Das wird die Woche, die wird

Was für eine tolle Sportwoche steht uns bevor mit meinem persönlichen Golfhighlight des Jahres, dem Masters in Augusta. Außerdem endlich Spannung in der Champions League. Das Tennis-Masters in Monte Carlo usf.

Bayerns Finale

Im Viertelfinale der Champions League geht es für die Bayern in den beiden Spielen am Dienstag und nächsten Mittwoch darum, diese vermaledeite Saison wenigstens mit einem Halbfinal-Einzug in der Königsklasse einigermaßen zu retten und dort dann zwei tolle Partien gegen Real Madrid oder ManCity zu bestreiten, wo dann wiederum alles passieren kann. DieAufgabe ist knackig, aber bestimmt nicht unlösbar. Die Londoner sind auf dem Festland meist viel schwächer als zuhause auf ihrer Insel. Es gilt also für die Münchner, morgen aus dem Emirates Stadium mit einem einigermaßen vernünftigen Ergegnis herauszukommen. Das wäre nach Lage der Dinge sogar eine knappe Niederlage, wobei Arsenal nicht zu vergleichen ist mit der Wenger-Truppe vor ein paar Jahren, die regelmäßig am FCB gescheitert ist. Die Augen sind dabei sicher auch auf Declan Rice gerichtet, der Spieler, den die Bayern und vor allem Tuchel vor der Saison unbedingt haben wollte, bevor die Ablöse in schwindelerregende Höhen stieg. Die Chancen aufs Weiterkommen sehe ich bei 50 zu 50, natürlich nur, wenn die Bayern ihre Bundesliga-Lethargie vergessen.

Auch die anderen 3 Viertelfinals versprechen sehr viel, vor allem auch sehr viel guten Fußball. Morgen Real – ManCity. Am Mittwoch Atlético – BVB und PSG – Barca. Zumindest vom Namen her könnte es kaum prominenter sein, vielleicht Inter statt AtléticoSehe in keiner Paarung einen echten Favoriten.

Die in der CL fehlenden Italiener sind dafür in Europa League gleich dreifach vertreten. Bayer Leverkusen trifft auf West Ham United und der FC Liverpool auf Atalanta.Dazu das italienische Duell Milan vs Roma sowie Benfica vs Marseille. Auch alles sehr namhaft.

Dagegen muss die Conference League ebenfalls am Donnerstag zurückstehen. Aston Villa (vs OSC Lille) und AC Florenz (Pilsen) würde ich favorisieren.

Scottie Sheffler – oder wer kriegt das Grüne Jackett?

Ab Donnerstag also das Masters in Augusta. Der Platz, wo so oft Geschichte geschrieben wurde. Der Platz auf dem Träume wahr wurden oder jäh zerplatzten. Der Platz, der immer wieder verlängert wird. Viel Flair, für den Golffan fast schon vertraute Löcher, vor allem die Back 9. Wie immer beim Golf kann ein gutes Dutzend gewinnen. Ein  Favorit ist allerdings über die anderen zu stellen. Scottie Sheffler ist in einer grandiosen Verfassung, gewann zuletzt 2 Turniere und wurde beim dritten in Folge nur knappStephan Jäger geschlagen. Damit verdiente sich der Deutsche eine Einladung zum Masters, er wird der einzige seines Landes sein. Bernhard Langer, aufgrund seiner Turniersiege 85 und 93 spielberechtigt, muss nach einer Verletzung passen. Sehr schade, denn er kam meist sehr gut auf diesem so schweren Platz zurecht, wo Erfahrung so manchen Längennachteil ausgleicht.

Wer wird der Sandfloh der Saison

Mit dem Masters in Monte Carlo beginnt die krasse und eng getaktete Sandplatzsaison so richtig. Danach die Turniere in Barcelona/München, Madrid und Rom (jeweils 10 Tage und schließlich die French Open. Meist werden auf der roten Asche die Karten ziemlich neu gemischt. Sehr gespannt bin ich auf Jannik sinner, bisher nicht gerade als Sandspezialist bekannt, aber mit Selbstvertrauen ohne Ende ausgestattet. Und letztes Jahr kam er in MC immerhin ins Halbfinale, wo er an Holger Rune scheiterte. Titelverteidiger ist Andrej Rublew, der dieses Jahr bisher noch nicht allzu viel getroffen hat. Die komplette Weltelite ist bis auf Rafa Nadal am Start. Nadal musste kurzfristig absagen, die Zeit wird langsam knapp. Oder ist allein Olympia in Paris das eigentliche Saisonziel?

Und sonst

– Bayer Leverkusen kann mit einem Sieg am Sonntag gegen Werder Bremen die Meisterschaft auch rechnerisch fixieren. Ebenso wären sie Meister, wenn der VfB und die Bayern verlieren.
– der Dreikampf in der Premier League setzt sich am Wochenende fort. Arsenal (vs Aston Villa), der FC Liverpool (vs Crystal Palace) und Man City (Luton Town) haben jeweils Heimspiele.
– in der DEL werden die Finalisten ermittelt. Bremerhaven (vs München) und Berlin (Straubing) gehen mit einem 3:1 jeweils morgen ins 5. Spiel. Am Freitag und Sonntag wären die weiteren Spiele der Serien.
–  Final Four im Pokal der Handballer. Im Halbfinale in Köln treffen am Samstag der SC Magdeburg auf die Füchse Belin sowie die SG Flensburg-Handewitt auf Melsungen.
– Endspurt der NBA. Es steht die letzte Woche der regulären Saison an. Die Post Season Sports sind vergeben, es geht nur noch um die Platzierungen. Die Houston Rockets sind nach ihrer 11-Siegesserie wieder auf Normalmaß gestutzt haben es nicht mehr geschafft. Weiter ein Dreikampf im Westen um Platz 1 zwischen den Denver Nuggets, den Minnesota Timberwolves und den Oklahoma City Thunder. Im Osten die Boston Celtics klar Erster und auch mit der besten Bilanz der ganzen NBA
Endspurt auch in der NHL. Es geht noch mit zum 18. April. Nur im Osten sind noch 2 Plätze zu vergeben an vier Kandidaten: die New York Isländers, Detroit Red Wings, Philadelphia Flyers und Washington Capitals trennen nur zwei Punkte. Im Westen duellieren sich die Winnipeg Jets und Edmonton Oilers um Platz 4, der den Heimvorteil in der 1. Play-off-Runde  (wahrscheinlich zwischen diesen beiden Teams) bedeuten würde. Den Conference-Sieg dürften sich die NY Rangers oim Osten und die Dallas Stars im Westen schnappen. Rangers bisher auch mit der besten Bilanz der NHL.

 

Das war die Woche, die war

Des Jägers Trophäe

Ganz am Ende dieser Sportwoche gab es dann noch eine aus deutscher Sicht erfreuliche Überraschung. Golfprofi Stephan Jäger gewann das Turnier in Houston und landete seinen ersten Turniersieg auf der PGA-Tour. De Triumph wurde nicht nur mit einer Trophäe und gut 1,5 Millionen Dollar Preisgeld versüßt, sondern auch mit einer Last-Minute-Einladung zum Masters diese Woche in Augusta, immer noch der Heilige Gral der Golfer. Dort ist er dann der einzige deutsche Starter, weil Bernahrd Langer auf sein persönliches Startrecht wegen eines Achillssehnenrisses verzichten muss.
Der Sieg war hochdramatisch. Nachdem er selbst auf dem letzten Loch den Siegputt knapp verfehlt hatte, hatte Scottie Sheffler seinerseits die Chance aufs Stechen. Doch er schob einen 1,5-Meter-Putt – für ihn eigentlich nur eine lästige Pflichtübung – daneben und verpasste somit die Chance auf seinen dritten Turnier-Erfolg in Serie, was es seit sieben Jahren nicht mehr gegeben hat. Dennoch muss er mit seiner Glanzform als Favorit für das Masters gelten. Jäger darf mindestens zwei Runden genießen ohne jeden Druck.

Sinners Demonstration

der Italiener gewann das Masters-Turnier in Miami und zeigte dabei grandioses Tennis. Vor allem im Halbfinale und Finale, als der Daniiel Medwedew und den dato sostarken Grigor Dmitrow dominierte. Bisher ist Sinner in diesem Jahr das Maß, hat 3 Turniererfolge auf dem Konot, davor Melbourne und Rotterdam, und überhaupt nur eine Niederlage in Indian Wells gegen Carlos Alcaraz kassiert. Mein Spieler des Turniers ist dennoch Dmitrow, der im Viertelfinale gegen Alcaraz nahe der Perfektion spielte (ein sehr großes Wort, ich weiß, und auch im Halbfinale gegen Sascha Zverev Herr auf dem Court ist. Die einhändige rückhand ist einfach eine Augenweide, wenn sie so funktioniert.
Jetzt beginnt die Sandplatzsaison. da werden die Karten neu gemischt, aber Sinner muss erst mal geschlagen werden. Und die echten Sandplatzwühler gibt es in dieser Form eh nicht mehr. Mal schauen, was noch von Novakl Djokovic kommt, nominell noch die Nummer 1, aber von seiner Bestform laut eigener Auskunft weit entfernt. Und der große Sandplatzspezialist war er auch nicht.

Eine Geschichte fürs Herz
schrieb das Turnier bei den Frauen. Es siegte Danielle Collins bei ihrem Heimturnier in Florida. Die Amerikanerin hat ihren Rücktritt zum Saisonende angekündigt. Sie hat eine große Leidenszeit hinter sich. Ein tennisball-großer Tumor musste vor knapp zwei Jahren aus ihrer Gebärmutter entfernt werden, muss Medikamente nehmen. Da verschieben sich die Perspektiven. Sie will noch eigene Kinder bekommen, doch die ohnehin nicht sehr große wahrscheinlichkeit sinkt von Jahr zu Jahr. Befreit von Druck, umso mehr angefeuert zeigte sie eine tolle Turnierleistung, in dem sie in 7 Partien nur einen Satz abgab

Bayers Meisterstück

Kurz durften die Bayern am Samstagnachmittag auf einen Ausrutscher der Leverkusener hoffen und damit vielleicht wieder so eine Art Meisterschaftskampf. 0:1 lag die Werkself gegen Hoffenheim zurück. Doch niemand geriet in Panik. Unermüdlich lanciewrte die Mannshaft einen Angriff nach dem anderen. Keine Heiktik, keine verzweifelt hohen Bälle mit der Hoffnung auf den Lucky Punch. Und so verwunderte weder der späte Ausgleich noch das noch spätere Führungstor von Patrik Schick. Offenbar ein großer Schlag für die Münchner, die danach ihr Heimspiel gegen Borussia Dortmund letztlich sang- und klanglos verloren. Ohne Esprit, aber auch ohne den letzten Willen; man sehe sich jeweils die Schlussphase der beiden Partien an und derkenne den Unterschied. Die Dortmunder selbst können die Punkte im Kampf um den 4. Champions-League-Platz bestens gebrauchen, zumal RB Leipzig überraschend über ein 0:0 gegen Mainz nicht hinauskam. Mats Hiummels zeigte eine großartige Verteidigerleistung, doch ihm kam halt auch zupass, dass er hinten auf die Angriffe warten konnte, sodass sein Schnelligkeits-Defizit nicht zum Tragen kam. Allerdings: Wenn er in den letzten Spielen, vor allem auch in der Champions League gegen Atlético, so gute Leistungen zeigt, ist er für die Nationalmannschaft veilleicht doch noch ein Thema.

Apropos Nationalmannschaft: Das Team bestätigte am Dienstag durch eine weitere gute Leistung die Gala in Frankreich. Wie sie den frühen Rückstand wegsteckte, war schon beeindruckend. ebenso, dass sie am Ende fast schon bedingungslos auf das Siegestor drängte. Dass dieses fiel, es lebe die Torlinientechnik, war der verdiente Lohn. Auf jeden Fall haben die beiden Auftritte bei allen Fans endlich Appetit auf die EM im eigenen Land gemacht. Forderungen eines Lothar Matthäus, jetzt „müsse“ der Titel her, sind allerdings wenig dienlich. Fränkische Folklore hat: deutsche Demut, was ist denn das?

DEL-Halbfinale komplett

Die Straubing Tigers lösten das letzte Halbfinal-Ticket durch einen 3:2-Erfolg gegen die Wild Wings aus Schwenningen. In den 7 Spielen gab es nicht einen einzigen Führungswechsel oder gar nur ein Ausgleichstor. Selten hat der Spruch, wer 1:0 führt verliert, weniger gepasst. Zuvor hatten sich die Bremerhaven Pinguins, Red Bull München und die Eisbären Berlin für die Runde der besten 4 qualifiziert.

Ab heute treffen jeweils in Best-of-7-Serien Bremerhaven auf München und Belin auf Straubing.

Blick über den Teich

  •  In der NHL haben die Edmonton Oilers Platz 4 in der Western Conference übernommen. Damit hättedie Play-off-Plätze sind im Westen praktisch vergeben, im Osten gibt es einen Dreikampfn sie in der 1. Play-off-Runde Heimrecht. Das war nach dem Katastrophen-Saisonstart wirklich nicht zu erwarten. Im Westen sind die Play-off-Plätze praktisch vergeben, im Osten gibt es einen dreikampf zwischen den Washington Capitals, Philadelphia Flyers und den detroit redwings um die Plätze 7 und 8.
  •  Die MLB hat ihr Opening Weekend absolviert. Titelverteidiger Houston Astros musste zu Hause gleich 4 Niederlagen gegen die New York Yankees hinnhemen. Außerdem noch ohne Niederlage sind die Detroit Tigers, Pittwsburgh Pirates und Milwaukee Brewers. Der einzige deutsche Profis fehlte zuletzt bei den Twins in der Aufstellung, nachdem er zum Auftakt bei den KC Royals bei 4 At Bats keinen Hit landete. Ihn plagt auch eine Beinverletzung, weswegen er mindestens bis morgen ausfällt.
  • Auch in der NBA stehen die P.ay-offs (und davor die Play-Ins) bald an (noch rund 8 Spiele für die Teams). Jeweils die ersten 6 Teams haben sich ein bisschen abgesetzt und wären sicher in den Play-offs. Im Westen haben die Hoston Rockets nach 11 Siegen in Folge gegen die Dallas Mavericks wieder verloren (Mavs Luka Doncic allein im ersten Viertel mit 22 Punkten) und jetzt 2 Siege Rückstand auf den 10. und letzten Platz der Play-Ins, den gerade die GS Warriors innehaben. Bei den Platzierungen kann es aber noch zu vielleicht sogar gravierenden Änderungen kommen.

Und sonst?

– Eine beeindurckende Leistung zeigte Mathieu van der Pool. Der holländische Radprofi siegte im Alleingang bei der Flndern-Rundfahrt, dem 2. Monument der Klassiker nach Mailand-San Remo. Es war sein dritter Sieg dort bei strömenden Regen, das gehört bei „Flanderns Schönster“ irgendwie dazu, und damit Rekordsieger neben 6 anderen Fahrern.Nils Pollit belegte den hervorragenden dritten Platz
– Ein zweiter Platz für das Beach-Volleyball-Duo Laura Ludwig und Louisa Lippmann in Brasilien. Damit verbesserte Karten im Kampf um ein Olympia-Ticket. Je Land und Geschlecht gibt es nur zwei Startplätze
– Vorentscheidung in Österreich: Die Fußballer von RB Salzburg gewannen das Spitzenspiel bei Zweiten Sturm Graz mit 1:0 und hat jetzt 5 Punkte Vorsprung auf die Steirer
– Torloses Spitzenspiel: Die Partie zwischen ManCity und dem FC Arsenal war zwar temporeich, aber ohne große Höhepunkte und Chancen. In der Premier League tobt weiter der Dreikampf zwischen dem FC Liverpool (2:1 vs Brighton/67 Punkte), Arsenal (65) und City (64). Direkte Vergleiche gibt es jetzt nicht mehr.

 

Was vom Tage übrigbleibt, Alonsos Entscheidung

Alonso bleibt Bayer und geht nicht zu Bayern

Der spanische Trainer hat sich am Karfreitag über seine Zukunft erklärt und ein Bekenntnis zu Bayer Leverkusen gekräftigt. Zu Ende sind also erst mal die Spekulationen, ob er nach Saisonende vielleicht doch zum FC Liverpool oder gar Bayern München wechselt. Er sei noch nicht am Ende. Eine Champions-League-Saison steht mit der immer noch jungen Truppe bevor, die noch Steigerungspotenzial hat.
Für mich ist das eine absolut nachvollziehbare und letztlich auch von mir erwartete Entscheidung. Mag sein, dass ihn die Bayern und wahrscheinlich auch sehr viel Geld geboten haben und er dort sehr gute Zeiten als Spieler erlebt hat. Doch jetzt ein Wechsel würde nicht zum Naturell des Spaniers passen,, der klare Vorstellungen hat. Erstens wird er in Leverkusen nicht verhungern. Zweitens ist er dort bestens aufgehoben, kann sich weiter entwickeln und dann in zwei, drei Jahren den großen Schritt wagen. Und der führt unweigerlich zu Real Madrid. Sein Herzensclub, seine spanische Heimat, der Heilige Gral des Fußballs.
Bei Real hat Carlo Ancelotti noch einen Zweijahresvertrag, liefe also 2026 aus, der perfekte Zeitpunkt für den dann um mehr Profitrainer-Erfahrung halbende Alonso.
Die Bayern wären also gut beraten, nicht auf Alonso 2025 oder 2026 zu spekulieren. Überhaupt wäre jetzt ein Übergangstrainer nicht zielführend angesichts des munteren Trainerwechselns in den vergangenen Jahren. Die gehandelten Nagelsmann und Rangnick (really?) sind sicher nachdenkenswerte Optionen. Doch bei beiden gibt es den großen Nachteil, dass sie mit Deutschland und Österreich eine EM vor der Brust haben, die sie gerade sehr beschäftigen sollte. Davon abgesehen, dass bei erfolgreichem Turnierverlauf hier wie dort sie erst im Juli, also nach dem Start der Saisonvorbereitung, zur Verfügung stünden und danach erst mal Urlaub brauchen. Das dürfte gerade bei Nagelsmann, der nach der EM vertragslos ist, überhaupt zum Problem werden, einen Verein zu finden. Also doch bleiben beim DFB, wo er ja echte Aufbruchstimmung erzeugt hat.

Dimitrow weiter auf der Wolke

Wie jeder Sportler weiß, sind die Auftritte nach einer außerordentlichen Leistung wie die des Bulgaren gegen Carlos Alcaraz die Schwierigsten. Doch andererseits geben sie auch enormes Selbstvertrauen. So beim Bulgaren, der mit einer weiteren Gala in einem hochklassigen Spiel gegen Alexander Zverev das Finale des Masters-Turniers von Miami erreichte. Zverev leistete erheblich mehr Gegenwehr als Alcaraz, kann sich wenig vorwerfen. Vielleicht war er in der entscheidnen Phase des 3. Satzes ein wenig zu passiv, aber insgesamt lässt sich darauf gut aufbauen für die Sandplatzsaison. Dimitrow ist dagegen weiter auf der Wolke 7, in der Form seines Lebens. Die wird er auch brauchen gegen Jannik Sinner, der Daniil Medwedew im zweiten Halbfinale mit 6:1 und 6:2 förmlich deklassierte. Aber ich traue Dimitrow in dieser Woche alles zu.
Bereits heute bestreiten Lena Rybakina und die erstaunliche Danielle Collins das Finale der Frauen. Collins steht für das Auf und Ab, das viele der jeungen Spielerinnen auf der Tour durchstehen müssen.

Die Show von Wemby und Brunson

Die NBA-Partie zwischen den San Antonio Spurs und New York Knicks stand jetzt wirklich nicht auf meiner To-Do-Liste. Die Spurs sind längst aus dem Play-off-Rennen, die Knicks im Osten ziemlich sicher unter den besten 6. Doch dann wurde die Partie zu Show des Vicor Wembanyama und Jalen Brunson. Zumindest die Zahlen wirken ziemlich unwirklich. Das Supertalent Wemby legte 40 Punkte (NBA-Bestwert) und 20 Rebounds auf. Brunson war Alleinunterhalter der Knicks und kam bei der 126:130-Niederlage auf 61 Punkte, ebenfalls Karriere-Bestwert und bereits das fünfte 60+-Punktespiel eines Profis in dieser Saison. Allerdings nahm er dafür auch sage und schreibe 47 Würfevon insgesamt 110 des New Yorker Teams. Davon traf er 25. Allerdings war auf beiden Seiten das harte vertidigung nicht das Motto des Abends.
Und sonst Die Minnesota Timberwolves gewannen bei den Denver Nuggets klar, was wirklich nicht zu erwarten war. Und die Dallas Mavericks siegten in einem Krimi bei den Sacramento Kings und festigten damit Platz 6, zumal auch die Phoenix Suns gegen die Oklahoma Thunder deutlich verloren, obwohl bei denen der beste Spieler Shay Gilgeous-Alexander fehlte. Immer mehr zeichnet sich ab, dass im Westen die Suns, die Kings, die Lakers und Warriors/Rockets das In-Tournament bestreiten. Könnte auch ein Halbfinale sein.

So geht Tennis

Eine Hommage an Grigor Dimitrow

Es war eine Tennis-Demonstration an Klasse und gleichzeitig Ästhetik, wie ich sie lange nicht mehr gesehen habe. Im Viertelfinale von Miami bezwang Grigor Dimitrow Wimbledonsieger Carlos Alcaraz nicht nur, er zerlegte ihn geradezu nach allen Regeln der Tennis-Kunst. Traumschläge en masse begeisterten das Publikum, obwohl dieses auf Seiten des Spaniers stand. Geradezu unglaubliche Bälle gelangen ihm wie dieserÜberkopf-Volley-Rückhand-Stop, der in der Ausführung mindestens so kompliziert ist, wie er klingt und unerreichbar für den nicht gerade langsamen Alcaraz in dessen Feld tropfte. Beispiele gefällig
https://www.youtube.com/watch?v=ttRduKEL580
Und eines zeigte sich: Wenn die einhändige Rückhand so funktioniert wie dese Nacht in Miami, dann ist sie nicht nur eine extrem wirksame Waffe, sondern der am schönsten anzuschauende Schlag im Tennis. Schade, dass immer weniger Spieler, von Spielerinnen ganz zu schweigen, auf sie vertrauen. Sie hätten so tolle Vorbilder wie Stefan Edberg, Roger Federer, Stefanie Graf und Justine Henin.
Nun hat Tennis die ärgerliche Pointe, dass man bis zuletzt konzentriert bleiben muss, um eine Partie auch nach Hause zu bringen. Sprich: Die Zählweise erlaubt wie wenige andere Sportarten dramatische Comebacks; die Tennisbücher sind voll von derlei epischen Dramen. Auch die Partie heute Nacht hätte durchaus kippen können, als Dimitrow im 2. Satz Breakbälle zum 5:1 vergab, danach sein Aufschlag zu Null verlor, und es plötzlich 4:4 stand. Doch Dimitrow riss sich zusammen, spielte umgehend wieder auf dem vorigen Niveau und nutzte den ersten Matchball. Alcaraz blieb nur ungläubiges, aber sehr anererkennendes  Staunen („was zum Teufel hast Du da für ein Tennis gespielt“) und gratulierte ohne Ärger. Es gibt Tage, da bleibt nur anzuerkennen, dass der andere schlicht besser gespielt hat., also wenig Grund zum Ärgern und Hadern.

Grigor Dimitrow entzückt seit seinen jungen Jahren. Der Bulgare sei der designierte Nachfolger von Roger Federer, bescheinigten ihn viele Experten. Nahe dran kam er an die schier nicht nachzuahmende Tennis-Leichtigkeit des Schweizers, und immerhin gewann er 2008 das Junioren-Turnier in Wimbledon und New York. Doch die ganz große Karriere sollte nicht gelingen. Der eine Grund war, dass er seine beste Zeit  ausgerechnet da hatte, wo die Großen Drei Federer, Nadal und Djokovic die Tennis-Welt beherrschten, erst recht die Grand Slams.Das hat er mit Größen wie Tsonga, Berdych und Tommy Haas  und vielen anderen gemein, die ohne Grand-Slam-Sieg blieben Immerhin gelangen ihm 9 Turniersiege, der wichtigste war das ATP Final 2017 in London und der Sieg beim Masters ebenfalls 2017 in Cincinatti. Das war eh sein bestes Jahr mit insgesamt 4 Turniersiegen; er beendete es als Weltranglisten-Dritter. Danach fiel er durch Verletzungen und auch eine gewisse Unlust weit zurück, doch seit gut zwei Jahren geht es wieder steil aufwärts. Im November 23 wurde er beim Hallen-Masters in Paris erst im Finale von Djokovic gestoppt,diesen Januar gewann er zum zweiten Mal in Brisbane.

In der Weltrangliste ist er zurzeit Elfter, mit einem Sieg heute Abend gegen Sascha Zverev würde er in die Top Ten zurückkehren. Im Race zum ATP Final, also die Jahreswertung, ist er Sechster und würde mit einem Turniersieg auf Platz 4 vorstoßen und immerhin einen Alcaraz hinter sich lassen.

 

Was vom Tage übrigblieb

Pretty in Pink

Das Schwierigste Spiel nach einer Gala ist das Schwerste. Und nach dem einhelligen Lob für das tolle 2:0 in Frankreich von allen Seiten (über)erfüllte die deutsche Mannschaft mit einem erneut bärenstarken Auftritt die hohen Erwartungen. Das am Ende sogar noch das Siegestor durch den eingewechselten Niclas Füllkrug fiel, war dann die Kirsche auf den Sahnenkuchen. Mit menschlichem Auge war beim besten Willen nicht zu erkennen, ob der Ball drin war oder nicht. Torlinientechnik sei Dank, glauben wir ihr mal, denn auch das Standbild hat mich nicht vollends überzeugt.
Was mir besonders gefiel: Wie gut das Team die frühe Führung der Holländer weggesteckt hat. Oranje war insgesamt ein weit giftigerer Gegner als die Franzosen am Samstag, doch die Deutschen haben glänzend dagegengehalten. Dass dann Mittelstädt mit einem Traumtor den Ausgleich erzielte und seinen Fehler vor dem 0:1 selbst wettmachte, passt ins Bild.
Insgesamt war es ein rassiges Spiel, in der die Holländer nach der Pause ihre stärkste Phase hatten, die die Deutschen aber gut überstanden. Und in der Schlussphase verwaltete das Nagelsmann-Team nicht das Remis, sondern drückte vehement auf die Führung. Keine Brechstange, aber gerade Wirtz und Musiala waren stets eine Gefahr. Gerade Musiala rutschte aber auf dem katastrophalen Rasen des Waldstadions mehrfach aus. Eigentlich eine Unverschämtheit, so etwas zu präsentieren.
Und Toni Kroos: Vielleicht nicht ganz so brillant wie am Samstag, aber ein echter Leader. Einer, den. an immer den Ball geben kann, und er weiß damit, erwas anzufangen.
Die Engewechselten: Egal ob ein Führig, ein Müller oder ein Füllkrug  -es gab keinen Bruch und auch die ganz spät gekommenen wie Henrichs passten sich bestens an. Damit gibt es nicht nur so etwas wie eine Startelf. Es dürfte für die diesmal Weggelassenen sehr schwer werden, überhaupt in den Kader zu kommen. Für Neuer und den noch gesperrten Sané gilt das allerdings nicht, wohl aber für die Münchner Gnabry und Goretzka und die Dortmunder Brand, Hummels, Schlotterbeck und Süle.

Auf jeden Fall ist der Trübsal des Novembers endgültig weg und allenthalben Vorfreude aufs Turnier zu spüren. Fast 12 Millionen haben sich das gestern angeschaut bei RTL, obwohl dessen schier unendlich lange dauernden Werbeunterbrechungen im Vor- und Nachfeld extrem nervten. Und offenbar gar kein Thema sind die Trikots, zumindest kein negativ besetztes. Ich finde sie ziemlich schnieke (sagt wahrscheinlich kein Mensch mehr).

Feier in Georgien

Gestern wurden in 3 Endspielen die 3 letzten EM-Tickets vergeben. Sie gehen an Georgien (nach Elferschießen gegen Griechenland, Ukraine (2:1 vs Island nach 0:1) und Polen (nach Elferschießen in Wales). Allenthalben Emotionen. Immerhin 2 ehemalige Sowjetrepubliken haben das Ticket gelöst und zwar die beiden, die Putin der größte Dorn im Auge sind. Vor allem der Ukraine gönne ich es sehr, dass sie ihr Team und ihr Land zur Schau stellen darf. Inwieweit das Trio eine sportliche Bereicherung sind, bleibt abzuwarten. Aber allein die ausufernde Siegesfeier in Tiflis war sehenswert. Die Griechen dagegen sind 20 Jahre nach dem Triumph von Lissabon wieder im grauen Mittelmaß, wenn überhaupt, angelangt.

Österreich staunt

Wie die Deutschen vs Holland testeten auch weitere EM-Teilnehmer. Den Vogel ab schossen dabei die Österreicher, die in Wien die Türkei gleich mit 6:1 bezwangen. 3 Tore erzielte dabei der Freiburger Michael Gregoritsch. Und nach dem Weltrekordtor von Baumgartner am Samstag nach nur 7 Sekunden dauerte es diesmal auch nur bis zur 2. Minute zum österreichiscen FührungUnd das Ganze ohne die vermeintlich bestenösterreichischen Fußballer David Alaba und Marko Arnautovic. Okay, die Türken waren jetzt nicht der härteste Prüfstand. Die deutschen Gruppengegner waren nicht gerade angsteinflößend. Die Schotten verloren 0:1 im Celtic Park gegen Nordirland, Schweiz und Ungarn kamen zu knappen Siegen in Irland und gegen Kosovo. Hoch her ging es in London beim  2:2 gegen Belgien und in Madrid beim 3:3 zwischen Spanien und Brasilien nach einer turbulenten Schlussphase mit je einem Tor in der Nachspielzeit. Immer wieder schade, dass die Selecao bei der EURO nicht dabei ist.

Zverev souverän

Sascha Zverev steht nach dem klaren 2-Satzsieg gegen Katschanow, immerhin sein Final-Gegner bei Olympia in Peking, im Viertelfinale des Masters-Turnier in Miami und zeigte dabei eine tadellose Leistung. Die Top-Favoriten Sinner, Alcaraz und Medwedew sind nach mehr oder weniger souveränen Auftritten ebenfalls noch dabei. Eine kleine Überraschung gelang dem Ungarn Fabian Marozsan, der den in dieser Saison bisher so starken Alex de Minaur eliminierte. Morgen darf er sich dann mit Zverev messen, der Deutsche dürfte gewarnt sein.
Bei den Frauen ist das Feld nach dem Ausscheiden von Iga Swiatek, Aryna Sabalenka und Coco Gauff ziemlich offen. Elena Rybakina und Viktoria Asarenka stehen schon im Halbfinale. Die bisher so starke Caroline Garcia (vs Danielle Collins) und Jessica Pegula und Swiatek-Bezwingerin Ekatina Alexandrowa können heute Abend/Nacht nachziehen.

Noch zwei Meldungen out of Miami. Novak Djokovic hat sich von seinem Trainer Goran Ivanisevic getrennt. Gründe sind mir nicht bekannt. Und Dominic Thiem, der zunehmend verzweifelt um sein (erfolgreiches) Comeback kämpft, hat wieder Schmerzen an seiner operierten Hand. Angeblich ist es nicht soo schlimm, er will nächste Woche in Estoril  starten, aber das Karriere-Ende wird immer konkreter

Und sonst?

– Weiter erfolgreiche deutsche Handballer im European-League-Halbfinale: Die Füchse Berlin und Rhein-Neckar Löwen gewannen ihre Auswärtspartien in Schaffhausen und Nasice mit 4 bzw 5 Toren Vorsprung. Hannover-burgdorf bezwang zu Hause IK Savehof mit 34:30. Flensburg Handewitt ist im Viertelfinale bereits fix.
– Die Eisbören Berlin stehen im Halbfinale der DEL nach dem umkämpften 3:2 gegen die Adler Mannheim. Straubing gewann gegen die Schwenningen Wild Wings mit 3:2 und fährt mit 3:2 Siegen zum Spiel morgen im Schwarzwald.
– Domantas Sabonis verlängerte seine Double-Double-Rekordserie auf 55. Allerdings gilt das „nur“ nach 1976, dem Zusammenschluss von NBA und ABA. Seine Sacramento Kings gingen allerdings gegen die Dallas Mavericks mit 96:132 unter.
– Und die NY Rangers haben als erstes Team der NHL das Play-off-Ticket fix gebucht, zehn Spieltage vor Saisonende

Einen längeren Blick über den Teich gibt es morgen. Da ist dann auch der offizielle Opening Day der MLB. Mal sehen, ob und was mir daszu Großartiges einfällt.

Das wird die Woche, die wird

Noch eine Gala?

Nach der Gala gegen Frankreich spielt die deutsche Nationalmannschaft morgen in Franfurt/Main gegen Holland. Jetzt sind die Erwartungen natürlich ganz andere, denn nicht mehr das Desaster gegen Österreich im November ist der Gradmesser, sondern die tolle Vorstellung am Samstag in Lyon. Und die Oranjes sind gewarnt, die Rivalität groß. Also ein echter Gradmesser auch für Rückkehrer Toni Kroos, dem völlig zu Recht ware Kränze geflochten wurden.

Auch viele andere EM-Teilnehmer proben und probieren morgen ein letztes Mal richtig ernsthaft. Es sticht die Partie Spanien vs Brasilien in Bernabeu heraus. Die Brasilianer haben beim 1:0 in England überzeugt, und der 17-jährige Endrick, der das Tor in Wembley erzielte, darf im Bernabeu bei seinem neuen Club Real vorspielen. Welchen Part er dort spielen wird, ist mir angesichts des offensiven Übeangebots schleierhaft, es kommt ja auch noch ein gewisser Mbappé. Eine Ausleihe bietet sich da an, denn nur wer spielt, kann sich fortbilden.

3 EM-Tickets zu vergeben

Teil 2 der EM-Qualifikation über die Nations League. Es kommt zu folgenden 3 Endspielen: Ukraine gegen Island. Nichts gegen die Huunatiker, aber mein Herz schlägt für das gebeutelte Land. Außerdem Wales vs Polen sowie Georgien vs. Griechenland. DAZN oder nationale TV-Sender via VPN sind dabei.

DEL-Halbfinale wird komplettiert

Red Bull München (vs Wolfsburg) und Fischtown Bremerhaven sind schon im Viertelfinale. Diese Woche werden die beiden anderen Semifinalisten ermittelt. Morgen haben die Eisbären zu Hause gegen die Adler Mannheim beim Stand von 3:1 Matchball. Praktisch gleichzeitig kommt es zu Spiel 5 der Serie zwischen den Straubing Tigers und Schwenningen Wild Wings. Spiel ´6 am Donnerstag in Schwenningen.
In der DEL2 gibt es morgen gleich 4 Entscheidende 7. Spiele. Für mich weckt gerade EVL vs Kaufbeuren Erinnerungen an tolle bayerische Derbys in den 80er-Jahren. Hegen, Englbrecht, ich muss das mal auf youtube suchen.

Baseballer bereit für die Mammutsaison

Nach dem Appetithappen und den 2 Spielen in Seoul zwischen den LA Dodgers und den San Diego Padres geht es jetzt in der MLB richtig los. Auf jedes Team warten bis Anfang Oktober 162 Partien, und dann fängt es mit den Play-offs erst richtig an. Bei den Anfangszeiten beachtet bitte die Sommerzeit hierzulande ab Sonntagfrüh. Ich sehe nicht, was sich im Vergleich zur vergangenen Saison großartig verschoben hätte, außer dass Superstar Shohei Ohtani jetzt für die Dodgers zumindest schlägt (und nächste Saison vielleicht auch pitcht?), was die Line Up mit dem Dreier-Punch Mookie Betts, Ohtani und Freddy Freeman zumindest der Papierform nach ziemlich furchterregend macht. Allerdings werden erst im September richtig einsteigen, davor ist einfach zu viel anderer Sport los. Aber hin und wieder reinschauen, warum nicht. Sport1+ zeigt eine Reihe von Spielen, und jeder Baseball-Fan hat eh den MLB-Pass, oder?

Und sonst?

– Das Masters-Turnier in Miami geht in die entscheidende Woche. Zverev nach dem Sieg über Eubanks im Achtelfinale, Struff hat gerade den 1. Satz vs Alex de Minaur verloren. Die ganz großen Favoriten sind alle noch an Bord. Bei den Frauen hat es Aryna Sabalenka erwischt, aber die war mit ihren Gedanken wahrscheinlich noch bei ihrem Ex-Freund, der sich vergangene Woche offenbar das Leben genommen hat.
– Läuten NHL und NBA die heiße Phase vor den Play-offs ein. Es gibt hier wie dort noch ein Gerangel um die Platzierungen, aber die meisten Teilnehmer dürften schon feststehen. Mehr dazu morgen
– Internationaler Handball: Die Achtelfinal-Hinspiele im Europa League (morgen) und Champions League (Mittwoch) stehen an. Qualifiziert fürs Viertelfinale sind bereits Flensburg (EL) sowie Magdeburg und Kiel (CL). In der Europa League sind die Füchse Berlin, Hannover-Burgdorf sowie die Rhein-Neckar Löwen am Start. DAZN zeigt die Spiele. Am Sonntag geht dann das nationale Fernduell zwischen Mageburg (in Eisenach) und den Füchsen (vs Wetzlar)
– Basketball naitonal und international

Ach ja, die Fußball-Bundesliga

Wie immer in der Osterwoche kein Freitagsspiel. Dafür am Samstag Bayern vs Dortmund, das Topspiel, bei dem die Münchner haushoher Favorit sind. Bayer Leverkusen spielt ausnahmsweise mal an einem Samstag und kann vs Hoffenheim weiter vorlegen.
Ansonsten internationale Ligen. Am Sonntag ManCity vs Arsenal, das wird der Knaller der Woche. und die 2. Liga nicht zu vergessen, aber ebenfalls nicht am Karfreitag. Stiller Feiertag und so.