Blick über den Teich, NBA
WESTERN CONFERENCE
Im inoffiziellen Wettstreit der beiden Conferences hatte der Westen Jahre die Nase vorn. Besser, attraktiver, namhaftere Spieler. Das hat sich zwar etwas geändert, aber dennoch würde ich Oklahoma City Thunder und die San Antonio Spurs als Titelfavorit ansehen (und somit logischerweise im Westen vorn).
Favoriten
Oklahoma City Thunder
So recht kann sich noch immer niemand erklären, wie das Team im Conference Final an den Spurs scheitern konnte (ein Grund: Co-Star Jaylen Williams war angeschlagen). Mit der besten Bilanz aus der regulären Saison, dem besten Spieler (Shai Gilgeous-Alexander), dem breitesten Kader.
Der hat jetzt aufgrund der finanziellen Vorgaben (Gehalts-Obergrenze) leichte Änderungenefahren müssen. Der exzellente Verteidiger Lu Dort und Scharfschütze Isaac Joe haben das Team verlassen, gekommen ist der junge Center-Riese Aday Mara aus Spanien, ein ungeschliffener Diamant.
So wird die Hauptlast wieder auf dem Top-Duo SGA/Williams liegen, ergänzt durch die bewährten Kräfte Isaiah Hartenstein, Chet Holmgren und Defensv-Spezialist Alex Caruso, der von der Bank kommend immer frischen Wind in eine Partie bringt. Sehr gespannt bin ich auf die beiden Jungspunde Ajaj Mitchell und Jared McCain, die bereit für den nächsten Karriere-Sprung sind.
San Antonio Spurs
Erstaunlich chancenlos im NBA-Finale gegen die Knicks. Weil ihr Superstar Victor Wembanyama zu müde war, gerade nach den aufreibenden Partien gegen die Thunder? Sie werden ihre Lehren daraus ziehen, und Trainer Mitch Johnson dürfte seinen Ausnahme-Könner noch mehr Pausen gönnen.
Ein Problem war allerdings die nicht ganz so tiefe Bank (obwohl Luke Kornet durchaus ein guter Wemby-Vertreter auf dern Center-Position war). Insofern ist Tobias Harris eine sehr gute Ergänzung, der auch Erfahrung in die immer noch sehr junge (an Alter und Profi-jahren) bringt.
Die Verteidigung mit Wembanyama wird wieder der Faustpfand sein. Der Respekt der Gegner vor dem Alien sieht man praktisch bei jedem Angriff.
Play-off-Kandidaten
Minnesota Timberwolves
Ein gesunder Anthony Edwards, ein Spielmacher LoMelo Ball, der an guten Tagen jede Verteidigung aushebelt wie nichts, ein Verteidiger-Riese Rudy Gobert, der sich nicht herumschubsen lässt. Die Zutaten für den ganz großen Wurf sind gegeben. wenn da nicht die Gefahr der immer wieder auftauchenden Verletzungen wären.
Die Top 6 scheinen sicher, und wenn alles zusammenläut, dann greifen die Wölfe sogar die vemeintlichen Platzhirsche Thunder und Spurs an. Dafür bürgt ein relativ breiter Kader, wo hochveranlagte Profis wie Jaden McDaniels, Jonathan Kuminga und Ayo Dosunmo jederzeit einspringen können.
Denver Nuggets
Nikola Jokic ist der beste Basketball-Spieler der Welt. Punkt. Allein der Serbe hebt jedes Team auf ein anderes Level, der nicht nur einzigartige Statistiken vorweist, sondern nachweislich jeden Mitspieler besser macht.
Die erste Fünf ist meisterschaftsreif mit der idealen Jokic-Ergänzung Jamal Murray und Allrounder Aaron Gordon, Christian Braun und dem (allerdings etwas in die Jahre gekommenen) DeMar DeRozan. Das Problem ist die zurzeit kaum wettbewerbs-fähige Bank (wir reden von den Besten der Besten). Die Abgänge von Peyton Watson und Tim Hardaway schmerzen (auch hier wegen der Gehalts-Obergrenze), und es wird interessant zu sehen, wie Trainer David Adelman diesen Verlust kompensiert.
Dank Jokic wird es für die Play-offs reichen, aber dann …?
Houston Rockets
Letztes Jahr der Tiger auf dem Sprung, der aber als Bettvorleger gelandet ist (maßlose Übertreibung meinerseits). Was mit dem Ausfall von Fred van Vleet (etwas einfach) begründet wurde.
Jetzt ist der Spielmacher wieder gesund, allerdings auch ein Jahr älter und mit dem kleinen Fragezeichen versehen, ob er nach seinem Kreuzbandriss die alte Klasse wieder erreicht.
Sollte das der Fall sein, könnten die Raketen tatsächlich in die Umlaufbahn schießen, denn der Kader ist erlesen besetzt. Alperen Sengün, Amen Thompson und Reese Shephard bürgen für Top-Qualität. Und dann ist da noch der fleißige Punktesammler Kevin Durant (26/Spiel in der vergangenen Saison). An guten Tagen immer noch kaum zu stoppen, die allerdings mit seinem Alter (37) seltener werden. Und Durant hat auch den Ruf, dass er anders als ein Jokic oder Shai seine Mitspieler nicht unbedingt besser macht.
Los Angeles Lakers
Alles Doncic oder was?! Nach dem Abgang von LeBron James ist der slowenische Ausnahme-Spieler der eindeutige Chef. Nicht nur auf dem Parkett, sondern im gesamten Team. Das nach seinen Vorstellungen zusammengestellt wurde, siehe die Verpflichtung von Center Walker Kessler, der in der Offensive die brillanten Zuspiele von Doncic verwerten soll.
Im glitzernden LA kann man sich keine abgeschenkte Saison leisten, weshalb auch Austin Reaves gehalten wurde. Die Fans (so prominent an der Seitenlinie versammelt wie höchstens noch im New Yorker Madison Square Garden) erwarten nicht nur Siege, sondern auch Spektakel. Die berühmte Showtime, wir sind in Hollywood. Wenn Doncic das inszeniert, sehen ihm alle auch die weiter vorhandenen Defensiv-Schwächen nach. Und seine ewigen Meckereien mit Schiris, Mitspielern und der ganzen Welt, wenn es nicht so läuft …
Kampf um die Play-Ins
Hinter den Top Sechs sehe ich erst mal eine relativ große Lücke (angesichts meiner grauenhaften Vorhersagen soll das nichts bedeuten). Jedes der folgenden Teams hat Baustellen im Kader, der eine höhere Platzierung unter normalen Umständen verhindert. Aber eben auch potenzeille Wundertüten, die jederzeit zu einem sporlticen Höhepunkt ansetzen können. Die abschließende Platzierung ist eher ein Würfeln.
Phoenix Suns
Devon Booker, Jalen Green, Dillon Brooks: ein Trio, das jederzeit heißlaufen kann, nicht nur wegen der Hitze in Arizona. An guten Tagen spielen sie jeden Gegner an die Wand, an schlechten allerdings lassen sie sich abschlachten. Um etwas mehr Ruhe ins Spiel zu bekommen, verpflichtete die Team-Führung den vortrefflichen Scharfschützen Luke Kennard und Miles Bridges als Gestalter.
Die schwere Verletzung von Center Mark Williams ist ein echter Schlag ins Kontor, der die Schwäche unter dem Korb zu einem fast unlösbaren Problem macht.
Hoffnung gibt der relativ breite Kader, wichtig in der Marathon-Saion von 82 Partien. Der Sprung in die Play-Ins müsste trotz allem gelingen, auch dank des Heimvorteils eine der stimmungsvollsten Hallen der Liga.
Golden State Warriors
Steph Curry kann mit Dreier-Kaskaden immer noch jeden Gegner auseinandeschrauben, Draymond Green legt sich in der Vewrteidigung immer noch mit allem und jedem an, Jimmy Butler ist an guten Tagen immer noch nicht aufzuhalten. Das Problem sind die Zahlen 38, 36 und 36, die leider nicht den Jackpot versprechen, sondern den Zahn der Zeit verdeutlichen, der auch an absoluten Spitzenkönnern unerbittlich nagt. Den Rest gibt dann die Zusatzzahl für Al Horford, einst Superverteidiger und Meister mit Boston). Die lautet 40, nough said …
Die Warriors, vierfacher Titelträger im vergangenen Jahrzehnt, sind alt geworden. Versäumt wurde die Blutauffrischung, da täuschen auch die hochveranlagten Braden Podzemski (23) und Moses Moody (24) nicht hinweg.
Vielleicht reichts noch mal für die Play-Ins (zu mehr fehlt mir die Fantasie), wegen Curry, wegen Green, wegen Butler (wenn er denn wieder gesund ist). Aber dass die erfolgsverwöhnten Fans wieder tiefen Play-off-Run sehen, das halte ich für ausgeschlossen.
Dallas Mavericks
Über eines dürfen die Fans nicht mehr nachdenken: dass Luca Doncic vor anderthalb Jahren verscherbelt wurde für einen potenziellen Titel. Anthony Davis, der für ihn kam (und sich gleich verletzte), ist längst wieder weg. Ebenso Team-Manager Nico Harrison, der diesen Coup einfädelte, den viele Fans und Experten als den schlechtesten Transfer der NBA-Geschichte bezeichnen.
Eine Güte des Schicksals bescherte im vergangenen Jahr wider aller Wahrschenlichkeit den überragenden Rookie Cooper Flagg. Der (für mich etwas unvedient) zum Neuling des jahres auserkoren. wurde. Der aber zweifelsfrei das neue Gesicht der Franchise ist, und die Mittelmäßigkeit des Westens könnte tatsächlich eine Play-In-Platzierung ergeben.
Vielleicht hilft ein weiterer Nummer-1-Pick weiter (allerdings aus dem eher schwachen Jahrgang 2024): Zachary Risacher hat in den zwei jahren bei den Atlanta Hawks allerdings eher angedeutet als bewiesen, dass er eine wertvolle Ergänzung sein kann (zum Führungsspieler reicht es eh nicht). PJ Washington, Max Christie und Dereck Lively genügen ebenfalls gehobenen Ansprüchen (wenns denn passt, und oft passte es halt nicht).
Ein Hoffnungsschimmer namens Kyrie Irving streift am Horizont, der auch seinem Kreuzband-Riss wieder gesundet ist. Als (sehr gute) Hilfe auf dem Parkett oder halt als Transfer-Gegenwert, wie sie in Texas unverblümt spekulieren.
Los Angeles Clippers
Schlagzeilen machte das Team im Sommer eher außerhalb des Parketts. Mit der dreisten Umgehung sämtlicher Gehaltsregeln, nur um Kawhi Leonard noch ein paar Millionen Dollar mehr in den Rachen zu schieben. Die Strafe fürs Team: drakonisch: fünf Jahre keine Draft Picks in der 1. Runde, die Strafe für den Spieler: 700.000 Dollar muss er zurückzahlen, angesichts der Aber-Millionen Mehreinnahmen ein schlechter Witz. Der nicht besser wird, dass Leonard das Weite suchte und fürstlich alimentiert ohne Spielsperre für die Toronto Raptors auflaufen darf. Eine Liga macht sich lächerlich.
Die Clippers haben (verdientermaßen) den Schaden, erst recht der Besiitzer und Einfädler Steve Ballmer. Der sich ein ganzes jahr lang nicht beim Team blicken lassen darf, auch nicht in „seinem“ Inuit Dome, die hochmoderne superteure Halle, die er hochziehen ließ.
Die Fans, die kommen dürfen (müssen?) dürften angesichts des Teams zwiespätige Gefühle haben. Mit Darius Garland hat LA einen überdurchschnittlichen Spielmacher geholt, die Neuzugänge Brandon Inram (Toronto), Max Strus (Cleveland) und Rui Hachimura (LA Lakers) haben ihre NBA-Tauglichkeit mehr als bewiesen. Und der Schweizer Yaric Niederhäuser ist ein großes Center-Talent, der mit Altmeister Brook Lopez ein nicht nur größenmäßig heruasragendes Duo bilden könnte.
Inwieweit das reicht für größere Ambitionen, bleibt die große Frage. Sicher scheint nur, dass diese Saison eine der letzten sein wird, in der das „kleine“ LA-team überhaupt noch konkurrenzfähig ist.
Utah Jazz
Nach Jahren des (teilweise absichtlichen) Verlierens stehen die Jazz wieder bereit für bessere Zeiten. (Noch) nicht an die glanzvollen 90er-Jahre mit John Stockton und Karl Malone, als das Team um den Titel kämpfte und zweimal nur an den Bulls scheiterte. Aber die play-offs sind erstmals seit Langem nicht mehr von vornherein außer Reichweite.
Über Jahre konnte die Führung in aller Ruhe den Kader zusammenfügen, jetzt scheint er flügge. Dank Top-Talenten wie Keyonte George und Rookie Darry Peterson, vor allem aber auch dank der herausragenden Kräfte wie Laurie Markkanen, Jaren Jackson jr. und Jaxson Hayes.
Die Play-Ins sind das offiziell ausgegebene Ziel, aber damit steigt im Mormonenstaat natürlich auch die Erwartungshaltung. Plötzlich mit Druck einer drohenden Niederlage trotzdem das Können abrufen, das wird die Geschichte der Jazz in dieser Saison sein. Wobei die wirklich fetten Jahre erst danach kommen. Nicht nur „Stockalone“ würde es freuen.
Portland Trail Blazers
Die Optimisten sagen: Das wird was, die Pessimisten unken: es wird grausam. Die Optimisten berufen sich auf glanzvolle Namen. Nicht nur Altmeister und Team-Legende Damian Lillard, der nach seiner Rückkehr und dem Achillessehnen-Riss endlich wieder eingreifen kann, sondern für allem Ja Morant beflügelt die Fantasie. Der unfassbar begabte Aufbauspieler, der leider ein riesiges Problem zwischen den Ohren hat. Mit Skandalen und einem offenbar unlöschbaren Drang, mit Schusswaffen viel Unsinn anzufangen.
In der Idealvorstellung passt viel zusammen. Morant wirbelt, Lillard trifft von außen, Denil Avdija verbessert sich weiter, Jrue Holiday verteidigt, und Center Donovan Clingan räumt auf. Klingt fast zu schön, um wahr zu sein, denn: Morant hat schon sehr lange keine wirklich gute Saison mehr gespielt, Lillard ist schon 37, und Avdija hätte gern mehr Kontrolle übers Spiel.
Aufregend wird es bleiben in Portland, der wunderbar liberale Staat im Nordwesten hätte ein tolles Basketball-Team auf jden Fall verdient.
Die Chancenlosen, oder?
Memphis Grizzlies
Das „Oder“ gilt vor allem dem Team aus Tennessee. Wo sie nach den Abgängen der Franchise-Spieler Jalen Jackson und Ja Morant zwar wieder vor einem Neuanfang stehen (neudeutsch: Rebuild), der aber durchaus vielversprechend klingt. Was vor allem mit dem Trainer zu tun hat: Tuomas Iisalo. Der Finne mit Bundesliga-Erfahrung (Telekom Baskets Bonn) gilt als brillanter Taktiker, allerdings hochkompliziert, der seinen Spielern sehr viel abverlangt. Doch der sehr tiefe Kader scheint gewievt genug, umd die Maßgaben des Coaches erstens zu verstehen und zweitens auch umzusetzen. Cameron Boozer, Cedric Cocward und Zach Edey haben genau die Fexibiltät, die ein Iisalo-Team braucht, für Morant kamen aus Portland Jeremy Grant, Ty Jerome war vor 2 jahren die Entdeckung bei den Cavaliers.
Entwicklung geht vor Erfolg, so könnte ich dieses Jahr etwas platt die Erwartungshaltung umreißen. Ob das dann wirklich zutrifft und die Teamführung nach vielen Niederlagen weiter Geduld mit Iisalo (und dem deutschen Co-trainer Julius Thomas) aufbringt, das ist die große Frage, die die Grizzlies dieses Jahr umgibt.
New Orleans Pelicans
Die Experten erwarten: nichts. Zu oft haben die großen Namen zwar hübsch geblinkt, aber nichts gebracht. Ob der urgewaltigern Zion Willamsen, ob der wendige Spielmacher Dejounte Murray oder der gerühmte Yves Missi – alles blieb in den vergangenen jahren nur Stückwerk. Hauptsächlich wegen Verletzungen, aber eben auch weil aus den vielen glänzenden Rädchen keine funktionierende Mannschaft zusammengestellt wurde.
Ob da der neu hinzugekommene Benedict Mathurin viel ändern wird – ich wage es zu bezweifeln. Schon die Play-Ins scheinen außer Reichweite trotz spielerischer Lichtblicke wie Trey Murphy, der aber allein auch nix richten kann.
Gut, dass „The Big Easy“ viel andere Unterhaltung bietet.
Sacramento Kings
Mich befällt tiefe Verzweiflung und große Traurigkeit. Wie dieses 2022 noch so vielversprechende Team (und meine Lieblinge), das so knapp an den Warriors scheiterte, komplett zerzaust wurde von einer indiskutablen Teamführung. Die eine absurde Mannnschaft zusammengestellt hat ohne Sinn und Verstand. Durchaus gute Profis – gewiss, die sich aber nie ergänzten und dies von vornherein aufgrund ihrer Fähigkeiten auch nie konnten.
Vergangenes Jahr habe ich mir noch was vorgemacht – es wurde ein Desaster, weil die alten Spielmacher Westbrook und DeRozan und Schröder kein Team hatten, das sie anführen konnten, erst recht, nachdem Center Domantas Sabonis verletzungsbedingt ausgefallen war.
Sabonis ist geblieben (und wieder gesundet), die anderen sind weg, verschwunden wie die Hoffnung auf bessere, geschweige denn gute Zeiten.
Nur wenige sind übriggeblieben seit den 2, 3 jahren des Lichtstreifs. Als die Kings vor ihren extrem begeisterungsfähigen Fans das Image des ewigen Verlierers abgestreift haben, bevor es wieder zerstört wurde. Malik Monk, Keegan Murray und eben Sabonis. Immerhin haben die Kalifornier endlich einen vielversprechenden Rookie an Land gezogen. Darius Acuff könnte tatsächlich zum Unterschieds- und späteren Frachise-Spieler heranreifen, allerdings muss er noch viel lernen. Der Rest bleibt ein unausgegorenes Allerlei, vielleicht zum einen oder anderen Höhepunkt in der Lage (wie sogar 2026).
Pech kommt hinzu: Ben Simmons hatte eine sehr gute Vorbereitung, schien nach vielen schwachen Jahren körperlich und auch geistig bereit für einen Neuanfang, jetzt riss die Achillessehne – Saisonaus.
Nicht einmal das Verlieren lohnt sich: Zum ersten Mal berechtigt der schlechteste Liga-Platz nicht automatisch für einen Top-Pick für die nächste Saison, im Gegenteil, die Nummer 1 ist für den Schwächsten der Schwachen nach den neuen Regeln ausgeschlossen.
Der Löwen-Western
- Thunder
- Spurs
- Timberwolves
- Nuggets
- Rockets
- Lakers
- TrailBlazers
- Suns
- Clippers
- Warriors
- Mavericks
- Jazz
- Grizzlies
- Pelicans
- Kings
Neueste Kommentare