Was so übrigbleibt

Punkte am Grünen Tisch

 

Erfreuliches nachträgliches Weihnachtsgeschenk für den VfL Bochum, wenn gleich nicht wirklich überraschend. Der DFB hat das wegen eines Feuerzeug-Wurfs abgebrochene Spiel zwischen dem 1. FC Union und dem VfL nachträglich mit einem Sieg für die Bochumer gewertet, die damit ihren Punktestand auf 8 erhöht und Anschluss auf die Nichtabstiegsplätze gefunden haben. Im Ergebnis habe ich nichts anderes erwartet, aber die Begründung stimmt mich nachdenklich: Es habe keine Anhaltspunkte dafür gegeben, dass VfL-Torwart Patrick Drewes geschauspielert habe, als er sich nfür spielunfähig erklärt habe, nachdem ihm besagtes Feuerzeug am Ohr gestreift hat. „„Wir konnten keine Aspekte eines Komplotts oder eines Schmierentheaters erkennen“, befand DFB-Sportrichter Stephan Oberholz. Mit anderen Worten: In solchen Fällen ist immer das Gastgeber-Team als letztlich für Fans Verantwortlicher der Gelackmeierte, denn wann will eine unabhängige Instanz (von Arzten?, gar Juristen? das Gegenteil beweisen können.
Und Auswirkungen aufs Ergebnis hat eine zwangsweise Auswechlung wohl immer, denn wer will wo eine Grenzlinie ziehen, wann das nicht der Fall ist. Wenn sich derlei Vorkommnisse jetzt häufen sollten (weil es paar Deppen gibt, die meinen eingreifen zu müssen), werden  zumindest hinter den Fan-Rängen wieder die ungeliebten Fangnetze aufgezogen.

Schmierentheater um Dani Olmo

 

Die absurde Finanz-Politik des FC Barcelona hat neue absurde Wendungen erfahren. Die spanische Liga hatte den Spielern Dani Olmo und Pau Victor die bis Jahresende 2024 befristete Spielberechtigung nicht verlängert, weil das hochverschuldete Barca die finanziellen Voraussetzungen dafür nicht erfüllt hat. Auf den Einspruch der Katalanen entschied nun die spanische Sportaufsichtsbehörde, dass zumindest eine vorläufige Spielberechtigung zu erteilen ist bis zur endgültigen Entscheidung in der Sache, weil sonst schwerer wirtschaftlicher Schaden für Club, Spieler und nicht zuletzt die Nationalmannschaft entstehen würde.
Ich finde es sehr fragwürdig, dass sich der spanische Staat so massiv in den Sport einmischt. Barca war die heikle Finanzlage immer bekannt, sie war ja auch selbstverschuldet (auch durch den extrem teuren Stadionumbau). Jetzt droht für das unveranwortliche Finanzgebaren keinerlei spürbare Strafe (so eine Entscheidung in der Sache zieht sich auch in Spanien über Monate, wenn nicht Jahre hin). Wenn dann anno dunnemal entschieden wird, dass die Verweigerung von La Liga rechtens war und Olmo nicht hätte spielen dürfen, können die Ergebnisse kaum rückgängig gemacht werden. Mal wieder zeigt sich: Man muss nur unverschämt sein, jegliches Financial Fair Play ignorieren und kommt letztlich damit durch (zumindest wenn man prominent genug ist wie der FC Barcelona. Das in Katalonien ohnehin Staatsheiligtum ist, wo Banken auch fällige Kredite gern mal stunden oder gar „vergessen“, wie Kenner der Szene schon lange wissen.

 

Tabea Alt: Eine Turnerin packt aus

 

Tabea Alt war eine extrem talentierte und erfolgreiche deutsche Turnerin. Mit gerade 21 Jahren beendete sie 2021, noch vor den Olympischen Spielen in Tokio, ihre Karriere. Zu viele Verletzungen, zu große Schmerzen. Jetzt, drei Jahre danach, hat sie sich über die entsetzlichen Umstände am Stützpunkt Stuttgart geäußert, an dem sie seit früher Kindheit trainiert hat. Zwei Wochen inst das her, als sie unmenschliche Trainingsmethoden der Betreuer monierte. Sie schrieb bei Instagramm unter anderem: »Essstörungen, Straftraining, Schmerzmittel, Drohungen und Demütigungen waren an der Tagesordnung. Wir wurden von klein auf manipuliert, um somit kontrollierbar zu sein. Wir waren Spielbälle.«
Seitdem ist die heile deutsche Turnwelt, die im Zweifel nie heil war, in ihre Einzelteile zerlegt worden. Zahlreiche Turnerinnen, die ebenfalls beim Stuttgarter Verein (ein Vorzeigeclub im Land) bestätigten die Vorwürfe. In einem langen Spiegel-Interview, das in der morgigen Ausgabe erscheint und schon jetzt (allerdings hinter einer Bezahlschranke) online verfügbar ist), präzisierte Alt das furchtbare Geschehen, das sie seit früher Kindheit erlitten hat.
https://www.spiegel.de/sport/ex-turnerin-tabea-alt-ueber-die-jahre-am-stuetzpunkt-stuttgart-wir-wurden-kaputt-gemacht-wir-haben-extrem-gelitten-a-605c4e84-95b4-4ea3-81fe-288e2bea5d43

Das wirklich Traurige ist: Tabea Alt liebt immer noch den Turnsport, verteidigt sogar bis zu einem gewissen Grad die Methoden. Dazu ein paar Anmerkungen:

– Ich kenne Tabea Alt nicht, habe aber keinen Grund, ihre Aussagen in Frage zu stellen.
– ich bin nicht naiv: Dass die unfassbaren Leistungen und körperlichen Verrenkungen nicht ohne sehr harte Arbeit zu erreichen sind, liegt klar auf der Hand. Dass manche Trainingseinheit weit über das hinausgeht, was eine normalsterbliche Person in ihrem Sportkurs erlebt, ist klar. Sicher nicht nur im Turnen, sonden in jedem Leistungs-Sport. Turnen sticht mE deshalb hervor, weil gerade hier Mädchen (wahrscheinlich auch Jungen) bereits in sehr jungen Alter gedrillt werden müssen und vor allem auch in die körpeliche Entwicklung enorm eingegriffen wird (jedes Kilo mehr ist eine „Katastrophe“, es folgt oft Magersucht), das ist wohl im Tennis oder auch Schwimmen etwas anders. Was nicht heißen soll, das nicht auch im Tennis und Schwimmen die Grenzen des Menschlichen oft überschritten werden.
– jeder, der sich im (Turn)-Sport auskennt, hat die Grusel-Geschichten des unglaublich erfolgreichen rumänischen Teams der 70er-Jahre um Superstar Nadia Comaneci und deren Trainer Bela Karoly gelesen. Wir wissen also alle Bescheid, und höchstens das Ausmaß des Missbrauchs erschreckt mich. In dieser Form hätte ich das in Deutschland tatsächlich nicht für möglich gehalten (also bin ich doch naiv?)
– es wäre absurd zu glauben, dass derlei Vorgänge nur in Stuttgart und nicht auch an anderen Stützpunkten Regel und nicht Ausnahme waren. Äußerungen von Schwebalken-Weltmeisterin Pauline Schäfer-Beck aus dem Jahr 2020 über die Zustände in Chemnitz bestätigen dies und müssen neu bewertet werden
https://www.faz.net/aktuell/sport/mehr-sport/missbrauch-im-turnen-das-system-ist-weiter-dysfunktional-110217435.html

– die Konsequenz? Kein Frauenturnen mehr? Kann es auch nicht sein, denn wohl keine andere Sportart lehrt jungen Menschen das Körpergefühl. Und gerade junge Menschen wollen auch die Grenzen des Möglichen ausloten. Das Gefühl, einen Doppelsalto mit zig Schrauben sicher gelandet zu haben, muss toll sein …

Der deutsche und besonders auch der schwäbische Verband sind aufgeschreckt und wollen die Vorwürfe untersuchen (und hoffentlich das ganze Trainigskonzept hinterfragen). Dafür ist allen Beteiligten viel Glück zu wünschen.

Was so übrigbleibt

Ich will jetzt keinen nachträglichen Wochenrückblick mehr veranstalten, abe drei Themen möchte ich noch aufgreifern.barca, die Verletzung von Moe Wagner und Lindsey Vonns Rückkehr.

 

Barcas Niedergang

 

Was wurde Neu-Trainer Hansi Flick gehypt nach den ersten so fantastischen Spielen des FC Barcelona. Dem Traumstart in der Primera Division mit 10 Siegen in 11 Spielen, dem triumphalen 4:0 bei Real Madrid imneuen Bernabéu. Dem (zu) klaren 4:1 gegen seine ex Bayern München in der Champions League. Diese Eurphorie ist einer, nunja, Ernächterung gewichen, um es noch freundlich auzudrücken. Gleich drei Heimpleiten in Folge drüccken mindestens so aufs Gemüt wie die damit verlorene Tabellenführung. Jetzt wird das extrem offensive und aggressive Verteidigungskonzept in Frage gestellt, weil offenbar auuch die nicht so begabte Ggnerschaft wie Legranes und Las Palmas (von Atlético ganz zu schweigen)den Schlüssel gefunden hat. Das 1:2 zu Hause gegen Atlético, dem ersten Sieg von Diego Simeone bei Barca überhaupt, war die saure Kirsche auf dem Kuchen. Grundsätzlich eine tolle Leistung, Riesenchancen, die ein Robert Lewandwoski zu Saisonbeginn im Schlaf verwandelt hätte; und dann ein absurdes Kontertor in der Nachspielzeit, das die Niederlage besiegelte und Atletico an die Spitze hievte.
Veloren ist sicher och nichts, aber die Leichtigkeit fehlt. Viel zu kauen in der spielfreien Weihnachtszeit.

 

Der Fluch der guten Tat?

 

Was ist sie toll, die ZDF-Dokumentation über die Wagner-Brüder im Basketball: Moritz und Franz zogen aus Berlin, um  die NBA und Basketball-Welt zu erobern. Doch Glück hat sie den Hauptdarstellern nicht gebracht, sondern eine verletzungsbedingte Zwangspause. Mag die äußerst seltene Bauchmuskelverletzung von Franz in absehbarer Zeit heilbar sein (wobei dieser Zeitraum, wie das Beispiel des Orlando-Vereinskollegen Paulo Banchero zeigt, noch gut einen Monat oder sogar mehr dauern kann, bedeutet der Kreuzbandriss von Moritz das Saison-Ende und wahrscheinlich auch das Aus für die EM im Sommer 2025. Besonders ärgerlich, weil die beiden bis dato jeweils die beste Saison in der NBA spielten. Während Franz seinen Mega-Vertrag für die kommenden Jahren sicher hat, kann sich Moritz jetzt nicht für einen ähnlich gut dotierten Kontrakt (na ja) empfehlen. Noch ärgerlicher ist für ihn und das Team, dass er seinen Orlando Magic mit seiner Energie und seinem Siegeswillen sehr fehlen wird. Ob und wie lange sie das kompensieren können (zumal erst mal eben auch ohne Banchero und Franz), bleibt abzuwarten.
Es gibt ja diesen Fluch der guten Tag. Titelhelden bei EA Sports durften den Kreuzbandriss oder andere schwere Verletzungen fast schon als gesichert abhaken. Wer aufs Cover der 11 Freude kam, den ereilte auch fast sicher eine veletzung oder ein veritables Formtief wie es gerade Eintracht Frankfurt durchlebt

Sie hat es getan, tatsächlich

 

Lindey Vonns  großen Ankündigung folgte das ansprechende Debüt. Nach 5 Jahren Pause und im Alter von 40 und mit künstlichem Kniegelenk  begab sich die ehemalige Speed-Queen in St. Moritz wieder als offizielle Starterin auf eine Piste. Sie belegte im Super-G den famosen 14. Platz, gerade mal 1,18 Sekunden hinter der Siegerin Cornelia Hütter. In zwei Teil-Sektoren kam sie bereits unter die besten Fünf.
Vielleicht ein bisschen verstummt sind ob dieser außergewöhnlichen Leistung die vehementen Kritiker des Comebacks wie Markus Wasmeier („Das ist Verarschung“), Franz Klammer („Vollschuss“) und der Schweizer Garde um Pirmin Zurbriggen („zu gefährlich“. Vonn wies die Vorwürfe schonvorher zurück (Sind die alle schlauer als die besten Ärzte der Welt, die Grünes Licht gegeben hätten?).
Natürlich weiß Lindsey Vonn um das Risiko ihres Tuns, das aber jeder Skifahrer auf sich nimmt, zumal in den schnellen Disziplinen. Und natürlich ist aucn Vonn vor Stürzen nicht gefeit. Aber  die Amerikanerin beteuert, schmerzfrei zu sein, die Prothese behindere sie auch nicht.
Die Fahrt von Vonn (der 2. Super-G fiel dem Wind zum Opfer), dass sie nichts velernt hat. Ihr großes Ziel hat sie klar formuliert. Olympia 2026, wo die alpinen Wettberbe auf der Tofana stattfinden, einer Strecke, die ihr auf den Leib geschneidert ist und zu ihren Lieblingen (neben Lake Louise) gehört, wo sie unzähliche Triumpfe feiete. Ich wünsche ihr von Herzen, dass sie gesund bleibt, dann ist sie auf jeden Fall eine Bereicherung für die alpiinen Frauen.

 

Ein Wurftreffer mit Folgen

Aufreger des Bundesliga-Spieltags war keine sportliche Begebenheit, obwohl die erste Niederlage des FC Bayern in Mainz durchaus Amüsement auslöste sondern ein Zuschauer-Idiot bei der Partie 1. FC Union Berlin vs VfL Bochum. Ein vermeintlicher Fan des so stolzen 1. FC Union sah sich in der Nachspielzeit beim Stand von 1:1 bemüßigt, ein Feuerzeug aufs Spielfeld zu werfen. Logisch, heißt ja auch Wegwerffeuerzeug. Dummerweise und vielleicht auch gar nicht gewollt traf dieses weggeworfene Wegwerffeuerzeug den Bochumer Torwart Patrick Drewes, vielmehr streifte es ihn am Hinterkopf. Er erschrak sichtlich, sammelte das Feuerzeug als Beweisstück ein. Sekunden später eilten zwei Betreuer aufs Feld und führten den allen Anschein nach Benommenen in die Kabine. Dorthin bat dann auch Schiedsrichter Petersen alle Spieler. Nach 28 Minuten Pause, in denen sich Petersen mit dem Schiri-Boss per Telefon beratschlagte, kamen die Profis zurück und spielten die Partie, also die angegebene Nachspielzeit ohne jede Aktion zu Ende. Ein abgesprochener Nichtangriffspakt (da finde ich es übrigens immer sehr süß, dass Petersen die Zeit auf die Sekunde genau einhielt, bevor er abpfiff).
Drewes war da nicht mehr dabei, und da die Bochumer nicht mehr auswechseln durften, mimte Feldspieler Philipp Hofman den Schlussmann, berührte aber nicht einen einzigen Ball. Drewes, dem die Bochumer Übelkeit attestierten, wurde ins Krankenhaus gebracht, wo die Ärzte keine schwereren Verletzungen feststellten. Er konnte noch in der Nacht die Klinik verlassen. Am heutigen Montag legte der VfL wie angekündigt offiziell Einspruch gegen die Spielwertung ein. Der Club hofft auf 3 Punkte am Grünen Tisch, die im Abstiegskampf ziemlch helfen könnten.

So weit die traurigen Fakten, das Nachspiel ist teilweise noch viel trauriger. Zum einen wird reichlich unverhohlen Drewes Schauspielerei vorgeworfen. Das Feuerzeug habe ihn nur gestreift, könne also gar keinen Schaden angerichtet haben. So klang es nicht nur erbost und feindselig in Kommentarspalten, auch in denen von seriösen Blättern wie die Süddeutsche Zeitung. Auch viele der sogenannten Experten sprangen auf den Zug wie Ex-Schiedsrichter Manuel Gräfe (lange Zeit der beste seiner Zunft in Deutschland. „Feuerzeugwurf ist inakzeptabel!! Aber das Schmierentheater von Drewes auch!“ Nichts anderes als Schauspielerei wirft er dem Schlussmann vor. Per Ferndiagnose aus Fernsehbildern. Die Erfahrung hat ja auch schon jeder gemacht, dass man mit einem Feuerzeug aus 30 Metern Höhe getroffen wird.
Zumindest auf Oliver Kahn trifft das tatsächlich zu, bei ihm war es sogar ein Golfball, der ihn bei einem Pokalspiel in Freiburg an der Schläfe traf. Er kehrte damals tatsächlich aufs Spielfeld zurück, mit blutverschmierten Verband und Trikot.
https://www.sportschau.de/fussball/2000-als-kahn-vom-golfball-am-kopf-getroffen-wurde,video-historie-fc-bayern-sc-freiburg-100.html

Jetzt befand er: „Er hätte es zumindest versuchen müssen weiterzuspielen.“ Zumindest das Wort Betrug nahm er nicht in den Mund.

Ich finde diese Täter-Opfer-Umkehr beschämend. Wir können alle nicht in den Kopf von Drewes reinschauen können, ihm Schauspielerei ohne den geringsten Anhaltspunkt vorzuwerfen. Wie groß war der Schmerz, der Schock? Die Angst vor einem zweiten Wegwerffeuerzeug-Depp?
Und soll man jetzt wirklich dem VfL Bochum vorwerfen, alles Mögliche zu versuchen, die drei Punkte zu ergattern (also zwei zusätzliche). Wie war das denn mit den Protesten nach unerlaubten Auswechslungen, die ohne jede auswirkung aufs Spiel blieben? Eintracht Frankfurt profitierte von den 4 Amateur-Bayern, obwohl sie das Spiel haushoch verloren hatte. Lauterns Meistertrainer Otto Rehhagel wechselte aus Vesehen einen damals vebotenen 4. Ausländer ein und reagierte umgehend mit der Wieder-Auswechslung, als ihm der Fauxpas auffiel. Spielwertung zu Gunsten des Gegners, der, Trommelwirbel, VfL Bochum hieß.Das war 1998

Kein Ruhmesblatt heimste auch Unions Sportdirektor Horst Heldt ein, den ich seit seiner Zeit bei den Münchner Löwen (Großer Seufzer!) sehr gerne mag. Der erging sich nach dem Spiel tatsächlich erst mal in einer länglichen Spielanalyse (die allerdings keine Sau interessierte). Danach schwadronierte er von einem Einzeltäter (den die Polizei übrigens schon ermittelt zu haben glaubt). dabei flogen vor und nach dem Kopftreffer auch andere Wegwerffeuerzeuge aufs Spielfeld, wie Bochumer Profis versicherten.

Für mich kann es nur eine Entscheidung geben, nämlich die Spielwertung zu Gunsten des VfL. So bitter das für die Abstiegskampf-Konkurrenten sein mag. Dabei spielt es auch keine Rolle, ob die Bochumer nach der Auswechslug mit einem Mann weniger spielen mussten. Auch die Dauer der noch zu absolvierenden (Nachspiel)-Zeit dürfte ohne Bedeutung bleiben, denn wo soll da eine vernünftige und nicht rein willkürliche Grenze gezogen werden?

 

Das wird die Woche, die wird

Die letzte wirklich umfangreiche Sportwoche, obwohl es mittlerweile auch zwischen den Jahren mit Skispringen, Darts und auch einigen Ligen viel Programm gibt

 

Heidenheim exklusiv

 

In ihrer Reform der europäischen Fußball-Wettbewerbe hat die UEFA unter anderem beschlossen, dass jeder Wettbewerb eine exklusive Woche hat. Und so gibt es diesmal allein die Conference League. Doch da diese ihren 6. und bereits letzten Spieltag bestreitet, finden alle 18 Partien gleichzeitig statt, nämlich am Donnerstag um 21 Uhr. dabei empfängt der einzige deutsche Vertreter 1. FC Heidenheim den FSC St. Gallen. Mag es für die Ostalbstädter in der Bundesliga zurzeit gruselig laufen, in der Conference League sind sie jetzt schon sicher in der K.-o.-Runde. Allerdings dürfte nach zuletzt 2 Niederlagen in Folge gegen Chelsea und bei Basasehir Istanbul der Sprung in die Top 8 und damit direkt ins Achtelfinale nicht mehr gelingen. Besser sieht es für den SK Rapid aus, der mit einem hohen Heimsieg gegen Kopenhagen es aus eigener Kraft schaffen könnte. Sicher in den Top 6 sind 5 Teams, darunter der FC Chelsea sl einzige Mannschaft ohne jeden Punktverlust.

 

Viel Power im Ally Pally

 

Nein, Phil „Power“ Taylor, der Darts-Rekordweltmeister  gibt kein Comeback bei der WM, aber die Elite hat bis Sonntag ihre erste Runde, die sie jeweils gegen einen Spieler bestreitet, der zuvor ein Match gewinnen muss. Überraschungen dürfen gerne eingepreist werden. Favorit auf den Titel sind die beiden Lukes Littler und Humphries, die allerdings schon im Halbfinale aufeinander treffen würden. Ansonsten ein weites Feld.

 

Lindseys Comeback

 

Die Speed-Queen Lindsey Vonn hat ihre Probefahrten als Vorläuferin dem Vernehmen nach unbeschadet überstanden und nach eingener Aussage „viel Spaß gehabt“. Ihrem Comeback als offizielle Starterin am Wochenende in St. Moritz steht formell auch nichts entgegen, wo zwei Super-Gs stattfinden. Ich sage mal so: Wer die Höllenabfahrt von Beaver Creek ohne schaden bezwingt, muss auch vor dem europäoschen Speed-Beginn in Moritz auf der längst nicht so steilen Corvigla keine Angst haben. Wunderdinge sollte niemand erwarten, ein Rang unter den Top 15 wäre schon außergewöhnlich gut.

 

Finale in der NBA

 

Das ist natürlich eine riesige Übertriebung aber in der Nacht zum Mittwoch spielen die Oklahoma Thunder gegen die Milwaukee Bucks in Las Vegas um den liga-internen NBA-Cup. Beim Sieger-Team erhält jeder Spieler etwa 510 000 Dollar, die Verlierer kassieren etwas mehr als 200 000. Das mag für die Topstars ein eher nettes Zubrot sein, doch gerade für die Bankspieler, die „nur“ 2 Millionen/Jahr kassieren, ist das ein richtiger Batzen Geld. Und das Team kann sich einen weiteren Siegerwimpel an die Hallendecke hängen.
Die Bucks sind Außenseiter, haben sich nur ganz knapp gefgen die ersatzgeschwächten Orlando Magic (ohne die besten Paolo Banchero und Franz Wagner) durchgesetzt. Die Thunder sind (nicht nur) für mich derzeit das beste Team der Liga. Auch der „echte“ NBA-Titel geht nur über sie.

 

Und sonst?

  • Fußball-Bundesliga: Der letzte Vorrundenspieltag wartet mit einem spannenden Freitagsspiel auf. Bayern München triffft nach der ersten Liga-Niederlage in Mainz auf RB Leipzig. Ob und wie viele der Verletzten zurückkommen, ist noch fraglich, aber auch auf Leipziger Seite sind einige Ausfälle zu beklagen.
    Im Abstiegskampf kommt es zum direkten Duell zwischen dem VfL Bochum und Heidenheim. Sollten die Bochumer tatsächlich am Grünen Tisch drei Punkte aus dem Unioon-Spiel erhalten, könnten sie mit einem weiteren Erfolg wieder Anschluss finden.
    Meister Leverkusen empfängt im Topspiel am Samstagabend den SC Freiburg und will den fünften Sieg in Folge.
  • 2. Liga: Hier findet zum Jahresabschluss schon der 17. Spieltag an. Zwischen dem Ersten Elversberg und dem Neunten Darmstadt liegen gerade mal 4 Pünktchen. Vorhersagen scheinen. unmönglich. Elversberg empfängt am Freitag Schalke, zuletzt im leichten Aufwärtstrend, am Sonntag kommt es zum Duell FC Köln vs Lautern. Der HSV versucht sein Glück ebenfalls am Freitag gegen Greuther Fürth.
  • Internationale Ligen: In England muss der ganz leicht schwächelnde FC Liverpool bei der Wundertüte Tottenham Hotspur antreten. Erster Verfolger ist tatsächlich der FC Chelsea, das ebenfallls am Sonntag beim FC Everton 3 Punkte holen will.
    Europaleague-Sieger Atalanta hat in der Serie A 10 Siege am Stück gewonnen. Soll da ausgerechnet Empoli (bei allem Respekt) zum Stolperstein werden?
    Spitzenspiel-Alarm in der Primera Division: Der Erste FC Barcelona empfängt den Zweiten Atlético Madrid. Die Befindlichkeit der beiden Teams könnte untershciedliche nicht sein. Während Atlético zuletzt 6 Spiele am Stück gewann und sogar Lokalrivalen Real überholte, schwächelt Barca nach dem Traumstart bedenklich. Negativer Höhepunkt: Das 0:1 zu Hause gegen Aufsteiger Legranes.
  • Basketball: Zwei schwere Auswärtsspiele für den FC Bayern in der Euroleague. Der Tabellendritte muss am Dienstag beim Zweiten Monaco und am Freitag beim Sechsten Olympia Milano antreten
    Handball: Das Pokal-Viertelfinale steht während der Woche an: Es kommt zum Schlager MT Melsungen gegen die SG Flensburg-Handewitt. Beide Teams müssen am Montag noch in der Bundesliga ran: Melsungen beim VfL Gummersbarg, die SG empfängt die Füchse.
  • Wintersport: Viel Weltcup allüberall: Die Herren bestreiten in Gröden am Freitag und Samstag auf der Saslong einen  Super-G und eine Abfahrt sowie am Sonntag in Alta Badia einen Riesenslalom
    Die Skispringer um den Weltcup-Führenden Pius Paschke haben kurz vor Weihnachten ihr Stelldichein in Engelberg/Schweiz, traditionell die Generalprobe für die Vierschanzentournee zum Jahreswechsel.
    Nach der Biathlon-Sause von Hochfilzen trifft sich die Spitze in Annecy, wo von Donnerstag an für Männe und Frauen Sprint, Verfolgung und Massenstart auf dem Programm stehen. Franziska Preuß fährt mit zwei Weltcupsiegen und dem Gelben Trikot der Führenden nach Frankreich. Bitte bleiben Sie gesund, Frau Preuß.

City muss tatsächlich bangen

Endlich! Die Vorrunde der Champions League ist endlich vorbei. Aber halt, im Januar stehen noch zwei weitere Spieltage an. Und in denen gibt es in der Tat noch so etwas wie Spannung. Nicht sehr viel, aber immerhin. Ich versuche eine Einschätzung

Was wir sicher wissen

 

Der FC Liverpool hat die weiße Weste gewahrt mit dem 1:0-Sieg beim FC Girona. Das Achtelfinale ist auch rechnerisch sicher gebucht und aller Wahrscheinlichkeit nach sogar Platz 1.
Der FC Barcelona ist rechnerisch sicher in der Zwischenrunde (okay: 99,9 Prozent) und aller Wahrscheinlichkeit nach direkt im Achtelfinale.
Auch die ersten ganz sicher ausgeschiedenen Teams stehen fest, nämlich die mit 0 Punkten, also Leipzig, Bratislava und Bern.

 

Högschte Wahrscheinlichkeit

 

Für die Mannschaften mit 2 bis 4 Punkten sehe ich keine realistischen Chanchen mehr, das sind die Plätze 27 bis 33, immerhin namhafte Teams (zumindest namhafte aus einer Liga) wie Girona und Bologna sowie die beiden Ösi-Teams Graz und Salzburg. Vielleicht, aber nur sehr vielleicht reichen gerade noch zwei Siege
Praktisch sicher weiter (also zumindest in der Zwischenrunde) sind all jene Teams 10+ Punkten, also die Plätze 2 (Barca/15) bis Platz 19 (Brügge). Das winzig kleine Fragezeichen setzte ich bei den 10-Punkte-Teams mit ganz schlechtem Torverhältnis.

 

Restspannung

 

Um die sicheren Achtelfinalplätze hinter Liverpool und Barca gibt es ein Hauen und Stechen zwischen den Teams mit 12 und 13 Punkten. Mittendrin die Deutschen Leverkusen (13), Bayern und Dortmund (beide 12 mit sehr gutem Torverhältnis). Extrem unterschiedlich schweres Restprogramm, das ich allerdings (und wohl kaum jemand) bei allen Teams präsent habe; das ist das Riesenmanko dieses Formats) Den 13er-Teams, gerade denen mit gutem Torverhältnis (Arsenal, Bayer und Inter), dürfte schon ein Sieg richer eichen.
(Wahrscheinlich) nur noch ums bloße Weiterkommen geht es bei den Plätzen 20 bis 26 in denen viel höher gewettete Mannschaften wie Real (9), ManCity (8) und PSG (7) involviert sind. Der VfB Stuttgart braucht in Bratislava oder gegen PSG einen Sieg.

Fazit

 

Meine Bedenken gegen das neue Format mit einer Liga und 36 Teams haben sich fast voll und ganz bestätigt. Es gibt bestenfalls eine Scheinspannung ums Weiterkommen. Der Kampf ums direkte Achtelfinale ist tatsächlich gegeben, das war auch so zu erwarten, aber eben mit dem Sicherheitsnetz Zwischenrunde. Und wenn ich bei den struggelnden Teams wie City und Real immer noch nachschauen muss, gegen wen es geht (das ist in einer Vierergruppe eben nicht der Fall), dann nimmt das viel an Spannung. Vom absurden letzten Spieltag mit gleich 18 gleichzeitig laufenden Partien möchte ich erst gar nicht klagen (nur weils unübersichtlich ist, ist es halt nicht wirklich spannend). Gute Spannung muss sich nämlich auch einigermaßen nachvollziehbar auflösen und nicht hopplahopp. Aber schaun mer mal.

Das wird die Woche, die wird

Fußball-Champions-League, viel Wintersport und der Darts-Höhepunkt des Jahres im Ally Pally

 

Vorrunde määndert weiter

 

Es steht der 6. Spieltag der Champions League an, zwei weitere werden noch im Januar ausgetragen. Die Bayern-Hörigkeit hierzulande beweist mal wieder Amazon, das sich als Live Pick der Münchner bei Schachtjor Donezk in der Schalke-Arena ausgesucht hat, obwohl gleichzeitig die viel höherwertigen Partien RB Leipzig vs Aston Villa und vor allem Bayer Levekusen vs Inter stattfinden. Ich will. mich gar nicht lange mit Konstellationen aufhalten zum Weiterkommen oder gar der Top-8-Qualifikation, aber ein Augenmerk gilt sicher dem VfB stuttgart, das am Mittwoch gegen die Young Boys Bern zum Siegen verdammt sind. Es sind wieder klangvolle Duelle dabei wie Atalanta Bergamo vs Real Madrid und Juventus vs Manchester City (Mi.), aber der echte Thrill fehlt mir.
Dies gilt erst recht für Europa und Conference League, die am Donnerstag weiter määndern.

 

Wieder ein Darts-Duell der Lukes?

 

Ich bekenne mich schuldig (oder spricht es für meine Klugheit?): Von der Darts-Saison habe ich wenig bis nichts verfolgt, schon gar nicht per Live-Bilder. Zu viel Angebot ist bei mir manchmal kontraproduktiv, das sehe bzw. nicht-sehe ich auch beim Snooker. Aber die WM im Ally Pally ist fest programmiert, zumal sie im wenig sportlicher Jahreswechselzeit (wir haben ja sonst nichts …) stattfindet; Sie beginnt bereits am Sonntag. Titelverteidiger und erneut (mindestens) Mit-Favorit ist Luke Humphries, der das letztjährige Finale gegen das propere Wunderkind Luke Little für sich entschied. Eine Wiederholung dieses Finales ist allerdings ausgeschloissen, weil die Auslosung die beiden schon im Halbfinale aufeinandertreffen lässt (falls sie soweit kommen …). Der Holländer Michael van Gerwen hat seine schlechteste Saison seit Jahren hinter sich ohne Erfolg in einem großen Turnier.
Eine Handvoll Deutscher ist auch dabei, mal sehen ob Gabriel (Gaga) Clemens seinen Halbfinal-Coup wiederholen kann.

 

Lindsey Vonn finster entschlossen

 

Auch wenn die einstige Speedqueen am Wochenende in Beaver Creek nur als Vorläuferin startet, sind alle Augen auf sie gerichtet. Das Comeback der 40-Jährigen nach langer Pause rückt tatsächlich näher und näher. Ihre Pflicht-FIS-Punkte hat die Amerikanerin am Wochenende in zwei Abfahrten in Copper Mountain geholt. Ihr Rückstand auf die Siegerinnen Mirjam Puchner und Cornelia Hütter war mit etwa eineinhalb Sekunden durchaus im Rahmen. Absurde Erwartungshaltung: Sport1 bezeichnet die Plätze 24 und 27 als „nur“, ist also ernsthaft enttäuscht. Vor allem aber hielt ihr künstliches Kniegelenk. Die Birds of Prey ist mit das technisch Anspruchsvollste, was die Frauen in de Saison an Abfahrt zu bewältigen haben. Vielleicht zu knackig für die ersten Speed Events. Die Männer kehren schon wieder nach Europa zurück bestreiten am Samstag und Sonntag Riesenslalom und Slalom in Val d’Isére.

 

Norwegen auch in der Handball-Halle stark

 

Das Wintersportland ist  auch im Frauenhandball die absolute Nummer 1. Das zeigt Norge gerade bei der EM in Österreich, Schweiz und Holland, wo die Skandinavierinnen bereits sicher im Halbfinale stehen. Dort trifft der klare EM-Favorit auf Frankriech oder Ungarn. Die Deutschinnen schlugen sich gestern in Wien gegen den hohen Favoriten achtbar, waren aber beim 27:32 letztlich chancenlos. Mit einem Sieg morgen gegen Slowenien könnte das Team wenigstens Platz 7 erreichen, die Medaillen und auch das Spiel um Platz 5 sind schon außer Reichweite.

 

Offizielle WM-Gastgeber-Krönung vom Alleinherrscher

 

Am Mittwoch ist es dann auch offiziell: Dann werden in einem, in einem einzigen Online-Voting die Gastgeber für die Fußball-WMs 2030 und 2034 auch offiziell fixiert. Also das absurde 6-Länder-Turnier ’30 mit dem jeweiligen Eispieletrip Uruguay, Paraguay, Argentinien sowie Marokko, Portugal und Spanien. 2034 ist das das geldige Saudi-Arabien zum Sportswashing bereit. Widerspruch gegen diesen Terroristenfreund-Gastgeber gibt es keinen, auch Deutschland schweigt stille und stimmt zu und kassiert Millionen und Abermillionen Blutgeld. Alles hat FIFA-Chef Gianni Infantino brillant eingefädelt, das muss man dem Liebhaber aller Diktatoren (Putin, Trump) lassen. Ich will darob und der erbärmlichen Willfährigkeit der europäischen Verbände nur noch kotzen. Siehe auch

https://blickueberdenteich.de/erbaermliche-entscheidung-erbaermlicher-dfb/

 

Und sonst?

  • Fußball-Bundesliga: Zumindest dem Tabellenstand nach gibt es am 14. Spieltag eine attraktive Partie. Ob aber Wolfsburg vs Freiburg die Fußball-Herzen auch neutraler Anhänger wirklich höher schlagen lässt, wage ich zu bezweifeln. Auf Tabellenführer Bayern München wartet mit Mainz am Samstag durchaus ein trickiges Auswärts-Aufgabe, genau wie Meister Leverkusen in Augsburg. Beendet ist das Fußball-Jahr für Manuel Neuer, der sich bei seiner Ramo-Einlage im Pokal selbst einen Rippenbruch zugezogen hat. Blöd gelaufen. Eintracht Frankfurt ist beim wiedererstarkten RB Leipzig (So., 19.30) zu Gast.
  • Internationale Ligen: In England steht das Stadtderby der beiden schwächelnden Manchester-Clubs City und United an, Wer da erneut verliert, dürfte erst mal ein schweres Leben haben, während der Sieger wenigstens in der Stadt erst mal Ruhe hat. Ansonsten fehlt mir in den großen Ligen der große Schlager.
  • Handball: Bis Montag steht in der HBL ein Doppelspieltag an: Tabellenführer MT Melsungen hat am Mittwoch gegen HSV Hamburg und am Montag in Gummersbach lösbare Aufgaben.  Ungleich schwerer wird es für das punktgleiche Hannover-Burgdorf bei Rekordmeister THW Kiel. Ebenfalls am Montag empfängt die SG Flensburg-Handewitt die Füchse Berlin zum Verfolgerduell.
  • Basketball: Heimspiele in der Euroleague haben Alba Berlin (19.00) vs Partizan Belgrad sowie der FC Bayern vs Maccabi Tel Aviv (20.45). Zum Spitzenspiel Erster gegen Zweiter in der BBL empfängt am Samstag Ratiopharm Ulm die Academics Heidelberg.
  • Wintersport: Weltcup satt unter anderem mit Skilanglauf in Davos ab Freitag, Skispringen in Titisee-Neustadt mit dem Heimspiel fürWeltcupleader Pius Paschke. Die Biathleten und -innen messen sich zu je drei Rennen in Hochfilzen (Sprint, Verfolgung, Staffel. Dies und anderes zu verfolgen diesmal im ZDF (und Eurosport).
  • US Sport: Ab heute das Viertelfinale im NBA Cup unter anderem mit Milwaukee Bucks vs Orlando Magic mit Moe Wagner und Tristan da Silva, aber ohne den verletzten Franz Wagner. Die Oklahoma City Thunder mit Isaiah Hartenstein sind gegen die Dallas Mavericks (Maxi Kleber) Favorit.
    In der NFL steht der 15. Spieltag an: Mal sehen, auf welch absonderliche Art die Kansas City Chiefs diesmal gewinnen bei den Cleveland Browns. Es fehlen noch der Pick 6 oder die Safety in letzter Minute. Der absolute Schlager findet am Sonntagabend (22.25) statt, wenn das beste NFC Team Detroit Lions mit den Buffalo Bills zweitbeste aus der AFC (hinter den Chiefs) empfängt. Allerdings ist der Ausgang für Platzierungen fast irrelevant.