Ich wollte eine größere Bundesliga-Vorschau schreiben, aber ich merke, dass mich dieses jahr das Oberhaus kaum interessiert. Spätestens, als ich bei Borussia Dortmund war (dem 2. Club meiner Liste) verließen mich Lust und Laune und auch Kenntnis, was da zu erwarten wäre. Was mich nicht abhält am Ende doch einen Tabellen-Tipp abzugeben.

Denn: Wen interessiert ein „Wettbewerb“, wenn der neue (und alte) Titelträger schon vorm Eröffnungspiel feststeht. Das Meisterrennen ist entschieden (Bayern München), dahinter werden die üblichen Verdächtigen (Dortmund, Leipzig, Leverkusen, Stuttgart) die Champions-League-Plätze unter sich ausmachen (und in der Königsklasse dann wie gehabt allerspätestens im Achtelfinale scheitern). Es folgt ein beliebiges Mittelfeld, aber wen außer den beinharten Fans der Teams interessiert schon wirklich, ob Augsburg letztlich vor Mainz landet oder Frankfurt vor Hoffenheim?

Die Aufsteiger Schalke, Elversberg und Paderborn werden allein um den Klassenerhalt spielen, in diesen unfreiwilligen Kampf werden dann vielleicht/wahrscheinlich noch der HSV, der 1. FC Köln stoßen. Werder Bremen wird ein schweres Jahr haben und auch der 1. FC Union. Gladbach hofft wie seit Jahren auf bessere Zeiten (die Betonung liegt auf Hoffen, denn echte Klasse suche ich bei den Fohlen vergeblich)

All das wieder in vollen bis ausverkauften Stadien, allein Neuling Schalke garantiert 17-mal eine mit 61.000 Zuschauern gefüllte Arena, weswegen der Ligaschnitt im Vergleich zur vergangenen Saison steigen wird. Im Fernsehen kann der Fan wie seit Jahren jede Partie sehen, denn Sky und DAZN teilen sich wie schon vergangene Saison die Rechte: Sky zeigt die Partien am Freitag und Samstag einschließlich des sogenannten Topspiels am Abend wieder mit Wolfi Fußball ud Lothar Matthäus (am Freitag drohen wieder Buschi und Schmiso, das gefürchtete Laber-Gespann, das jeden noch so entsetzlichen Kick niederredet, anstatt den Mantel des Schweigens zu verbreiten. So schrecklich, dass es schon wieder gut ist. Man kann nicht wegschauen wie beim berühmten Verkehrsunfall).

DAZN hat wieder die Konferenz am Samstagnachmittag, die an manchen Spieltagen zu einem Konferenzchen verkümmert mit 4 Partien, weil wegen Europa-Cup auf den Sonntag ausgewichen werden muss. Wo ebenfalls DAZN dann mögliche Knaller wie Hoffenheim gegen Mainz oder Augsburg gegen Freiburg zeigt. Partien, die in der Vergangenheit nicht einmal messbare Zuschauer vor den Bildschirm gelockt haben.

 

Wirds nicht doch unterhaltsam?

 

Genug des Zynismus, Löwe (mit der Dauerkarte für die 4. Liga)! Es kann doch trotzdem spannend werden. Etwa bei der Frage, wo es am frühesten rumpelt und knallt und der erste Trainerwechsel stattfindet (eine berüchtigte Tippspielfrage).

Vielleicht trumpfen sie ja wirklich auf, die so gehypten Spieler wie die Dortmund-Griechen Konstantinos Karetsas und Giannis Konstantelias (viel Glück, liebe Radio- und Fernseh-Reporter). Was macht El Mala beim 1. FC Köln, startet er jetzt in Richtung Klopps Nationalteam durch (nachdem ihn Nagelsmann schnöde ignoriert hat)? Rettet Rückehrer Niklas „Lücke“ (schaut Euch ein Foto an, auf dem er lächelt …) Füllkrug Werder Bremen, das ansonsten erneut Tafelsilber verscherbelt hat, aber leider nicht zum erhofften Preis, denn Coulibaly ging für nur 20 Millionnen und nicht für 40 Millionen zu Racing Strasburg. Diese Personalie zeigt das Elend der Bundesliga, wenn. nämlich ein hochtalentiertger Abwehrmann die wahrlich nicht bestens beleumdete Lugue 1 und der wahrlich nicht außergewöhnliche Club (Straßburg war in der abgelaufenen Saison Achter, spielt also nicht mal international).

 

Nun denn, der Tabellentipp

 

Wie im Vorjahr werde ich die Teams in etwa gleichstarke Gruppen enteilen, sogenannte „Tiere“, wo dann höchstens Nuancen unterscheiden und Unwägbarkeiten (Verletzungen, Krankheiten) unterscheiden.

 

Tier 1: Der one an only Meisterschaftskandidat

Tier 2: Champions League: Schon hier habe ich bei allen Teams Zweifel, aber es gibt eine grundsätzliche Kaderstärke und eben auch viele Spieler, die zu großen Hoffnungen Anlass geben. 

Tier 3: Internationale Plätze: Wenn alles perfekt läuft, greifen sie sogar in den Kampf um die 4 Champions-League-Plätze ein, aber was im Leben läuft schon perfekt?

Tier 4: Das graue (?) Mittelfeld ohne große (realistische) Hoffnungen nach vorne, sprich internationale Plätze, aber auch vermeintlich ohne große Sorgen nach hinten. Konsolidierung ist angesagt, und alle dürfen natürlich auf eine positive Überraschung setzen, die es noch in jeder Saison gegeben hat.

Tier 5: Abstiegskampf: Vermeintlich zu stark für den direkten Abstieg, aber auch negative Überraschungen gibt es in jeder Bundesliga-Saison.

Tier 6: Irgendwer muss halt direkt absteigen! Ich hätte es mir einfach machen können herumzuschwurbeln, aber ich ziehe einen klaren Tipp vor. Wenn sich sich dann doch retten, ziehe ich voller Repekt den Hut.

 

  1. BAYERN MÜNCHENIch wüsste beim besten Willen nicht, was den erneuten Meistertitel der Bayern verhindern sollte außer eine epische Verletztenplage, die Kane und Olise monatelang außer Gefecht setzt.
    Player to Watch: Nathaniel Brown. Vielseitig verwendbar und ein möglicher neuer Starspieler.

  2. BORUSSIA DORTMUNDMit pragmatischem Spielstil wird Trainer Niko Kovac erneut zu genug Siegen führen. Wahrscheinlich wieder wenig Begeisterung auf den Rängen, aber zum inoffiziellen Vize-Titel wirds reichen. Die Abgänge von Brandt und Adeyemi werden durch die sehr vielversprechenden Griechen Karetsas und Konstantelias kompensiert.
    Player to watch: Nico Schlotterbeck. Selbsternannter Führungsspieler, der jetzt diesen Anspruch endlich gerecht werden will.
  3. BAYER LEVERKUSENVom Meisterteam 2024 ist praktisch niemand mehr übrig geblieben außer Torjäger Patrik Schick. Mit Trainer Carles Martinez versucht sich erneut ein neuer Übungsleiter. Qualität im Kader ist genug vorhanden (Tapsoba, Tillman, Schick), die begabten Spieler müssen jetzt nur zueinanderfinden. Das eher ruhige Umweld hilft dabei.
    Player to watch: Ibrahim Maza deutete bei der WM für Algerien sein Können an. Der 20-jährige kennt jetzt die Liga und dürfte einen gewaltigen Schritt nach vorne machen.
  4. VFB STUTTGARTMittlerweile sind die Schwaben etabliert im oberen Tabellendrittel (wer das vor 5 Jahren prophezeit hätte …) Trainer Sebastian Hoeneß hat ein Händchen für die richtige Zusammenstellung, kann  Abgänge wie vergangenes Jjahr Woltemade sehr gut kompensieren. Ein Undav wird allen zeigen wollen, dasss. er sehr viel mehr ist als ein Ergänzungsspieler, zu dem ihm Nagelsmann bei der WM degradiert hat.
    Player to watch: Finn Jeltsch. Hochbegabter Defensiv-Mann, der diese Saison denschon angedeuteten Durchbruch vollenden kann. Er entwickelt sich in jeder Hinsicht weiter, reift geistig und auch körperlich unfassbar schnell.
  5. RB LEIPZIGDer Abgang von Diamonde zu Real Madrid wiegt schwer, denn der Ivorer war der klare Unterschiedsspieler. Einer allein wird den verlust nicht kompensieren können, und hinter Neu-Trainer Martin Demichelis setze ich auch ein kleines Fragezeichen. 
    Aber die Qualität im Kader ist hoch genug, dass das internationale Geschäft absolut greifbar ist, vielleicht sogar die Königsklasse.
    Player to watch: Antonio Nusa. Dem Norweger traue ich am ehesten zu, dass er das Kommando bei den Sachsen übernimmt und die Diamonde-Lücke ausfüllt. Spielübersicht und ein guter Abschluss zeichnen den Mittelfeldmann aus.

  6. TSV 1899 HOFFENHEIMDie Ösis Christian Ilzer (Trainer) und Andreas Schicker (Sportdirektor) haben die Kraichgauer wieder in ruhige Gewässer geführt. Eine Wiederholung der starken Saison 25/26 (Rang 5) traue ich dem Team allemal zu, ob es sehr viel weiter nach oben geht, erscheint mir allerdings doch fraglich, zumal die offensiven Leistungsträger Kramaric und Asllani vorerst fehlen werden.
    Player to watch: Nathan de Cat: Vom blegischen Supertalent De Cat, den halb Europa haben wollte, erzählt man sich Wunderdinge. Aufregung um einen einzelnen Profi können sie im rihigen Hoffenheim sehr gut brauchen.
  7. EINTRACHT FRANKFURTDas Verpassen des Europa-Cups könnte für die Hessen der große Trump werden. Während sich etwa Hoffenheimer und Freiburger in Europa und Conference League abmühen, können die Hessen sich ausruhen und seriös aufs Wochenende vorbereiten. Ob das allein hilft, ist aber die große Frage, zumal der Eintracht-Fan eine gewisse Anspruchshaltung pflegt. Nach dem Komplett-Mussverständnis um Trainer Riera kehrt mit Adi Hütter einer der Erfolgs-Coaches an den Main zurück. 
    Bis Freitagmittag nicht abschließend geklärt war, ob Schlussmann Atubolo von Freiburg zu den Frankfurtern stößt. Er würde ein großes Fragezeichen auf dieser Position (Santos, Zetterer) durch ein Ausrufezeichen ersetzen.
    Player to watch: Jonathan Burkhard. Nur eine nachhaltige Verletzung verhinderte eine 20+-Tore-Saison des Angreifers. Bleibt er jetzt gesund, traue ich ihm eine sehr erfolgreiche Spielzeit zu, die dann auch sicher in den Nationalmannschafts-Kader führt, wo Klöppo Stürmer wie er dringend gebruachen kann.
  8. SC FREIBURGDer Superschweizer Mazrambi ist zwar nach England verschwunden, doch auch das werden die Breisgauer verkraften. Allerdings wird die vergangene Spielzeit mit dem Sturm ins Europa-League-Finale (0:3 vs Aston Villa) kaum zu toppen sein. Aber das weiß der geerdete Trainer Julain Schuster natürlich, der die Ikone Christian Streich auf der Bank schon fast vergessen ließ. Sollte Atubolo in Richtung Frankfurt entschweben, hat er ein Konfliktpotenzial weniger, zumal Mio Backhaus im Tor für Sicherheit garantiert.
    Player to watch: Matthias Ginter. Noch immer unfassbar, dass Nagelsmann diesen Top-Verteidiger verschmäht hat. Die Karten weden jetzt neu gemischt, und der kapitän wird auf sich aufmerksam machen, dessen bin ich fast sicher.

  9. FSV MAINZ 05Eine unglaubliche Rückrunde brachte den Rheinhessen noch den Klassenerhalt. Urs Fischer hatte jetzt die gesamte Vorbereitung, um den Kader auf sene für alle Kontrahenten eklige Spielweise einzuschwören. Mannschaftliche Geschlossenheit zeichen die Fischer-Teams aus.
    Player to watch: Nadiem Amiri: Der glitzernde Diamant im Kader, der allen Lockrufen widerstand. Jederzeit für herausragende Aktionen gut. Der Nationalspieler muss nur gesund bleiben, und das schafft er halt leider kaum über eine gesamte Spielzeit.
  10. FC AUGSBURGDer einzige Bayern-Bezwinger der vergangenen Saison. Danke, Manuel Baum, der die bayerischen Schwaben wider geerdet hat, nachdem sie mit Trainer-Vorgänger Sandro Wagner in den Himmel steigen wollten. Diue Großen zu ärgern, das ist die Kerzkompetenz des FCA, der mit mannschaftlicher Geschlossenheit aufwartet.
    Player to watch: Chrislain Maslima. Der Wechsel des Abwehrriesen (1,93 Meter) zu Crystal Palace hat sich zerschlagen. Jetzt kann sich der Franzose also auf die Bundesliga konzentrieren, wo er die feste Größe im Deckungszentrum sein wird, so ihn sein Körper nicht im Stich läasst.
  11. BORUSSIA MÖNCHENGLADBACHIch bin tatsächlich vorsichtig optimistisch, dasss die Fohlen mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen. Der Kader wirkt  durch die Rückkehrer (Itakura) und Genesenen (Kleindienst) gefestigt. Allerdings müssen die 10 Neuzugänge aus durchweg kleineren Ligen erst integriert und an die Bundeslga gewöhnt werden.
    Player to watch: Tim Kleindienst. Nach de komplett verpassten Saison zeigte der Torjäger in Testspelen schon die alte Klasse. Seine Treffer werden aber auch nötig sein, damit die Gladbacher mit dem Abstieg nichts zu tun bekommen. Fällt er aus, wirds doch recht finster m Sturm.
  12. HAMBURGER SVDer Abgang des überragenden Verteidigers Vuskovic schmerzt enrom und hinterlässt eine kaum zu füllende Lücke. Umso wichtiger wäre es, wenn der zweite herausragende Akteur, Fabio Vieira, noch eine Saison dranhängen würde. Entsprechende Gespräche laufen mit dem FC Arsenal. 
    Die 2. Saison nach einem Aufstieg ist erfahrungsgemäß schwierig. Aber Trainer Melvin Polzin hat gezeigt, dass er mit komplizierten Konstellationen gut zurecht kommt; mit ihm gelangen sowohl der Aufstieg nach sieben Jahren und der nach dem verheerenden Saisonbeginn nicht unbedingt erwartete Klassenerhalt. Allein diese Hoffnung trägt – und das begeisterungsfähige Publikum, wenn dieses die Erwartungen nicht überhöht.
    Player to watch: Daniel Heuer Fernandez. Der portugiesische Schlussmann hat eine fantastische Saison hinter sich. Eine solche wird der HSV erneut brauchen, dann müsste der Abstieg zu vermeiden sein.

  13. 1. FC KÖLNDas Super-Talent Said El Mala bleibt nach endlosen Transfergerüchten und hat den Vertrag sogar bis 230 velängert. Allein diese nachricht sorgt bei den Geißböcken für Euphorie. Allein wird es der Jungstar natürlich nicht richten, aber ein Routinier wie Neuzugang Ellyes Skhiri dürfte im Mittelfeld für Stabilität sorgen.
    Player to watch: Ragnar Ache. Seine 7 Tore und 5 Vorlagen halfen dem FC extem in der vergangenen Saison. Der Angreifer könnte erneut die ideale Ergänzung von El Mala werden und die gegnerischen Verteidiger vor unlösbare Probleme stellen.
  14. 1. FC UNIONDer spektakulärste Wechsel fand auf der Trainerbank statt, wo künftig mit dem Schweizer Mauro Lustrinelli ein Meistercoach (mit dem FC Thun) das Sagen hat. Ob dieser aber an Erfolge eines Urs Fischer anknüpft, der die Berliner  in die Champions League führte, ist dann doch sehr zweifelhaft. Verstärkt hat sich der Kader jedenfalls nicht großartig (wenn überhaupt), ob die von Lustrinelli ausgegebene Offensiv-haltung zu bewerkstelligen sein wird, bleibt abzuwarten.
    Player to watch: Ilyas Ansah: Der 21-Jährige wusste schon in der vergangenen Saison zu gefallen (5 Tore) und sollte seine Quote weiter verbessern. 
  15. FC SCHALKE 04Nach dem letztlich souveränen Aufstieg herrscht Euphorie bei den Königsblauen. Allerdings nur bei den Fans, denn Trainer Muslic und die Spieler wissen, welch schwieriges Unterfangen der Klassenerhalt wird (nur der kann das Ziel sein). Wenn dieser gelingen sollte, müssen die Profis mit den klangvollen Namen (Torjäger Dzeko, Gosens und Karaman) überdurchschnittlich liefern). 
    Player to watch: Loris Karius. Der Schlussmann hat eine bewegte Karriere hinter sich (un ter anderem ein denkwürdiges Champions-League-Finale). Als Torwart eines Aufsteigers fast automatisch im Blickpunkt, aber mit seinen mittlerweile 33 Jahren hat er mehr als genug Erfahrung, sich so manchem Sturm entgegenzustemmen (und sich auch von vielen Gegentoren nicht verrückt machen zu lassen). Hält karius gut, könnte gar der direkte Kalssenerhalt gelingen.
  16. WERDER BREMENIch war drauf und dran und hätte die Norddeeutschen als direkten Absteiger kla<ssifiziert (nur eine gewisse grundsympathie und die doch sehr namenslosen Aufsteiger hielten mich dabvon ab). Schweirig genug wirds für die finanziell so klammen Brmer, die mit Abwehr Top-Talent Coulibaly ihren vielleicht aufregendsten Akteur verloren, dazu T den ssehr starken Torwart Mio Backhaus. Auch der Abgang der versierten Mittelfeldmannes Romano Schmid schmerzt, denn damit fehlt weitere spielerische Qualität. So hat sich bei den Fans schon eine gewisse Ernüchterung breitgemacht.
    Player to watch: Nikls Füllkrug. Die Rückkehr des Angreifers ist wohl die einzige Wohlfühl-Geschichte an der Weser. Im Sturm natürlich it seiner Kopfballstärke und Kampfkraft gesetzt, aber ob ere wirklich so trifft, wie alle wollen? Immerhin brauchts dafür auch Vorlage, und wer soll die geben? Vielleicht Jens Stage?

  17. SV ELVERSBERGFür alle der logische Absteiger. Doch wie oft haben die Saarländer ihre Kritiker überrascht. Das große Plus könnte sein, dass wohl niemand im Umfeld sehr große Erwartungen. Alles andere als der sofortige Wiederabstieg wäre eine große Überraschung, aber dass die Elversberger Überraschungen fast regelmäßig liefern können, haben sie die vergangenen jahren oft genug gezeigt . Mit sehenswerten Angriffsfußball, bestimmt den schönsten der vergangenen Zweitliga-Saison. Warum eigentlich soll dieser nicht auch den einen oder anderen Erstligisten überrumpeln?
    Player to watch: Cole Campbell: De 6-Millionen-Euro-Mann ist der Uunterschiedsspieler in einem ansonsten sehr ausgeglichenen Kader. Vielleicht geht er mit Elversberg unter, doch wahrscheinlicher ist, dass der 20-Jährige richtig aufgeigt.
  18. SC PADERBORN 07Viele Ähnlichkeiten zu Elversberg, außer, dass die Ostwestfalen schon zweimal das Abenteuer Bundesliga hinter sich haben. wer sie unterschätzt, könnte es ähnlich übel gehen wie dem vermeintlich so viel besser besetzten VfL Wolfsburg in der Relegation. Neuzugänge wie Vidovic und Pieringer haben durchaus noch Großes vor in ihrer Karriere.
    Player to watch: Santiago Castaneda. Nicht ur des wunderschönen Namens wegen. Der 21-Jährige will vorspielen für für die Interessenten aus der Premier League. Der zweikampfstarke Angreifer hatte maßgeblichen Anteil am Aufstieg,.