Das war die Woche die war

Erst am Dienstag, shame on me. Aber der Feuerzeugwurf in der Försterei war mir einen eigenen Eintrag wert, und danach verließen mich die Kräfte …

 

Der Bayern-Angstgegner heißt Mainz

 

Kaum zu glauben: Das 1:2 der Münchner war die vierte Niederlage beim FSV in den vergangenen fünf Auswärtsspielen in der Bundesliga. Und sie war mehr als verdient, denn der Auftritt des Rekordmeisters war der mit Abstand schwächste in der laufenden Spielzeit.
Sehr engagierte Mainzer (oft auch über die Grenzen hinaus) nahmen den Bayern  nach einer duchaus ansprechenden ersten Viertelstunde den Schneid. Die beiden Tore des Koreaners Lee waren eher Slapstick, dass der eingewechselte Vorlagengeber Armando Sieb eine Münchner Leihgabe ist, ist das i-Tüpfelchen. (Auch) eine Erklärung des dürftigen Auftritts: Den Bayern fehlten 9 (erweiterte Stammspieler, das können nicht mal sie kompensieren. Und bei Lichte betrachtet haben sie bis auf Harry Kane und Jamal Musiala keinen  Ausnahmespieler mehr, der den Unterschied ausmacht. Gut für die Münchner, dass für sie nur noch ein Spiel am Freitag gegen RB Leipzig auf dem Programm steht, denn das Team geht sichtlich auf dem Zahnfleisch.
Die Herbstmeisterschaft ist dennoch sicher, aber Mister Bayer Leverkusen macht gerade einen viel besseren Eindruck. Verspircht Spannung fürs Titelrennen 20256.

 

Dennis Schröder jetzt ein Warrior

 

Zu den Perversionen der NBA gehört es, dass die Spieler ohne jedes Mitspracherecht (die allermeisten zumindest) von einem Team zum anderen transferiert werden. Noch perverser ist das Tanking, also das absichtliche Verlieren. Die Personalie Dennis Schröder verdeutlicht beide Perversionen aufs Deutlichste. Gerade hat er in Interviews geäußert, wie wohl er sich und seine Familie bei den New Jersey Nets fühlen und in der Stadt New York, da heiß es für ihn Kofferpacken und ab ans andere Ende der USA nach San Francisco zu den Golden State Warriors. Die Begründung: Dennis Schröder hat zu gut gespielt und mit den Netsz u viel gewonnen. Es „droht“ sogar die Qualifikation für die Play-offs, zumal im schwachen Osten. Dabei wollen die Nets doch eher verlieren, um 2025 in der neuen Draft-Lotterie sich als eines der ersten Spieler einen ganz, ganz tollen Collegespieler zu schnappen.
Nun muss ich mit dem bestens alimentierten Dennis Schröder kein Mitleid haben. Zumal er mit den Warriors um Steph Curry ein vielleicht sogar titelreifes Team vorfindet, in das er mit seinen Spielmacher-Qualitäten bestens passt. Golden State empfängt ihn mit offenen Armen, gerade die WM 2023, als Schröder das deutsche Team als Kapitän zum WM-Sieg führte unter anderem auch mit einem Erfolg über die USA, hat bei Trainer Steve Kerr Eindruck gemacht. Also eine Win-Win-win-Lösung für alle Beteiligten. Pervers bleibts trotzdem.

 

Odermatt siegt, Vonn fährt Probe

 

Die Abfahrtspiste Birds of Prey in Beaver Creek ist eine meine Lieblingsstrecken im Ski-Kalender (vielleicht ein bisschen zu kurz). Am Wochenende durften hier endlich auch die Frauen ran, und die Steilstücke waren für sie durchaus eine Herausforderung. Sie meisterten das glänzend, am besten am Samstag die Österreicherin Cornelia Hütter (Abfahrt) und am Sonntag die unglaubliche Italienerin Sofia Goggia im Super-G, die gerade mal ihr Comeback nach einer schweren Beinverletzung bestritt. Die Speed-Queen ist wieder da.
Apropos Speed-Queen: Diesen Titel hatte lange Jahre unbestritten Lindsey Vonn inne. Die Amerikanerin arbeitet sukzessive an ihrem Comeback. Nach den FIS-Rennen in Copper Mountain, wo sie ihre Abffahrtstauglichkeit zeigte, bezwang sie die Birds of Prey als Vorläuferin, und sie war offenbar im Super-G gerade mal etwa 2 Sekunden hinter der Siegerin (inoffiziell gestoppt). Am Wochenende in St. Moritz, längst nicht so herausfordernd, will sie dann bei zwei Super-Gs offiziell wieder ins Weltcup-Beschehen eingreifen.

Die Männer waren bereits wieder in Europa, bestritten in Val s’Isere Riesenslalom und Slalom. Im RS siegte Marco Odermatt nach zuletzt 3 Ausflällen, was ihn sichtlich erleichterte. Das Rennen im 2. Durchgang war für mich irregulär, da die besten, also später startenden  Fahrer eine fast unfahrbare Piste und schlechte Sicht vorfanden. Die Gunst der Stunde nutzte der Österreicher Patrick Feurstein, der auf Platz 2 seinen ersten Podestplatz fixierte. Schön für ihn, es ist halt Freiluftsport.
Im Slalom kam Henrik Kristoffersen endlich mit seinem Ski-Material bestens zurecht und siegte vor seinem norwegischen Landsmann Ali McGrath und Luc Meillard aus der Schweiz. Nur noch eine Frage der Zeit ist es, bis Lcas Pinheiro Braaten, diesmal Fünfter, ganz oben aufs Siegertreppchen steigt bei seinem Comeback nach einem Jahr Pause. Dagegen läuft es für Linus Straßer überhaupt nicht. Der Skilöwe schied im 2. Lauf aus und wartet auch nach dem 3. Rennen auf einen Podestplatz in dieser Saison.

 

Manchester United macht United-Things

 

Fußball-Fans werden oft gefragt, warum sie sich das antun: viele dahinmäändernde Spiele sich live anschauen, in denen wenig bis nichts passiert. Da reiche doch eine Zusammenfassung. Diese Anklage hat oft gute Gründe, seufz, umso schöner ist es dann, wenn es noch besseres Anschauungs-Material zur Exculpation gibt; wie am Sonntag die letzten fünf Minuten beim Manchester-Derby City vs United. 87 Miinuten war es das vor sich hin määndernde Spiel, durchaus mit einigen Nettigkeiten wie dem Führungstor für City. Es folgte die tolle Schlussphase. Ausgleich United und nicht einmal 2 Minuten später Siegestor United mit einem irren Treffer. Und plötzlich ward aus dem Normalo-Spiel eines für die Geschichtsbücher.
Wem das bekannt vorkommt: Der FC Bayern kann von derlei United-Nachspielzeiten ein. trauriges Erinnerungs-Lied singen. Man sage nur: Barcelona, 1999, Solkskjaer, und jeder Fan wird seufzend (jeder Nicht-Fan lächselnd) Bescheid wissen und einem vemeintlich sicheren Champions-League-Triumph hinterhertrauern. Damals war es Usus für Manchester United, späte Spiele zu gewinnen, die gute alte Fergie-Time. Jetzt lebte Sir Alex wieder auf im Etihad. City dagegen und der zunehmend verzweifelte Pep Guardiola versinken fast schon im Premier-League-Mittelmaß.

 

Und sonst

 

  • Bundesliga: Den Feuerzeugwurf von Berlin, der den Bochumer Torwart traf, habe ich gestern schon „gewürdigt“. sollte der VfL am Grünen Tisch die 3 Punkte erhalten, sieht er im Abstiegs-Schneckenrennen wieder Land. In diesem sind vor allem noch Holstein Kiel, Heidenheim und St. Pauli involviert. Stand heute würde ich den hamburgern die besten Chancen auf Rettung zubilligen.
  • Internationaler Fußball, Unfassbare Siegersserie. Atlanta Bergamo hat das zehnte Spiel in Folge in der Serie A gewonnen (Vereinsrekord ausgebaut) und die Tabellenführung verteidigt. Inter gewann am Montag in beeindruckender Manier mit 6:0 bei Lazio.
    Spitzenclubs schwächeln:  Der FC Barcelona hat in der Primera Division den brillanten Start schon fast verspielt. Die 0:1-Heimniederlage gegen Aufsteiger Legranes war der vorläufige Höhepunkt einer Abwärtsspirale. Noch ist Barca Tabellenführer, weil auch Real Madrid viele Punkte lässt. Team der Stunde ist Atlético mit zuletzt 6 Siegen in Folge. Am Samstag empfängt Barca das Team von Trainer Diego Simeone. Eine weitere Pleite, und die Spitze ist futsch.
  • Wintersport: Skispringer Pius Paschke ist auf seine alten Tage (sorry) weiter in bestechender Form. Er gewann beide Wettbewerbe auf der Großschanze von Titisee-Neustadt und siegte zusammen mit Andreas Wellinger auch im Team. Souverän führt er den Weltcup an.
    Nicht viel schlechter ergeht es Franziska Preuß. Die Biathletin gewann den Sprint in Hochfilzen und wurde in der verfolgung Dritte hinter Lou Jeanmonnot und Vanessa Voigt. Auch sie führt den Weltcup an.
  • Handball: Triumph für Norwegens Frauen bei der Europameisterschaft. Im Wiener Finale gewann das zurzeit mit Abstand beste Team der Welt (zuletzt dreimal Olympiasiegerin) klar gegen Dänemark. Von der absoluten Spitze ist die deutsche Mannschaft doch noch ein Stäck weit entfernt. Da bleibt bis zur Heim-WM Ende 2025 noch einiges zu tun, will man wenigstens in den Medaillenkampf eingreifen. Norwegen erscheint mir unbezwingbar.
    In der Männer-Bundesliga baute MT Meldungen die Tabellenführung durch zwei klare Siege gegen HSV Hamburg und in Gummersbach auf zwei Punkte aus. Dahinte ein dichtes Vefolgerfeld mit Hannover-Burgdorf, den Füchsen Belin, SC Magdeburg, dem THW Kiel. Extrem viel Spannung ist angesagt in der vermeintlich besten Liga der Welt.

Ein Wurftreffer mit Folgen

Aufreger des Bundesliga-Spieltags war keine sportliche Begebenheit, obwohl die erste Niederlage des FC Bayern in Mainz durchaus Amüsement auslöste sondern ein Zuschauer-Idiot bei der Partie 1. FC Union Berlin vs VfL Bochum. Ein vermeintlicher Fan des so stolzen 1. FC Union sah sich in der Nachspielzeit beim Stand von 1:1 bemüßigt, ein Feuerzeug aufs Spielfeld zu werfen. Logisch, heißt ja auch Wegwerffeuerzeug. Dummerweise und vielleicht auch gar nicht gewollt traf dieses weggeworfene Wegwerffeuerzeug den Bochumer Torwart Patrick Drewes, vielmehr streifte es ihn am Hinterkopf. Er erschrak sichtlich, sammelte das Feuerzeug als Beweisstück ein. Sekunden später eilten zwei Betreuer aufs Feld und führten den allen Anschein nach Benommenen in die Kabine. Dorthin bat dann auch Schiedsrichter Petersen alle Spieler. Nach 28 Minuten Pause, in denen sich Petersen mit dem Schiri-Boss per Telefon beratschlagte, kamen die Profis zurück und spielten die Partie, also die angegebene Nachspielzeit ohne jede Aktion zu Ende. Ein abgesprochener Nichtangriffspakt (da finde ich es übrigens immer sehr süß, dass Petersen die Zeit auf die Sekunde genau einhielt, bevor er abpfiff).
Drewes war da nicht mehr dabei, und da die Bochumer nicht mehr auswechseln durften, mimte Feldspieler Philipp Hofman den Schlussmann, berührte aber nicht einen einzigen Ball. Drewes, dem die Bochumer Übelkeit attestierten, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte keine schwereren Verletzungen feststellten. Er konnte noch in der Nacht die Klinik verlassen. Am heutigen Montag legte der VfL wie angekündigt offiziell Einspruch gegen die Spielwertung ein. Der Club hofft auf 3 Punkte am Grünen Tisch, die im Abstiegskampf ziemlch helfen könnten.

So weit die traurigen Fakten, das Nachspiel ist teilweise noch viel trauriger. Zum einen wird reichlich unverhohlen Drewes Schauspielerei vorgeworfen. Das Feuerzeug habe ihn nur gestreift, könne also gar keinen Schaden angerichtet haben. So klang es nicht nur erbost und feindselig in Kommentarspalten, auch in denen von seriösen Blättern wie die Süddeutsche Zeitung. Auch viele der sogenannten Experten sprangen auf den Zug wie Ex-Schiedsrichter Manuel Gräfe (lange Zeit der beste seiner Zunft in Deutschland. „Feuerzeugwurf ist inakzeptabel!! Aber das Schmierentheater von Drewes auch!“ Nichts anderes als Schauspielerei wirft er dem Schlussmann vor. Per Ferndiagnose aus Fernsehbildern. Die Erfahrung hat ja auch schon jeder gemacht, dass man mit einem Feuerzeug aus 30 Metern Höhe getroffen wird.
Zumindest auf Oliver Kahn trifft das tatsächlich zu, bei ihm war es sogar ein Golfball, der ihn bei einem Pokalspiel in Freiburg an der Schläfe traf. Er kehrte damals tatsächlich aufs Spielfeld zurück, mit blutverschmierten Verband und Trikot.
https://www.sportschau.de/fussball/2000-als-kahn-vom-golfball-am-kopf-getroffen-wurde,video-historie-fc-bayern-sc-freiburg-100.html

Jetzt befand er: „Er hätte es zumindest versuchen müssen weiterzuspielen.“ Zumindest das Wort Betrug nahm er nicht in den Mund.

Ich finde diese Täter-Opfer-Umkehr beschämend. Wir können alle nicht in den Kopf von Drewes reinschauen können, ihm Schauspielerei ohne den geringsten Anhaltspunkt vorzuwerfen. Wie groß war der Schmerz, der Schock? Die Angst vor einem zweiten Wegwerffeuerzeug-Depp?
Und soll man jetzt wirklich dem VfL Bochum vorwerfen, alles Mögliche zu versuchen, die drei Punkte zu ergattern (also zwei zusätzliche). Wie war das denn mit den Protesten nach unerlaubten Auswechslungen, die ohne jede auswirkung aufs Spiel blieben? Eintracht Frankfurt profitierte von den 4 Amateur-Bayern, obwohl sie das Spiel haushoch verloren hatte. Lauterns Meistertrainer Otto Rehhagel wechselte aus Vesehen einen damals vebotenen 4. Ausländer ein und reagierte umgehend mit der Wieder-Auswechslung, als ihm der Fauxpas auffiel. Spielwertung zu Gunsten des Gegners, der, Trommelwirbel, VfL Bochum hieß.Das war 1998

Kein Ruhmesblatt heimste auch Unions Sportdirektor Horst Heldt ein, den ich seit seiner Zeit bei den Münchner Löwen (Großer Seufzer!) sehr gerne mag. Der erging sich nach dem Spiel tatsächlich erst mal in einer länglichen Spielanalyse (die allerdings keine Sau interessierte). Danach schwadronierte er von einem Einzeltäter (den die Polizei übrigens schon ermittelt zu haben glaubt). dabei flogen vor und nach dem Kopftreffer auch andere Wegwerffeuerzeuge aufs Spielfeld, wie Bochumer Profis versicherten.

Für mich kann es nur eine Entscheidung geben, nämlich die Spielwertung zu Gunsten des VfL. So bitter das für die Abstiegskampf-Konkurrenten sein mag. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Bochumer nach der Auswechslug mit einem Mann weniger spielen mussten. Auch die Dauer der noch zu absolvierenden (Nachspiel)-Zeit dürfte ohne Bedeutung bleiben, denn wo soll da eine vernünftige und nicht rein willkürliche Grenze gezogen werden?

 

Das wird die Woche, die wird

Die letzte wirklich umfangreiche Sportwoche, obwohl es mittlerweile auch zwischen den Jahren mit Skispringen, Darts und auch einigen Ligen viel Programm gibt

 

Heidenheim exklusiv

 

In ihrer Reform der europäischen Fußball-Wettbewerbe hat die UEFA unter anderem beschlossen, dass jeder Wettbewerb eine exklusive Woche hat. Und so gibt es diesmal allein die Conference League. Doch da diese ihren 6. und bereits letzten Spieltag bestreitet, finden alle 18 Partien gleichzeitig statt, nämlich am Donnerstag um 21 Uhr. dabei empfängt der einzige deutsche Vertreter 1. FC Heidenheim den FSC St. Gallen. Mag es für die Ostalbstädter in der Bundesliga zurzeit gruselig laufen, in der Conference League sind sie jetzt schon sicher in der K.-o.-Runde. Allerdings dürfte nach zuletzt 2 Niederlagen in Folge gegen Chelsea und bei Basasehir Istanbul der Sprung in die Top 8 und damit direkt ins Achtelfinale nicht mehr gelingen. Besser sieht es für den SK Rapid aus, der mit einem hohen Heimsieg gegen Kopenhagen es aus eigener Kraft schaffen könnte. Sicher in den Top 6 sind 5 Teams, darunter der FC Chelsea sl einzige Mannschaft ohne jeden Punktverlust.

 

Viel Power im Ally Pally

 

Nein, Phil „Power“ Taylor, der Darts-Rekordweltmeister  gibt kein Comeback bei der WM, aber die Elite hat bis Sonntag ihre erste Runde, die sie jeweils gegen einen Spieler bestreitet, der zuvor ein Match gewinnen muss. Überraschungen dürfen gerne eingepreist werden. Favorit auf den Titel sind die beiden Lukes Littler und Humphries, die allerdings schon im Halbfinale aufeinander treffen würden. Ansonsten ein weites Feld.

 

Lindseys Comeback

 

Die Speed-Queen Lindsey Vonn hat ihre Probefahrten als Vorläuferin dem Vernehmen nach unbeschadet überstanden und nach eingener Aussage „viel Spaß gehabt“. Ihrem Comeback als offizielle Starterin am Wochenende in St. Moritz steht formell auch nichts entgegen, wo zwei Super-Gs stattfinden. Ich sage mal so: Wer die Höllenabfahrt von Beaver Creek ohne schaden bezwingt, muss auch vor dem europäoschen Speed-Beginn in Moritz auf der längst nicht so steilen Corvigla keine Angst haben. Wunderdinge sollte niemand erwarten, ein Rang unter den Top 15 wäre schon außergewöhnlich gut.

 

Finale in der NBA

 

Das ist natürlich eine riesige Übertriebung aber in der Nacht zum Mittwoch spielen die Oklahoma Thunder gegen die Milwaukee Bucks in Las Vegas um den liga-internen NBA-Cup. Beim Sieger-Team erhält jeder Spieler etwa 510 000 Dollar, die Verlierer kassieren etwas mehr als 200 000. Das mag für die Topstars ein eher nettes Zubrot sein, doch gerade für die Bankspieler, die „nur“ 2 Millionen/Jahr kassieren, ist das ein richtiger Batzen Geld. Und das Team kann sich einen weiteren Siegerwimpel an die Hallendecke hängen.
Die Bucks sind Außenseiter, haben sich nur ganz knapp gefgen die ersatzgeschwächten Orlando Magic (ohne die besten Paolo Banchero und Franz Wagner) durchgesetzt. Die Thunder sind (nicht nur) für mich derzeit das beste Team der Liga. Auch der „echte“ NBA-Titel geht nur über sie.

 

Und sonst?

  • Fußball-Bundesliga: Der letzte Vorrundenspieltag wartet mit einem spannenden Freitagsspiel auf. Bayern München triffft nach der ersten Liga-Niederlage in Mainz auf RB Leipzig. Ob und wie viele der Verletzten zurückkommen, ist noch fraglich, aber auch auf Leipziger Seite sind einige Ausfälle zu beklagen.
    Im Abstiegskampf kommt es zum direkten Duell zwischen dem VfL Bochum und Heidenheim. Sollten die Bochumer tatsächlich am Grünen Tisch drei Punkte aus dem Unioon-Spiel erhalten, könnten sie mit einem weiteren Erfolg wieder Anschluss finden.
    Meister Leverkusen empfängt im Topspiel am Samstagabend den SC Freiburg und will den fünften Sieg in Folge.
  • 2. Liga: Hier findet zum Jahresabschluss schon der 17. Spieltag an. Zwischen dem Ersten Elversberg und dem Neunten Darmstadt liegen gerade mal 4 Pünktchen. Vorhersagen scheinen. unmönglich. Elversberg empfängt am Freitag Schalke, zuletzt im leichten Aufwärtstrend, am Sonntag kommt es zum Duell FC Köln vs Lautern. Der HSV versucht sein Glück ebenfalls am Freitag gegen Greuther Fürth.
  • Internationale Ligen: In England muss der ganz leicht schwächelnde FC Liverpool bei der Wundertüte Tottenham Hotspur antreten. Erster Verfolger ist tatsächlich der FC Chelsea, das ebenfallls am Sonntag beim FC Everton 3 Punkte holen will.
    Europaleague-Sieger Atalanta hat in der Serie A 10 Siege am Stück gewonnen. Soll da ausgerechnet Empoli (bei allem Respekt) zum Stolperstein werden?
    Spitzenspiel-Alarm in der Primera Division: Der Erste FC Barcelona empfängt den Zweiten Atlético Madrid. Die Befindlichkeit der beiden Teams könnte untershciedliche nicht sein. Während Atlético zuletzt 6 Spiele am Stück gewann und sogar Lokalrivalen Real überholte, schwächelt Barca nach dem Traumstart bedenklich. Negativer Höhepunkt: Das 0:1 zu Hause gegen Aufsteiger Legranes.
  • Basketball: Zwei schwere Auswärtsspiele für den FC Bayern in der Euroleague. Der Tabellendritte muss am Dienstag beim Zweiten Monaco und am Freitag beim Sechsten Olympia Milano antreten
    Handball: Das Pokal-Viertelfinale steht während der Woche an: Es kommt zum Schlager MT Melsungen gegen die SG Flensburg-Handewitt. Beide Teams müssen am Montag noch in der Bundesliga ran: Melsungen beim VfL Gummersbarg, die SG empfängt die Füchse.
  • Wintersport: Viel Weltcup allüberall: Die Herren bestreiten in Gröden am Freitag und Samstag auf der Saslong einen  Super-G und eine Abfahrt sowie am Sonntag in Alta Badia einen Riesenslalom
    Die Skispringer um den Weltcup-Führenden Pius Paschke haben kurz vor Weihnachten ihr Stelldichein in Engelberg/Schweiz, traditionell die Generalprobe für die Vierschanzentournee zum Jahreswechsel.
    Nach der Biathlon-Sause von Hochfilzen trifft sich die Spitze in Annecy, wo von Donnerstag an für Männe und Frauen Sprint, Verfolgung und Massenstart auf dem Programm stehen. Franziska Preuß fährt mit zwei Weltcupsiegen und dem Gelben Trikot der Führenden nach Frankreich. Bitte bleiben Sie gesund, Frau Preuß.

Keine Wahl – und doch viel Grund zum (Fremd)schämen

Es ist also offiziell: Saudi-Arabien wird Gastgeber der Fußball-Weltmeisterschaft 2034. Meine Begeisterung ob dieser jetzt feststehenden Tatsache habe ich schon letzte Woche zum Ausdruck gebracht.

https://blickueberdenteich.de/erbaermliche-entscheidung-erbaermlicher-dfb/

Ich sehe auch jetzt nicht einen einzigen Grund, warum der DFB nicht seinen Unmut ob dieser
a) Entscheidung an sich
b) des Zustandekommens dieser Entscheidung, nämlich dass es
– keinen Gegenkandidaten gab durch Schmutzeleien des Herrn FIFA-Präsident Gianni Infantino
– es eine Doppelwahl 2030/2034 war, die die FIFA-Statuten eigentlich ausschließen
– dass es nicht mal eine geheime Wahl war, sondern eine Akklamation (bleiebt auch bei SED-Parteitagen).

Wer wirklich nachlesen will, wie toll das gewesen ist, den verweise ich auf meine Freunde der SZ
https://www.sueddeutsche.de/sport/fifa-fussball-wm-2034-saudi-arabien-infantino-vergabe-kritik-li.3164505

Danke Norwegen für wenigstens ein ganz kleines bisschen Sand im Jubel-Getriebe.

All das lässt nur den Schluss zu, dass der DFB nichts gegen diese undemokratischen Tricks des GA hat und auch nichts gegen SA als WM-Ausrichter. Es bleibt nur der absolute Offenbarungseid der längst nicht mehr mächtigen europäischen Verbände. Die sich trotzdem zusammentun hätten können (wenigstens ein paar von ihnen nach der norwegischen Vorlage), um mit starker Stimme aufzubegehren, zu kritisieren. Doch wegen des praktisch einstimmigen Votums für Saudi-Arabien sind jetzt auch sämtliche vielleicht noch bestehende Vorbehalte gegen einen Gastgeber irrelevant. Mit keinerlei Berechtigung darf eines der zustimmenden Länder jetzt Kritik üben oder gar Forderungen stellen. Denn die grauenhaften Umstände in Saudi-Arabien sind bekannt: das Kaltstellen von Kritikern, die gerne (wahrscheinlich im Wortsinn) auch ermordet werden, die erbärmliche Behandlung von Frauen als Menschen zweiter oder dritter Klasse: vor allem aber die Abertausenden von Bauarbeitern, die jetzt bei der Errichtung der Superduper-Stadien zu Tode kommen und  wie Leibeigende, ja wie Sklaven, behandelt werden ohne jegliche Rechte. All das ist bekannt durch unermüdliche NGOs, durch Amnesty Inernational etc; keiner darf sich herausreden, er habe nichts gewusst. Blanke Geldgier hat jegliche nach dem Katar-Desaster vielleicht noch existierende Moral über Bord geworfen. Exemplarisch das saudämliche Geschwätz von DFB-Präsident Bernd Neuendorf: dieses in jeder Beziehung unfähigen Mannes, der in den nächsten vier Jahren eine Million Dollar fürs Nichtstun einsackt (ich sehe die Dollarzeichen förmlich in seinen Augen samt der lächerlichen Brille auf der Stirn).

Warum hat niemand die Infantino-Show gecrasht mit Aufbegehren, mit lauter Kritik an SA und seinen Foltersknechten, den Kashoggi-Mördern. Niente, nada, nichts. Auch nicht von Trainern (danke für Nichts, du jämmerlich mutloser Nagelsmann), von den millionenschweren Profis, nichts und niemand! Nur das ganz kleine und gleich abgebügelte nel takk. Heja Norge.

City muss tatsächlich bangen

Endlich! Die Vorrunde der Champions League ist endlich vorbei. Aber halt, im Januar stehen noch zwei weitere Spieltage an. Und in denen gibt es in der Tat noch so etwas wie Spannung. Nicht sehr viel, aber immerhin. Ich versuche eine Einschätzung

Was wir sicher wissen

 

Der FC Liverpool hat die weiße Weste gewahrt mit dem 1:0-Sieg beim FC Girona. Das Achtelfinale ist auch rechnerisch sicher gebucht und aller Wahrscheinlichkeit nach sogar Platz 1.
Der FC Barcelona ist rechnerisch sicher in der Zwischenrunde (okay: 99,9 Prozent) und aller Wahrscheinlichkeit nach direkt im Achtelfinale.
Auch die ersten ganz sicher ausgeschiedenen Teams stehen fest, nämlich die mit 0 Punkten, also Leipzig, Bratislava und Bern.

 

Högschte Wahrscheinlichkeit

 

Für die Mannschaften mit 2 bis 4 Punkten sehe ich keine realistischen Chanchen mehr, das sind die Plätze 27 bis 33, immerhin namhafte Teams (zumindest namhafte aus einer Liga) wie Girona und Bologna sowie die beiden Ösi-Teams Graz und Salzburg. Vielleicht, aber nur sehr vielleicht reichen gerade noch zwei Siege
Praktisch sicher weiter (also zumindest in der Zwischenrunde) sind all jene Teams 10+ Punkten, also die Plätze 2 (Barca/15) bis Platz 19 (Brügge). Das winzig kleine Fragezeichen setzte ich bei den 10-Punkte-Teams mit ganz schlechtem Torverhältnis.

 

Restspannung

 

Um die sicheren Achtelfinalplätze hinter Liverpool und Barca gibt es ein Hauen und Stechen zwischen den Teams mit 12 und 13 Punkten. Mittendrin die Deutschen Leverkusen (13), Bayern und Dortmund (beide 12 mit sehr gutem Torverhältnis). Extrem unterschiedlich schweres Restprogramm, das ich allerdings (und wohl kaum jemand) bei allen Teams präsent habe; das ist das Riesenmanko dieses Formats) Den 13er-Teams, gerade denen mit gutem Torverhältnis (Arsenal, Bayer und Inter), dürfte schon ein Sieg richer eichen.
(Wahrscheinlich) nur noch ums bloße Weiterkommen geht es bei den Plätzen 20 bis 26 in denen viel höher gewettete Mannschaften wie Real (9), ManCity (8) und PSG (7) involviert sind. Der VfB Stuttgart braucht in Bratislava oder gegen PSG einen Sieg.

Fazit

 

Meine Bedenken gegen das neue Format mit einer Liga und 36 Teams haben sich fast voll und ganz bestätigt. Es gibt bestenfalls eine Scheinspannung ums Weiterkommen. Der Kampf ums direkte Achtelfinale ist tatsächlich gegeben, das war auch so zu erwarten, aber eben mit dem Sicherheitsnetz Zwischenrunde. Und wenn ich bei den struggelnden Teams wie City und Real immer noch nachschauen muss, gegen wen es geht (das ist in einer Vierergruppe eben nicht der Fall), dann nimmt das viel an Spannung. Vom absurden letzten Spieltag mit gleich 18 gleichzeitig laufenden Partien möchte ich erst gar nicht klagen (nur weils unübersichtlich ist, ist es halt nicht wirklich spannend). Gute Spannung muss sich nämlich auch einigermaßen nachvollziehbar auflösen und nicht hopplahopp. Aber schaun mer mal.

Das wird die Woche, die wird

Fußball-Champions-League, viel Wintersport und der Darts-Höhepunkt des Jahres im Ally Pally

 

Vorrunde määndert weiter

 

Es steht der 6. Spieltag der Champions League an, zwei weitere werden noch im Januar ausgetragen. Die Bayern-Hörigkeit hierzulande beweist mal wieder Amazon, das sich als Live Pick der Münchner bei Schachtjor Donezk in der Schalke-Arena ausgesucht hat, obwohl gleichzeitig die viel höherwertigen Partien RB Leipzig vs Aston Villa und vor allem Bayer Levekusen vs Inter stattfinden. Ich will. mich gar nicht lange mit Konstellationen aufhalten zum Weiterkommen oder gar der Top-8-Qualifikation, aber ein Augenmerk gilt sicher dem VfB stuttgart, das am Mittwoch gegen die Young Boys Bern zum Siegen verdammt sind. Es sind wieder klangvolle Duelle dabei wie Atalanta Bergamo vs Real Madrid und Juventus vs Manchester City (Mi.), aber der echte Thrill fehlt mir.
Dies gilt erst recht für Europa und Conference League, die am Donnerstag weiter määndern.

 

Wieder ein Darts-Duell der Lukes?

 

Ich bekenne mich schuldig (oder spricht es für meine Klugheit?): Von der Darts-Saison habe ich wenig bis nichts verfolgt, schon gar nicht per Live-Bilder. Zu viel Angebot ist bei mir manchmal kontraproduktiv, das sehe bzw. nicht-sehe ich auch beim Snooker. Aber die WM im Ally Pally ist fest programmiert, zumal sie im wenig sportlicher Jahreswechselzeit (wir haben ja sonst nichts …) stattfindet; Sie beginnt bereits am Sonntag. Titelverteidiger und erneut (mindestens) Mit-Favorit ist Luke Humphries, der das letztjährige Finale gegen das propere Wunderkind Luke Little für sich entschied. Eine Wiederholung dieses Finales ist allerdings ausgeschloissen, weil die Auslosung die beiden schon im Halbfinale aufeinandertreffen lässt (falls sie soweit kommen …). Der Holländer Michael van Gerwen hat seine schlechteste Saison seit Jahren hinter sich ohne Erfolg in einem großen Turnier.
Eine Handvoll Deutscher ist auch dabei, mal sehen ob Gabriel (Gaga) Clemens seinen Halbfinal-Coup wiederholen kann.

 

Lindsey Vonn finster entschlossen

 

Auch wenn die einstige Speedqueen am Wochenende in Beaver Creek nur als Vorläuferin startet, sind alle Augen auf sie gerichtet. Das Comeback der 40-Jährigen nach langer Pause rückt tatsächlich näher und näher. Ihre Pflicht-FIS-Punkte hat die Amerikanerin am Wochenende in zwei Abfahrten in Copper Mountain geholt. Ihr Rückstand auf die Siegerinnen Mirjam Puchner und Cornelia Hütter war mit etwa eineinhalb Sekunden durchaus im Rahmen. Absurde Erwartungshaltung: Sport1 bezeichnet die Plätze 24 und 27 als „nur“, ist also ernsthaft enttäuscht. Vor allem aber hielt ihr künstliches Kniegelenk. Die Birds of Prey ist mit das technisch Anspruchsvollste, was die Frauen in de Saison an Abfahrt zu bewältigen haben. Vielleicht zu knackig für die ersten Speed Events. Die Männer kehren schon wieder nach Europa zurück bestreiten am Samstag und Sonntag Riesenslalom und Slalom in Val d’Isére.

 

Norwegen auch in der Handball-Halle stark

 

Das Wintersportland ist  auch im Frauenhandball die absolute Nummer 1. Das zeigt Norge gerade bei der EM in Österreich, Schweiz und Holland, wo die Skandinavierinnen bereits sicher im Halbfinale stehen. Dort trifft der klare EM-Favorit auf Frankriech oder Ungarn. Die Deutschinnen schlugen sich gestern in Wien gegen den hohen Favoriten achtbar, waren aber beim 27:32 letztlich chancenlos. Mit einem Sieg morgen gegen Slowenien könnte das Team wenigstens Platz 7 erreichen, die Medaillen und auch das Spiel um Platz 5 sind schon außer Reichweite.

 

Offizielle WM-Gastgeber-Krönung vom Alleinherrscher

 

Am Mittwoch ist es dann auch offiziell: Dann werden in einem, in einem einzigen Online-Voting die Gastgeber für die Fußball-WMs 2030 und 2034 auch offiziell fixiert. Also das absurde 6-Länder-Turnier ’30 mit dem jeweiligen Eispieletrip Uruguay, Paraguay, Argentinien sowie Marokko, Portugal und Spanien. 2034 ist das das geldige Saudi-Arabien zum Sportswashing bereit. Widerspruch gegen diesen Terroristenfreund-Gastgeber gibt es keinen, auch Deutschland schweigt stille und stimmt zu und kassiert Millionen und Abermillionen Blutgeld. Alles hat FIFA-Chef Gianni Infantino brillant eingefädelt, das muss man dem Liebhaber aller Diktatoren (Putin, Trump) lassen. Ich will darob und der erbärmlichen Willfährigkeit der europäischen Verbände nur noch kotzen. Siehe auch

https://blickueberdenteich.de/erbaermliche-entscheidung-erbaermlicher-dfb/

 

Und sonst?

  • Fußball-Bundesliga: Zumindest dem Tabellenstand nach gibt es am 14. Spieltag eine attraktive Partie. Ob aber Wolfsburg vs Freiburg die Fußball-Herzen auch neutraler Anhänger wirklich höher schlagen lässt, wage ich zu bezweifeln. Auf Tabellenführer Bayern München wartet mit Mainz am Samstag durchaus ein trickiges Auswärts-Aufgabe, genau wie Meister Leverkusen in Augsburg. Beendet ist das Fußball-Jahr für Manuel Neuer, der sich bei seiner Ramo-Einlage im Pokal selbst einen Rippenbruch zugezogen hat. Blöd gelaufen. Eintracht Frankfurt ist beim wiedererstarkten RB Leipzig (So., 19.30) zu Gast.
  • Internationale Ligen: In England steht das Stadtderby der beiden schwächelnden Manchester-Clubs City und United an, Wer da erneut verliert, dürfte erst mal ein schweres Leben haben, während der Sieger wenigstens in der Stadt erst mal Ruhe hat. Ansonsten fehlt mir in den großen Ligen der große Schlager.
  • Handball: Bis Montag steht in der HBL ein Doppelspieltag an: Tabellenführer MT Melsungen hat am Mittwoch gegen HSV Hamburg und am Montag in Gummersbach lösbare Aufgaben.  Ungleich schwerer wird es für das punktgleiche Hannover-Burgdorf bei Rekordmeister THW Kiel. Ebenfalls am Montag empfängt die SG Flensburg-Handewitt die Füchse Berlin zum Verfolgerduell.
  • Basketball: Heimspiele in der Euroleague haben Alba Berlin (19.00) vs Partizan Belgrad sowie der FC Bayern vs Maccabi Tel Aviv (20.45). Zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter in der BBL empfängt am Samstag Ratiopharm Ulm die Academics Heidelberg.
  • Wintersport: Weltcup satt unter anderem mit Skilanglauf in Davos ab Freitag, Skispringen in Titisee-Neustadt mit dem Heimspiel fürWeltcupleader Pius Paschke. Die Biathleten und -innen messen sich zu je drei Rennen in Hochfilzen (Sprint, Verfolgung, Staffel. Dies und anderes zu verfolgen diesmal im ZDF (und Eurosport).
  • US Sport: Ab heute das Viertelfinale im NBA Cup unter anderem mit Milwaukee Bucks vs Orlando Magic mit Moe Wagner und Tristan da Silva, aber ohne den verletzten Franz Wagner. Die Oklahoma City Thunder mit Isaiah Hartenstein sind gegen die Dallas Mavericks (Maxi Kleber) Favorit.
    In der NFL steht der 15. Spieltag an: Mal sehen, auf welch absonderliche Art die Kansas City Chiefs diesmal gewinnen bei den Cleveland Browns. Es fehlen noch der Pick 6 oder die Safety in letzter Minute. Der absolute Schlager findet am Sonntagabend (22.25) statt, wenn das beste NFC Team Detroit Lions mit den Buffalo Bills zweitbeste aus der AFC (hinter den Chiefs) empfängt. Allerdings ist der Ausgang für Platzierungen fast irrelevant.