Das war die Woche, die war

Des Jägers Trophäe

Ganz am Ende dieser Sportwoche gab es dann noch eine aus deutscher Sicht erfreuliche Überraschung. Golfprofi Stephan Jäger gewann das Turnier in Houston und landete seinen ersten Turniersieg auf der PGA-Tour. De Triumph wurde nicht nur mit einer Trophäe und gut 1,5 Millionen Dollar Preisgeld versüßt, sondern auch mit einer Last-Minute-Einladung zum Masters diese Woche in Augusta, immer noch der Heilige Gral der Golfer. Dort ist er dann der einzige deutsche Starter, weil Bernahrd Langer auf sein persönliches Startrecht wegen eines Achillssehnenrisses verzichten muss.
Der Sieg war hochdramatisch. Nachdem er selbst auf dem letzten Loch den Siegputt knapp verfehlt hatte, hatte Scottie Sheffler seinerseits die Chance aufs Stechen. Doch er schob einen 1,5-Meter-Putt – für ihn eigentlich nur eine lästige Pflichtübung – daneben und verpasste somit die Chance auf seinen dritten Turnier-Erfolg in Serie, was es seit sieben Jahren nicht mehr gegeben hat. Dennoch muss er mit seiner Glanzform als Favorit für das Masters gelten. Jäger darf mindestens zwei Runden genießen ohne jeden Druck.

Sinners Demonstration

der Italiener gewann das Masters-Turnier in Miami und zeigte dabei grandioses Tennis. Vor allem im Halbfinale und Finale, als der Daniiel Medwedew und den dato sostarken Grigor Dmitrow dominierte. Bisher ist Sinner in diesem Jahr das Maß, hat 3 Turniererfolge auf dem Konot, davor Melbourne und Rotterdam, und überhaupt nur eine Niederlage in Indian Wells gegen Carlos Alcaraz kassiert. Mein Spieler des Turniers ist dennoch Dmitrow, der im Viertelfinale gegen Alcaraz nahe der Perfektion spielte (ein sehr großes Wort, ich weiß, und auch im Halbfinale gegen Sascha Zverev Herr auf dem Court ist. Die einhändige rückhand ist einfach eine Augenweide, wenn sie so funktioniert.
Jetzt beginnt die Sandplatzsaison. da werden die Karten neu gemischt, aber Sinner muss erst mal geschlagen werden. Und die echten Sandplatzwühler gibt es in dieser Form eh nicht mehr. Mal schauen, was noch von Novakl Djokovic kommt, nominell noch die Nummer 1, aber von seiner Bestform laut eigener Auskunft weit entfernt. Und der große Sandplatzspezialist war er auch nicht.

Eine Geschichte fürs Herz
schrieb das Turnier bei den Frauen. Es siegte Danielle Collins bei ihrem Heimturnier in Florida. Die Amerikanerin hat ihren Rücktritt zum Saisonende angekündigt. Sie hat eine große Leidenszeit hinter sich. Ein tennisball-großer Tumor musste vor knapp zwei Jahren aus ihrer Gebärmutter entfernt werden, muss Medikamente nehmen. Da verschieben sich die Perspektiven. Sie will noch eigene Kinder bekommen, doch die ohnehin nicht sehr große wahrscheinlichkeit sinkt von Jahr zu Jahr. Befreit von Druck, umso mehr angefeuert zeigte sie eine tolle Turnierleistung, in dem sie in 7 Partien nur einen Satz abgab

Bayers Meisterstück

Kurz durften die Bayern am Samstagnachmittag auf einen Ausrutscher der Leverkusener hoffen und damit vielleicht wieder so eine Art Meisterschaftskampf. 0:1 lag die Werkself gegen Hoffenheim zurück. Doch niemand geriet in Panik. Unermüdlich lanciewrte die Mannshaft einen Angriff nach dem anderen. Keine Heiktik, keine verzweifelt hohen Bälle mit der Hoffnung auf den Lucky Punch. Und so verwunderte weder der späte Ausgleich noch das noch spätere Führungstor von Patrik Schick. Offenbar ein großer Schlag für die Münchner, die danach ihr Heimspiel gegen Borussia Dortmund letztlich sang- und klanglos verloren. Ohne Esprit, aber auch ohne den letzten Willen; man sehe sich jeweils die Schlussphase der beiden Partien an und derkenne den Unterschied. Die Dortmunder selbst können die Punkte im Kampf um den 4. Champions-League-Platz bestens gebrauchen, zumal RB Leipzig überraschend über ein 0:0 gegen Mainz nicht hinauskam. Mats Hiummels zeigte eine großartige Verteidigerleistung, doch ihm kam halt auch zupass, dass er hinten auf die Angriffe warten konnte, sodass sein Schnelligkeits-Defizit nicht zum Tragen kam. Allerdings: Wenn er in den letzten Spielen, vor allem auch in der Champions League gegen Atlético, so gute Leistungen zeigt, ist er für die Nationalmannschaft veilleicht doch noch ein Thema.

Apropos Nationalmannschaft: Das Team bestätigte am Dienstag durch eine weitere gute Leistung die Gala in Frankreich. Wie sie den frühen Rückstand wegsteckte, war schon beeindruckend. ebenso, dass sie am Ende fast schon bedingungslos auf das Siegestor drängte. Dass dieses fiel, es lebe die Torlinientechnik, war der verdiente Lohn. Auf jeden Fall haben die beiden Auftritte bei allen Fans endlich Appetit auf die EM im eigenen Land gemacht. Forderungen eines Lothar Matthäus, jetzt „müsse“ der Titel her, sind allerdings wenig dienlich. Fränkische Folklore hat: deutsche Demut, was ist denn das?

DEL-Halbfinale komplett

Die Straubing Tigers lösten das letzte Halbfinal-Ticket durch einen 3:2-Erfolg gegen die Wild Wings aus Schwenningen. In den 7 Spielen gab es nicht einen einzigen Führungswechsel oder gar nur ein Ausgleichstor. Selten hat der Spruch, wer 1:0 führt verliert, weniger gepasst. Zuvor hatten sich die Bremerhaven Pinguins, Red Bull München und die Eisbären Berlin für die Runde der besten 4 qualifiziert.

Ab heute treffen jeweils in Best-of-7-Serien Bremerhaven auf München und Belin auf Straubing.

Blick über den Teich

  •  In der NHL haben die Edmonton Oilers Platz 4 in der Western Conference übernommen. Damit hättedie Play-off-Plätze sind im Westen praktisch vergeben, im Osten gibt es einen Dreikampfn sie in der 1. Play-off-Runde Heimrecht. Das war nach dem Katastrophen-Saisonstart wirklich nicht zu erwarten. Im Westen sind die Play-off-Plätze praktisch vergeben, im Osten gibt es einen dreikampf zwischen den Washington Capitals, Philadelphia Flyers und den detroit redwings um die Plätze 7 und 8.
  •  Die MLB hat ihr Opening Weekend absolviert. Titelverteidiger Houston Astros musste zu Hause gleich 4 Niederlagen gegen die New York Yankees hinnhemen. Außerdem noch ohne Niederlage sind die Detroit Tigers, Pittwsburgh Pirates und Milwaukee Brewers. Der einzige deutsche Profis fehlte zuletzt bei den Twins in der Aufstellung, nachdem er zum Auftakt bei den KC Royals bei 4 At Bats keinen Hit landete. Ihn plagt auch eine Beinverletzung, weswegen er mindestens bis morgen ausfällt.
  • Auch in der NBA stehen die P.ay-offs (und davor die Play-Ins) bald an (noch rund 8 Spiele für die Teams). Jeweils die ersten 6 Teams haben sich ein bisschen abgesetzt und wären sicher in den Play-offs. Im Westen haben die Hoston Rockets nach 11 Siegen in Folge gegen die Dallas Mavericks wieder verloren (Mavs Luka Doncic allein im ersten Viertel mit 22 Punkten) und jetzt 2 Siege Rückstand auf den 10. und letzten Platz der Play-Ins, den gerade die GS Warriors innehaben. Bei den Platzierungen kann es aber noch zu vielleicht sogar gravierenden Änderungen kommen.

Und sonst?

– Eine beeindurckende Leistung zeigte Mathieu van der Pool. Der holländische Radprofi siegte im Alleingang bei der Flndern-Rundfahrt, dem 2. Monument der Klassiker nach Mailand-San Remo. Es war sein dritter Sieg dort bei strömenden Regen, das gehört bei „Flanderns Schönster“ irgendwie dazu, und damit Rekordsieger neben 6 anderen Fahrern.Nils Pollit belegte den hervorragenden dritten Platz
– Ein zweiter Platz für das Beach-Volleyball-Duo Laura Ludwig und Louisa Lippmann in Brasilien. Damit verbesserte Karten im Kampf um ein Olympia-Ticket. Je Land und Geschlecht gibt es nur zwei Startplätze
– Vorentscheidung in Österreich: Die Fußballer von RB Salzburg gewannen das Spitzenspiel bei Zweiten Sturm Graz mit 1:0 und hat jetzt 5 Punkte Vorsprung auf die Steirer
– Torloses Spitzenspiel: Die Partie zwischen ManCity und dem FC Arsenal war zwar temporeich, aber ohne große Höhepunkte und Chancen. In der Premier League tobt weiter der Dreikampf zwischen dem FC Liverpool (2:1 vs Brighton/67 Punkte), Arsenal (65) und City (64). Direkte Vergleiche gibt es jetzt nicht mehr.

 

Endspurt im Play-off-Rennen

Blick über den Teich

Während die MLB heute ihren offiziellen opening Day hat, geht es in der NBA und NHL in  letzten zehn Spiele (+/-)

NBA 🏀

Anmerkung zu meinen Begrifflichkeiten. Post Season bedeutet, dass für die Teams nach der regular season noch nicht Schluss ist. Play-off: Platz unter den ersten 6 und sicher in den Play-offs. Play-Ins: Plätze 7 bis 10, wo zwei weitere Play-off-Plätze ausgespielt werden. Conference Sieger: Heimrecht für die gesamten Play-offs bis zum NBA-Final gegen den anderen Conference-Sieger. In beiden Conferences haben jeweils 4 Teams auch theoretisch keine Chance mehr auf die Post Season.

Eastern Conference

Die Boston Celtics stehen bereits als Conference Sieger fest und sind auch das einzige Team der gesamten NBA, das auch sicher in den fixen Play-offs (also nicht nur Play-Ins). Dahinter dürften die Milwaukee, Bucks, NY Knicks, Cleveland Cavaliers sowie die Orlando Magic einen Platz in den Top 6 sicher haben und nur noch die Reihenfolge unter sich ausmachen mit Vorteilen der Bucks. Sehr stark schätze ich weiter die Knicks ein. Dahinter kämpfen die Indiana Pacers, Miami Heat und Philadelphia 76ers um den 6. Platz.
Die Brookyn Nets haben nur noch theoretische Chancen auf Platz 10, weil die Chicago Bulls und Atlanta Hawks zu weit weg sind.

Western Conference

Klar die bessere Conference. Und für die letzten gut zweieinhalb Wochen ist allenthalben Hochspannung angesagt.
Dreikampf um Platz 1: Die Denver Nuggets, Oklahoma City Thunder und Minnesota Timberwolves trennt gerade mal ein halbes Spiel. Ausgang mE völlig offen. Persönlich gefallen mir die Thunder am besten. Entscheidend wird sein, wer mit den unvermeidlichen Verletzungs-Ausfällen am besten zurechtkommt. Wobei weder ein Murray (Nuggets) noch ein Towns (Timberwolves eins zu eins zu ersetzen sind. Diese 3 Teams sind sicher in der Post Season und fast sicher in den Play-offs
Dahinter wird es echt spannend Platz 4 bis 11 matchen sich um 3 Play-off-Plätze und 4 Play-Ins. Ein Team schaut in die Rühre. Das sind zurzeit die Houston Rockets, die erst ein 10:0-Siegesrun wieder in Schlagdistanz gebracht hat. Allerdings meist gegen eher schwächere Gegner.
Meine Tipps: Die LA Clippers stehen auf Platz 4 und haben 2,5 Siege Vorsprung auf Platz 7 (Phoenix Suns). Das sollte für die Top 6 reichen. Dort sehe ich auch die New Oreans Pelicans und Dallas Mavericks. Vor allem die Texaner gefallen mir gerade ausnehmend gut (objektiv gesehen), denn der Blowout-Sieg gegen meinen subjektiven Favoriten Sacramento Kings war schon heftig. Apropos Kings. Sie können zwar an guten Tagen gegen jedes Team gewinnen, hauen aber immer wieder Tage rein, an denen gar nichts geht. Ich fürchte, für die direkten Play-offs wird es nicht reichen. Die Play-Ins dürften sicher sein, aber da wird es halt vedammt schwer. Die große Unbekannte in all meinen Rechnungen sind die Phoenix Suns. Sie haben ein sehr heftiges Schlussprogramm u. a. mit je zweimal Pelicans, Clippers und Timberwolves sowie Kings und Cavaliers. Da ist fast jede Partie Spitz auf Knopf und eine Siegesserie unwahrscheinlich, bei deren Klasse aber nicht unmöglich.
Die Lakers sind klar auf Kurs, haben zuletzt 5 Spiele gewonnen. Und die Warriors? Erinnern mich sehr an die Kansas City Chiefs in der NFL. Irgendwie durch die regular season wurschteln und dann in der Post Season mit all ihrer Erfahrung aufwarten. Zuletzt 2 Siege in Florida, weiter weg geht es nicht von San Francisco bei den Magic und den Heat. Am Ende wird es also für die Rockets doch nicht reichen.

NHL🏒

Hier gibt es keine Play-offs. Die ersten 8 sind in den Play-offs. Besonderheit: Die beiden Divisionssieger bekommen die ersten 2 Plätze und auf jeden Fall in der 1. gegebenfalls auch 2. Runde Heimrecht. Je Division qualifizieren sich zwei weitere Teams. Dann die zwei besten insgesamt.
Division15 der 16 Plätze scheinen mir fix (bei all den Unwägbarkeiten, die der Sport so mit sich bringt). Nur um die Plätze 7 und 8 in der Eastern Conference gibt es noch Gerangel zwischen den Philadelphia Flyers, Washington Capitals und den Detroit Red Wings mit Moritz Seider.
Dafür ist der jeweilige Kampf um die Plätze umso spannender, wobei die Erfahrung zeigt, dass das Heimrecht in der NHL bei einer Bei der Best-of-7-Serie nicht eine sehr wichtige Rolle spielt. Nun denn:

Eastern Conference

Die NY Rangers haben die besten Chancen. Boston Bruins, Florida Panthers und Carolina Hurricanes sind ebenfalls sicher unter den besten 4. Dahinter halten die Toronto Maple Leafs die kanadische Flagge für dien Osten hoch. Gegen die Tampa Bay Lightning geht es um Platz 3 in der Atlantic Division, also Platz 5 oder 7 in der Endabrechnung.

Western Conference

Ein hübscher Dreikampf um Platz 1 zwischen den Dallas Stars, Vancouver Canucks und Colorado Avalanche. Die Stars gerade mit dem besten Run (5 Siege en suite). Dahinter die Winnipeg Jets auf Platz 4, die allerdings zwar 4 Punkte Vorsprung auf die Edmonton Oilers haben, aber auch 2 Spiele mehr. Die beiden Teams dürften in der 1. Play-off-Runde aufeinandertreffen. Hübsches kanadisches Derby. Das Play-off-Feld komplettieren ziemlich wahrscheinlich die Nashville Predators, LA Kings und Titelverteidiger Las Vegas Knights.

Blick über den Teich

Die regular season geht sowohl in de NBA und der NHL in die Schlussphase. In knapp einem Monat beginnen die Play-offs. Wie schauts aus?

NBA

Die Warriors müssen zittern (Western Conference)

Immer noch sind praktisch keine (Vor)-Entscheidungen gefallen, egal was den Number-One-Seed, die Play-offs und sogar die Play-Ins betrifft. Die Houston Rockets haben da noch nicht aufgegeben, ihre Form zurückgefunden und holen auf. 3 Siege sind es noch auf Platz 10 und die Warriors, da ist noch viel möglich. Aleredings auch ein Run der Warriors nach vorne und in den Play-offs gibt es ganzn frische Karten.

Ein veritablen Dreikampf gibt es um Platz1. Oklahoma City Thuner führt mit je einem halben Spiel vor den Minnesota Timerwolves und den Denver Nuggets. Die T-Wolves plagt allerdings Verletzungspech, denn sie müssen noch länger auf Karl-Anthony Towns verzichten. Dahinter zwischen Platz 4 bis 9 gerade mal 3,5 Siege. Hier ist alles drin nach oben bis nach unten, Play-offs oder Play-Ins.. Ohne Chancen sind nur Utah Jazz, Memphis Grizzlies, Portland TB und San Antonio Spurs.Vorhersagen wage ich keine, aber die Nuggets muss man erst mal rauskegeln.

Achtung auf die NY Knicks (Western)

Hier ist zumindest Platz 1 für die Celtics praktisch sicher. Dahinter auch ein wildes Rennen. Mein gar nicht mehr so darkes Horse sind die Knicks, gerade auf Westtour und mit zwei beeindruckenden Siegen in Sacramento und bei den Warriors. Und das ohne Julian Randle. Sehr stark dabei Isaac Hartenstein, ein Fels in der Brandung. In der Form muss er bei allem Bonus für die Weltmeister einen Platz im deutschen Olympiateam finden. Er ist für mich gerade der zweitbeste Deutsche in der NBA hinter Franz Wagner, gleichauf vielleicht mit Moritz Wagner. Die beiden Brüder sind mit den Orlando Magic klar auf direkten Play-off-Kurs und stehen vor der besten Saison seit mehr als einem Jahrzehnt. Einfach nicht wirklich in die Gänge kommen die Miami Heat. Die Atlanta Hawks werden sich wohl auch ohne Trae Young in die Play-Ins retten, dort aber wohl ziemlich chancenlos sein.

NHL

Auch hier führt im Osten das Team aus Boston, die Bruins, allerdings nur hauchzart vor den Florida Panthers und den NY Rangers. Sicher in den Play-offs sind auch die Carolina Hurricanes und Toronto Maple Leafs. Auf dem absteigenden Ast sind die Detroit Red Wings mit Moritz Seider, die aus den Play-off-Plätzen zurzeit raus sind und unbedingt einen Turnaround brauchen. Nur noch theoretische Chancen haben die Buffalo Sabres mit JJ Peterka. Der Münchner kann sich immerhin auf ein Heimspiel freuen, denn die Sabres werden im September Gegner von Red Bull München bei der Eröffnung des SAP Gardenim Olympiapark sein.

Im Westen stehen 6 Plätze mehr oder weniger fest. Vorne ein Quartett um Platz 1 zwischen Vancouver, Winnipeg, Colorado und Dallas. Dahinter Edmonton und Nashville, allerdings mit Respektabstand, so dass beide Teams wohl keinen Heimvorteil in der 1. Runde haben. LA Kings und Las Vegas mit den besten Chancen auf die Play-offs.Schlechtestes Team sind weiter die San Jose Sharks.

Einen Rekord der besonderen Art schaffte Alex Owetschkin. Er knackte in seiner 19. Saison die 20-Tore-Marke. Ein außergewöhnlicher Spieler.

Oilers wieder normal

Blick über den Teich, NBA und NHL

NBA
Nur kurz was zu den aktuellen Spielen. Es gab in Orlando in Treffen der Weltmeister zwischen Franz und Moritz Wagner von den Magic und Dennis Schröder von den New Jersey Nets. Franz war mit 21 Punkten, davon 15 in der 1. Hälfte, Topscorer der Partie. Moritz legte 16 Punkte auf, Dennis Schröder 15. Die Magic gewannen am Ende klar.

Ein Höhepunkt des gestrigen Spieltags war der Buzzerbeater von Max Strus zum Sieg der Cleveland Cavaliers gegen die Dallas Mavericks, die 2 Sekunden vor Schluss noch in Führung gegangen waren. Ganz groß spielte mal wieder Luka Doncic von den Mavs auf mit 45 Punkten, 14 Assists und 9 Rebounds. Er traf 17 seiner 29 Versuche und 6 von 11 Dreiern. Dabei kommt er mir so gedrungen vor wie sonst zum ganz zu Saisonbeginn.

Jetzt aber zum Stand der Dinge knapp 60 der 82 Spiele

Eastern Conference
Mittlerweile einsame Kreise ziehen die Boston Celtics mit bereits 7,5 Siegen Vorsprung auf den Zweiten Cavs. Sie stellen auch das mit abstand erfolgreichste Team der gesamten NBA. Einen weiteren Sieg dahinter sind die Milwaukee Bucks. Von Platz 4 bis 8 gibt es einen hübschen Fünfkampf, darunter die Orlando Magic, um 3 direkte Play-off-Plätze. Die anderen beiden Teams sind ziemlich sicher in den Play-ins. Dort treffen sie dann wohl auf die Chicago Bulls und Atlanta Hawks. Nets und Raptors haben noch eine Außenseiterchance mit einer fulminanten Siegesserie Für Hornets, Wizards und Pistons ist das Play-off-Rennen gelaufen. Die Pistons sind mittlerweile bei 9:49 Siegen, gerade Cade Cunningham dreht zurzeit ziemlich auf.

Western Conference
Dort geht es sehr viel spannender zu. Die Minnesota Timberwolves und Oklahoma City Thunder halten sich an der Spitze, zurzeit gleichauf auf Platz 1. Die Denver Nuggets und LA Clippers lauern dahinter und scheinen sicher in den direkten Play-offs.. Und dann gibt es einen wüsten Kampf um die direkten Play-off-Plätze, in den die New Orleans Pelicans, die Phoenix Suns, die Sacramento Kings,  die Dallas Mavericks, Golden State Warriors und LA Lakers verwickelt sind. Da winken schon Play-in-Serien, die vom Namen her finalwürdig sind.

Etwas abgefallen nach dem Zwischenspurt sind wieder die Utah Jazz und auch die Houston Rockets.. Da hilft nur eine Monsterserie. Memphis Grizzlies, Portland TB und San Antonio Spurs sind raus.

Stats
Luka Doncic führt die Punktewertung mit 34,5 ppg an vor Shai G-Alexander (31,2) und Giannis Antetokuonpo (30,7). Joel Embiid fehlt bereits in dieser Wertung. Der Sixer ist zumindest bis zum Ende der regular Season nicht spielfähig. Domantass Sabonis mit mit 13,2 Rebounds/Game vor Rudy Gobert und Nikola Jokic. Sabonis hat auch die meisten Triple und Double Doubles. Tyrese haliburton ist mit 11,6 Assists/Game das Maß aller Dinge vor Trae Young und Doncic. Und Victor Wenbanyama, der so gehypte Rookie, hat zumindest mit 3,3 Blocks/Spiel eine echte Marke gesetzt.

NHL
Hier sind 56 bis 61 Spiele absolviert. Ich verfolge das geschehen nicht sehr intensiv, außer Leon draisaitls Edmonton Oilers. Die sind nach ihrem 17 Spiele lang währenden Rekordsiegeslauf wieder auf dem Boden der Tatsachen.

Eastern Conference
Ich schau auf Platz 1, und staune. Dort stehen die Florida Panthers, gleichauf mit den Boston Bruins bei einem Spiel weniger. Den Bruins gelang das zweifelhafte Kunststück, zuletzt 3 Spiele in Folge in Overtime oder Shootout zu velieren und insgesamt 5 der letzten 10. Nur einen Punkt dahinter sind die New York Rangers. Ziemlich sicher in den Play-offs, es gibt keine Play-Ins, sind die Carolina Hurricanes, die Toronto Maple Leafs sowie die Detroit Red Wings. Gute Chancen haben auch die Philadelphia Flyers und Tampa Bay Lightning. Captals, Islanders und Penguins dürfen noch auf eine Superserie hoffen, der Rest darf für den Urlaub planen oder einen WM-Trip auf sich nehmen.

Western Conference
Achtung, Achtung! Mit den Vancouver Canucks und den Winnipeg Jets führen 2 kanadische Teams die Conference an. Die Canucks haben zwar 4 Punkte Vorsprung, aber gleich 4 Spiele mehr als die Jets. Sicher in den Play-offs sehe ich die Dallas Stars, Colorado Avalanche und Las Vegas Knights. Beste Chancen haben auch die Edmonton Oilers und LA Kings. Zurzeit sehr stark sind zurzeit die Nashville Predators und Calgary Flames. Der Rest scheint mir zu unkonstant. Nur noch trostlos sind die San Jose Sharks und Chicago Blackhawks.

Stats
Nikita Kutscherow hat mit 103 Punkten bisher als einzig Nathan Mcver Spieler die 100er-Marke überschritten. Er führt vor Nathan McKinnon von den Avalanche (98), der in jedem seiner Heimspiele mindestens einen Scorerpunkt beisteuerte., und Conor McDavid (Oilers/91). Dieser führt die Assists mit 70 an vor Kutscherow und McKinnon. Austin Matthews von den Maple Leafs hat 52 Treffer geschossen.

Leon Draisaitl hat 73 Punkte erzielt (29 Torem 44 Assists) und liegt damit auf Platz 11. Tim Stützle 54 Punkte (14, 40), JJ Peterka 37 (19, 18) und Moritz Seider 32 (7,25) sind große und sehr große Faktoren in ihren Teams.

 

Was vom Tage übrigblieb

Rehabilitation für die Biathletinnen bei der WM in Nove Mesto

Bis gestern lief es für die deutschen Biathleten und Biathletinnen wahrlich nicht nach Plan. Doch das Einzel der Frauen entschädigte für die bisherigen Enttäuschungen und brachte ein Ergebnis, das die Erwartungen weit übertraf. Platz 2, 3, 5 und 15 standen am Ende in der Ergebnisliste. Ausgerechnet Franziska Preuss war konnte nicht zufrieden sein mit ihrem 15. Platz und schoss als Einzige überhaupt zwei Fahrkarten. Umso glücklicher war das übrige Trio. Janina Hettich-Walz sicherte sich gar Silber, ihr bestes Ergebnis überhaupt nicht nur bei einer WM, sondern das hat sie auch noch nie bei einem Weltcup geschafft. Selina Grotian konnte es letztlich ziemlich egal sein, dass sie als Vierte an den Medaillen vorbeilief. Eine gradiose WM-Premiere. Und Vanessa Vigt, für sie als exzellente Schützin stand natürlich auch die Null. Allerdings verliert sie am Schießstand im Vergleich zur Konkurrenz enorm viel Zeit.

Der Titel ging an Lisa Vitozzi, die schon in der Vefolgung Silber geholt hatte. Ihr Skiteam hat ihr perfekte Bretter unter die Füße geschnallt. Doppelweltmeisterin Julia Simon gewann noch Bronze, das bisher überaus erfolgreiche Team wird es verkraften. Justine braizaz-Bouchet war zwar die Schnellste in der Loipe, doch gleich 3 Schießfehler ware an diesem Tag mit fast Laborbedingungen schlicht zu viel. So kam sie nur auf Platz 7 hiter ihrer LandsfrauLou Jeanmonnot-Laurent.

Gose nutzt die Gunst der Stunde

Die Top-Schwimmerinnen über 1500 Meter Katie Ledecky, Ariarnse Titmus und Summer McIntosh waren nicht am Start bei der WM in Katar. Das nutzte die Deutschte Isabell Gose und holte mit Bronze hinter Simona Quadarella und Li Bingjie ihre 2. Medaille nach Bronze üüber 400 Meter. Als 4. und 5. schrammten Lukas Märtens und Rafael Miroslav an den Medaillen vorbei.

Real im Glück und starkem Dritt-Torwart

Zwei Auswärtssiege gab es beim ersten von 4 Turns der Achtelfinal-Hinspile. Während der 3:1-Sieg von Manchester City in Kopenhagen mehr als verdient war, benötigte Real Madrid beim 1:0 viel Glück, ein wenig die Hilfe des Schiri-Teams und einen grandiosen Torwart. Dabei ist der Ukrainer Lunin nominell nur die Nummer 3 hinter dem verletzten Thibault Courtois und dem als Ersatz verpflichteten Kepa, der aber nur auf der Bank saß.

Die Leipziger erzielten ein frühes Tor, das allerdings wegen vermeintlichem aktiven Abseits aberkannt wurde, eine mehr als zweifelhafte, für mich auch falsche Entscheidung, was auch der deutsche Schiri Lutz Wagner so sah. Die Leipziger hatten durchaus Chancen, scheierten aber wiederholt am Abschluss und an Lunin. Grandios war allerdings das Siegestor von Brahim Diaz, der den angeschlagenen Jude Bellingham ersetzte. Ein herrliches Solo, bei dem er einigen Foul-Versuche wiederstand und auf den Füßen blieb, krönte er mit einem unhaltbaren Schuss ins linke Kreuzeck.

McDavid mit 6 Assists

Beim 8:4 seiner Edmonton Oilers gegen die Detroit Red Wings mit Moritz Seider zeigte der beste Eishockeyspieler der Welt eine außergewöhnliche Leistung. Gleich sechs Assists schrieb er in seine Spielerstatistik; einen davon verwertete Leon Draisaitl, dem ein zweiter Scorerpunkt mit einem Assist gelang.

Das war die Woche, die war

Es war eine eher ruhige Woche nach dem Wahnsinn zuvor mit Australian Open, Handball-EM und vielem anderen mehr. Der frühlingshaft warme Winter ghat das Wintersportprogramm ziemlich durcheinandergebracht und noch mehr beeinflusst.

Bereit zum Showdown – die Bundesliga

Bayer oder Bayern – das ist schon länger die Frage beim diesjährigen Meisterrennen in der Fußball-Bundesliga. Diesen Samstag entledigten sie sich ihrer vermeintlichen Pflichtaufgaben mehr (Leverkusen in Darmstadt) oder weniger (München gegen Gladbach). Neuers Patzer blieb lsetztlich ungestraft. Für viele Experten war es ja auch nicht der Patzer des sankorsankten Neuer, sondern des nicht aufmerksam genug gewesenen Thomas Müller.

Dahinter bleibt der VfB Stuttgart die positive Überraschung. Das 3:1 beim SC Freiburg fand ich schon sehr beeindruckend, begünstigt natürlich durch zwei frühe Tore. Denis Undav zeigte sich erneut in Glanzform, steuerte 1 Tor und 2 Assists bei. Wer war noch mal dieser Guirassy? Im Ernst. Der in der Hinrunde so extrem treffsichere Stürmer aus Guinea wird nach dem Ausscheiden seines Teams beim Afrika-Cup sehnlichst zurückerwartet. Dort blieb er reichlich unauffällig.

Im Abstiegskampf schaffte der 1. FC Köln mit dem 2:0 gegen bemerkenswert lustlose Frankfurter einen Befreiuungsschlag. Auf Platz 16 liegend haben sie jetzt 4 Punkte Vorsplrung auf Darmstadt und Mainz, also die direkten Plätze zurück in die 2. Liga.Und die Geißböcke sehen Licht sogar wieder nach oben, wo zumindest Union, der FCA und Bochum in Reichweite erscheinen. Der neue Trainer, auch von mir recht kritisch beäugt, hat Leben zurück ins Team gebracht. Da sieht trotz der Zwangspause in Sachen Transfers (sie wurden bestraft, weil sie zuvor gegen Transferregeln verstoßen und dann die Gefahr der daraus folgenden Bestrafung nicht ernst genug genommen haben.

Und sonst? Der BvB rumpelt weiter, kommt aber zu diesmal beim eher glücklichen 0:0 in Heidenheim; der Neuling seinerseits sammelt Punkt für Punkt (4 Unentschieden in diesem Jahr). Für den BVB heißt es: die Champions-League-Plätze erreichen – egal wie. Mit Jadon Sancho kann es noch luschtig werden.

Bestes Team der Rückrunde ist, ich lese und staune, Werder Bremen, als einziges Team in 3 Partien mit 3 Siegen. Auffällig sind die vielen Unentschieden: Neben Heidenheim hat auch Wolfsburg in der Rückrunde 3 Remis auf dem Konto und Hoffenheim 2.

Skifahrer zum Nichtstun verurteilt

Zumindest die Speedspezialisten: In Garmisch fielen die beiden Frauen-Rennen Abfahrt und Riesenslalom dem Warmwettereinbruch zum Opfer, der den wenigen Schnee gänlich aufsog. Auch in Chamonix fielen die beiden geplantn Männer-Abfahrten aus. Nur der Slalom fand statt, und der brachte gleich ein historisches Ergebnis. Didier Yule fuhr von Platz 30 des 1. Durchgangs noch zum Sieg und holte auf den Führnden fast Clement Noel fast 2 Sekunden auf. Der Franzose schaffte im 2. Durchgang nur die 28. Zeit, derr zweitplatzierte Haugin nur die 29. Die Wärme hatte die Piste zunehmend ruiniert – letztlich eine Farce. Bemerkenswert: Die ersten 29 Plätze trennten gerade 1,24 Sekunden – an etwas kann ich mich nicht erinnern.

Nach seinen beiden Siegen in Kitz und Schladming kam Linus Strasser nur auf Platz 14 (und schimpfte wie ein Rohrspatz über die „zu leichte“ Piste. Im Slalom-Weltcup hat er jetzt 164 Punkte Rückstand auf den Führenden Manuel Feller aus Österreich.

Und leider ganz frisch eine Verletzung von Sofia Goggia, die sich bei einem schweren Trainingssturz offenbar das Bein gebrochen hat. Der Verletzungswinter, siehe voriger Text, setzt sich fort

https://sport.orf.at/#/stories/3121952/

Wer braucht All-Star-Games – ich weniger

Es klingt doch ganz nett: Die besten Spieler der NHL und NFL treffen zusammen und zeigen im Wettkampf ihre Künste. 14 Eishockey-Spieler am Samstag in Toronto in einem sogenannten Skill-Wettbewerb, in der sie ihre Schnelligkeit, Schussgenauigkeit und Puckbehandlung zeigen. Mittlerweile ist die NHL dazu übergegangen, den Sieger in einer Gesamtwertung zu küren (und nicht wie früher, wenn ich mich recht erinnere, einzeln). Das machte die Sache extrem ermüdend und langwierig und war von mir nur mit einem sehr schnellen Fast Forward zu bewältigen. Am Ende war Conor McDavid der verdiente Sieger. Gerade im Hindernis-Parcours deklassierte er seine „Konkurrenten“. Am Sonntag traten 4 Teams (je 2 Goalies und 10 Feldspieler) zunächst im Halbfinale, dann im Endspiel gegeneinander an, die früher wie beim Tip und Tap ausgewählt wurden. Gespielt wurde 3 gegen 3 ohne Checks – und damit eher sinnfreies Eishockey.

Die Footballer hatten im sonnigen Orlando eine schöne Zeit. Ams Samstag hatten auch sie Skills, Quarterbacks warfen auf bewegliche Ziele, Wide Receiver fingen Bälle, mussten dabei von einem Sprungbrett ins Wasser springen, und dann spielten sie eine Art Völkerball. Weia

Zum eigentlichen Spiel trafen NFC und AFC am Sonntag aufeinander, allerdings im Flag-Football, also körperlos. Diese Variante wird ja 2028 in LA olympisch sein, also wirft die NFL die Werbemaschine an. Sieht für mich ganz nett aus, aber egaler könnte mir ein Ausgang des Spiels nicht sein.

Echter Daviscup – fast

Am Wochenende war für die Tennisspieler wieder Daviscup angesagt, und zwar tatsächlich mit Heimspiel-Atmosphäre. Die Deutschen gegen Ungarn in Tatabanya und gewannen auch ohne Sascha Zverev. Gespielt wurde allerdings nur nach dem Modus Best of 3 – deshalb das „fast“. Tatabanya wird dem „älteren“ deutschen Sport- und insbesondere Handballfan immer ein trauriger Begriff sein, den hier erlitt 1979 der damals wohl beste Spieler der Welt Jo Deckarm seine schwere Hirn-Verletzung. Toll, wie er auch fantastischer Unterstützung sein neues Leben führt.

Damit haben sich die Deutschen die Gruppenphase erreicht. Die findet im September statt und im November dann die Endrunde.

Überraschende Kontinentalturniere

Africa-Cup und Asien-Cup gehen in die entscheidende Phase. In Afrika steht  Gastgeber Elfenbeinküste im Halbfinale: durch Siege vs Senegal (im Elferschießen) und gegen Mali (nach Velängerung) jeweils nach Rückstand und Ausgleich in letzter Sekunde. Im Halbfinale treffen sie am Mittwoch auf Kongo. Die zweite Partie bestreiten ebenfalls am Mittwoch Nigeria und Südafrika.

In Asien heißen die Begegnungen Jordanien gegen Südkorea und Iran gegen Katar. Im Viertelfinale gegwann der Iran in der 6. Minute der Nachspielzeit durch einen ziemlich zweifelhalften Elfmeter gegen Japan. Südkorea mit Trainer Jürgen Klinsmann siegte im Elferschießen gegen Australien.

Fußball in Europa

– Inter ist der italienischen Fußball-Meisterschaft ein großes Stück näher gekommen. Im Spitzenduell, auch Derbi d’Italia genannt, gewannen die Mailänder gegen Juve mit 1:0 und haben bei einem Spiel weniger 4 Punkte Vorsprung auf die Alte Dame und 8 auf Lokalrivale Milan.

– In Spanien spielten die Spitzenclubs Remis. Girona kam gegen San Sebastian nicht über ein 0:0 hinaus. Immer noch erstaunlich, so etwas über dieses Überraschungsteam aller Überraschungsteams zu schreiben. Real musste im Madrider Stadtderby enen ganz späten Ausgleichstreffer von Altéticos Llorente hinnehmen. Nächstes Wochenende empfängt Girona den Rekordmeister.

-Un din England kassierte der FC Liverpool eine völlig verdiente 1:3 Niederlage beim FC Arsenal. Pools Torwart Allison war dabei freundlichster Assistgeber für den 2:1-Führungstreffer der Londoner. 2 Punkte beträgt deshalb nur de Vorsprung der Reds auf Arsenal, ManCity lauert mit 5 Punkten Rückstand, aber noch zwei Spielen in der Hinterhand.

Die Wochenvorschau folgt