oilers *
So., 02:00: Oilers – Stars *
Di., 02:00: Stars – Oilers
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