Blick über den Teich, NBA

Vorbemerkung. Ich versuche, jedes Spiel kurz zu analysieren. Anhand von Statistiken, Spielverläufen und meine Schlüsselmomente -Stats. Ob mir das wirklich bei jedem Spiel gelingt, bleibt abzuwarten. Und ich glaube nicht, dass ich für meine Leser die Ergebnisse verbergen oder gar auf Spannung machen muss.
Der erste Spieltag der Play-offs brachte keine großen Überraschungen und auch kein Drama. Vier Spiele, vier mehr oder weniger klare Heimsiege, lautet die Bilanz. Auffällig: Es war nicht der Tag der Dreierschützen: Kein Team kam auch nur annähernd auf 40 Prozent.

Cleveland Cavaliers- Orlando Magic 97:83 (Play-off-Stand 1:0)
Insgesamt ein vor allem offensiv ziemlich wildes Spiel mit traurigen Wurfquoten, gerade jenseits der Dreierlinie. Das ist man bei den Magic ja schon die gesamte Saison gewohnt. Aber selbst für sie sind 8 von 37, also 21,6 Prozent, indiskutabel. Dazu kam kaum Unterstützung von der Bank, Cole Anthony traf nicht einen seiner 7 Würfe, nur Mo Wagner punktet zweistellig. Apropos Wagner: Der jüngere Bruder Franz begann sehr stark und konzentriert, brachte aber im 2. und 3. Viertel sehr wenig Produktives zustande. Zeitweise erinnerte das ganze weniger an ein NBA-Spiel, sondern ein übles Klassenspiel ohne Plan hüben wie drüben.
Mann der Partie
Für mich klar Donovan Mitchell, der 30 Punkte auflegte und kaum zu stoppen war. Das kompensierte die ebenfalls ziemlich traurige Dreierquote.
Ausblick: Für die Magic kann es nur besser werden. Wenn sie ihren Dreier nur einigermaßen finden und Mitchell stoppen können, sehe ich noch Chancen.

New York Knicks – Philadelphia 76ers 111:104 (1:0)
So stelle ich mir ein Eastern-Play-off-Spiel zweier Erzrivalen vor. Jeder Angriff umkämpft, wenig freie Punkte. Da entscheiden Kleinigkeiten, und diesmal war es nicht eine Kleinigkeit: Joel Embiid verletzte sich an dem ohnehin schon maladen Knie, er kam zwar zurück, war aber deutlich angeschlagen und weit von seiner Bestform zurück. Sprungwürfe bereiteten ihm große Mühe. Tyrese Maxey legte zwar 31 Punkte auf, konnte den Ausfall allein aber nicht kompensieren.
Bei den Knicks erwischte der zuletzt überragende Jalen Brunson keinen guten Tag. Er traf nur einen seiner 6 Dreier und nur gut 30 Prozent der Würfe überhaupt
Mann der Partie
Josh Hart. Der Forward warf im Schlussabschnitt 3 Dreier und legte insgesamt 22 Punkte auf. Das machte den Unterschied der engen Partie aus.
Außerdem war die starke Bank der Knicks entscheidend. Miles McBride versenkte 5 von 7 Dreier, Bojamn Bogdanovic 3 von 6. McBride kam auf den angesichts der knappen Partie wirklich erstaunlichen Pluswert von 37. Mit ihm auf dem Parkett haben die Knicks also 37 Punkte mehr erzielt als der Gegner. Und Mitchell Robinson war in der Defensive ein Anker und spielte auch vor Embiids Verletzung toll gegen den Olympiastarter, diesmal noch auffälliger als Isiah Hartenstein, der diesmal nicht so glänzen konnte
Ausblick: Offenbar kann Embiid weiterspielen. Aber wenn er seine Beweglichkeit nicht wiedererlangt, sehe ich für die Sixers kaum Chancen. Ein Maxey allein kann es nicht richten. Aber auch gegen einen fitten Embiid sehe ich die Knicks letztlich klar vorn. Zumal gerade ein Brunson Steigerungspotenzial hat.

Minnesota Timberwolves – Phoenix Suns 120:95 (1:0)
Nach ausgeglichenem ersten Viertel übernahmen die Timberwolves das Kommando. Rudy Gobert räumte hinten auf und war am Brett bärenstark (16 Rebounds, sechs OR), vorne kam Anthony Edwards immer besser in die Partie. Ein Faktor war auch Karl-Anthony Towns, der nach langer Verletzngspause immer besser seinen Rhythmus fand. Die Suns hatten dagegen nur Kevin Durant (31 Punkte). Von der Bank kam kaum Input, nur Royce O´Neale überzeugte mit 4 Dreiern bei acht Versuchen. Bei den Wolves dagegen glänzte Nickeil Alexander-Walker mit 13 Punkten bei 13:44 Minuten Einsatzzeit. Ein zumindest offensiv Totalausfall war bei den Suns Scharfschütze Grayson Allen. Er nahm überhaupt nur 3 Würfe und traf davon keinen einzigen
Mann der Partie
Anthony Edwards: Er kam zwar schwer in die Partie (1. Halbzeit nur 10 Punkte), war dann aber kaum mehr zu stoppen und legte am Ende 31 Punkte auf.
Doch spielentscheidend war die für mich von Gobert angeführte Defensive der Wolves, die die Suns mit ihrer Beweglichkeit die gesamte Spielzeit extrem forderte.
Ausblick: Sollte Kevin Durant nicht mehr Hilfe gerade von seinen Co-Stars Devin Booker und Bradley Beal erhalten, sehe ich schwarz für das Team aus Arizona. Doch wenn etwa ein Allen seine Dreier wie schon so oft in Serie verwandelt, kann das eine sehr enge und unterhaltsame Serie werden. Entscheidend wird sein, ob die Wolves-Defense ihre tolle Vorstellung wiederholen kann.

Denver Nuggets – Los Angeles Lakers 114:103 (1:0)
Es kam, wie es die Lakers-Fans fast befürchten mussten. Am Ende ging dem 39-jährigen LeBron James schlicht die Kraft aus, und auch ein Anthony Davis hatte nichts mehr zuzusetzen.
Die erste Halbzeit gehörte den Lakers. Angeführt von James (19) und Davis (18) führten sie mit bis zu 10 Punkten. Doch in der zweiten Halbzeit hatten sie nichts zuzusetzen gegen die ausgeglichenen Nuggets, bei denen (natürlich) Nikola Jokic und Jamal Murray herausragten. Bei beiden Teams war auffällig, wie wenig von der Bank kam, Nuggets 17 Zähler, Lakers 11 (alle von taurean Prince.
Mann der Partie
Langweilig zu schreiben, aber an Nikola Jokic komme ich nicht vorbei. 32 Punkte, 15 von 23 aus dem Feld, 12 Rebounds und eine allgegenwärtige Präsenz.
Ausblick: Sofern die Regeln nicht geändert werden und die Spielzeit nicht halbiert wird, sehe ich wenig Chancen für die Lakers. Sie haben eine Halbzeit gezeigt, dass sie mit dem Titelverteidiger mithalten können. Zu mehr reicht es nur, wenn Leute wie Hachimura, Austin Reaves und DÁngelo Russell sich sehr viel bessereinbringen und die beiden Topstars wirklich entlasten.

Alles gerichtet für die Play-offs

Vorbemerkung: Ich weiß natürlich, dass heute auch die Play-offs in der NHL starten, aber das werde ich höchstens in Aufzeichnungen verfolgen, trotzdem natürlich einen besonderen Blick auf die Edmonton Oilers und Leon Draisaitl werfen. Aber mein Hauptaugenmerk gilt der NBA

Blick über den Teich, NBA

Heute beginnen sie also, die von mir mit so viel Spannung erwarteten NBA-Play-offs. Die entscheidenden Spiele gestern in den Play-Ins gingen ziemlich unspektakulär zu Ende. Mit den Heat und den Pelicans setzte sich jeweils das Heimteam durch. Für „meine“ Sacramento Kings ist damit die Saison beendet. Hach ausgeglichenen anderthalb Viewteln hatten sie nichts mehr zuzusetzen. Gerade von der Bank kam wenig, der Ausfall von Malik Monk und Kevin Huerter war für sie viel schlechter zu kompenieren als der von Zion Williamson für New Orleans. Letztlich war es absehbar nach dem All-Star-Break. Aber jetzt volle Konzentration für die Play-offs. Am Ende des Textes gibt es ein von mir durchgetipptes Bracket. Das wird im Zweifel so nicht passieren.

Eastern Conference

(1) Boston Celtics – (8) Miami Heat
Auf dem Papier ist das eine klare Sache. Die klar bessere Bilanz für die Celtics, und bei den Heat fehlt auch noch Jimmy Butler. Doch es sind halt Play-offs. Und so sehr dort die Celtics oft ihre PS nicht aufs Parkett bringen, so sehr leben die Heat auf. Ich könnte mir durchaus vorstellen, dass Miami einnes der beiden ersten Spiele in Boston klaut, letztlich aber ist die Klasse der Celtics doch zu groß. Celtics in 6

(2) New York Knicks – (7) Philadelphia 76ers
Das im Osten wohl am meisten beachtete Matchup. Die große Frage, die uns die gesamte Serie begleiten wird. Wie fit ist Phillies Joel Embbiid, der MvP der vergangenen Saison. Die Sixers ohne ihn, das haben die zwei vergangenen Woche gezeigt, sind eine Klasse schlechter und wären meines Erachtens völlig chancenlos. Wenn er dagegen sein volles Können abrufen kann und das auch alle zwei Tage, sehe ich große Chancen für Philadelphia, zumal die Knicks auf Julian Randle, vielleicht ihren wichtigsten Spieler, vezichten müssen. Trotzdem haben sie genug Power, um auch gegen Philadelphia mit einem fitten Embiid bestehen zu können, vor allem wenn Brunson so grandios spielt wie zuletzt. Aus deutscher Sicht gerät Isiah Harttenstein in den Fokus, den ich ja gerne im Nationalteam sähe. Bin gespannt, wie er sich gegen Embiid aus der Affäre zieht. Mit Bauchweh: die Knicks in 7

(3) Milwaukee Bucks (3) – Indiana Pacers (6)
Auch hier dreht sich die große Frage um einen angeschlagenen Superstar: Wird Giannis Antetukuonpo nach seiner Wadenzerrung fit und wie fit ist er dann wirklich. Zumindest der Start in Spiel 1 ist fraglich, und das wäre für die Bucks ein herber Verlust. Die Hürde Indiana mit ihrem irre schnellen Angriffsspiel ist ohnehin sehr hoch. Die machen ihren Namen alle Ehre und bieten äußerst unterhaltsamen Basketball. Wie weit sie damit kommen, ist allerdings eine andere Frage, weil in den Play-offs meist doch ganz anders gespielt wird. Doch ich lehne mich jetzt einfach mal aus dem Fenster und winke die Pacers in 6 Spielen weiter.

(4) Cleveland Cavaliers – (5) Orlando Magic
Die gute Nachricht für Orlando: Franz Wagner ist offenbar fit. Und auch ansonsten das Team. Die Cavs haben mir zuletzt nicht besonders gefallen. Für mich ist das eine Serie auf Augenhöhe. Die Cavs haben zwar mehr Play-off-Erfahrung als die Magic, die erstmalsseit Jahren wieder in der Post Season dabei sind, aber mit ihrer guten Verteidigung können sie den Cavs um Garland durchaus die Suppe versalzen. Wichtig wäre allerdings, dass sie ihre Dreier einigermaßen treffen, da ist auch bei den Wagner-Brüdern enormer Nachholbedarf. Auch aus Sympathie: Magic in 6.

Und das ist mein Bracket East
1. Runde:
Celtics – Heat
Cavs – Magic
Bucks – Pacers
Knicks – 76ers

2. Runde
Celtics – Magic
Knicks – Pacers

Conf. Final
Celtics – Pacers

Western Conference

Insgesamt ist hier alles noch enger und auch attraktiver mit den größeren Stars: mit den jungen Himmelsstürmern aus Oklahoma und Minnesota und den Arrivierten wie Denver, Lakers  und Phoenix sowie den großen Unbekannten Clippers und Dallas. Nun denn

(1) Oklahoma City Thunder – (8) New Orleans Pelicans
Für die eher kleine und reboundschwache Truppe aus Oklahoma wird es eine große Erleichterung sein, dass Zion Williamson wohl die gesamte Serie ausfällt. So sind die Pelicans leichter auszurechnen, haben aber mit dem immer stärker werdenden Brandon Ingram oder McCallum Waffen, die den Thunder wehtun können. Die allerdings haben mit Shay Gilgeous-Alexander den meiner Meinung nach besten Offensivspieler der Liga (ds wäre eine hübsche Diskussion für sich) in ihren Reihen. Mit Rookie Chad Holmgren sind sie viel stärker als vergangenens Jahr, auch deswegen: Thunder in 5

(2) Denver Nuggets – (7) Los Angeles Lakers
Es gab ja Spekulanten, die darauf setzten, die Lakers würden freiwillig das erste Spiel der Play-Ins verlieren, um dem Titelverteidger aus Denver aus dem Weg zu gehen. Was irre genug gewesen wäre und auch so gar nicht Lakers-Stil. Klar sind die Nuggets klarer Favorit, aber die Lakers können gerade mit LeBron James und Anthony Davis gut dagegenhalten. Und wenn Mr. Russell oder ein Reaves und Hajimura Feuer fangen, kann es für Denver brenzlig werden, die mir nicht unverwundbar scheinen, siehe das vorletzte Spiel in San Antonio, wo sie mit ihrer Niederlage Platz 1 verspielten. Für sie wird es drauf ankommen, das ihr neben dem überragenden Jovic zweiter Star Murray abliefert. Dann dürfte es für die Lakers schwer werden, zumal in einer langen Serie gerade LeBron James kräftemäßig über die Grenzen gehen muss, die für sein Alter ohnehin schon jenseits des bisher Gesehenen sind.Also Nuggets in 6

(3) Minnesota Timberwolves – (6) Phoenix Suns
Am Ende dieser merkwüdigen Spielzeit wissen die Suns wohl selbst nicht, wie sie Platz 6 und damit die direkte Play-off-Teilnahme geschafft haben. Denn sie spielen weit unter ihren theoretisch großen Möglichkeiten. Vielleicht haben sie nominell mit Kevin Durant, Kevin Booker und Bradley Beal sogar das beste Trio, bestens unterstützt von Scharfschütze Grayson Allen und Center Jusuf Nurkic. Doch die Timberwolves stehen verdient dort, wo sie stehen. Mit einem überragendem Anthony Edwards, dem besten Liga-Verteidiger Rudy Gobert und einem hoffentlich fitten Karl-Anthony Towns. Ich sag mal so: Wenn Phoenix immer so gut spielt, wie sie es können, würde ich sie favorisieren. Da das aber oft nicht der Fall ist, sehe ich die Wolves in 6 Spielen vorn und das wäre mir auch sehr recht.

(4) LA Clippers – (5) Dallas Mavericks
Auch hier ein Stelldichein der Stars, zumindest dem Namen nach. Aber gerade bei den Clippers sehe ich einige Fragezeichen. Wie steht es wirklich um die Gesundheit von Kawih Leonard. Sind Paul George und James Harden auf dem Höhepunkt ihrer Schaffenskraft. Das sind mir ein paar zu viele Unwägbarkeiten. Aber auch die Mavericks haben so ihre Verletzungsprobleme, der halbe Kader inklusive Luka Doncic ist nicht hundertprozentig fit. Und doch: Ich sehe sie leicht vorn wegen des überragenden Doncic, einen Kyrie Irving in Glanzform und vor alem auf ihren Wintertransfers Gafford und Washington. Und einer wie Tim Hardaway kann auch jederzeit heißlaufen. Es wird wohl sehr eng: Mavericks in 6

Bracket West
1. Runde
Thunder – Pelicans
Clippers – Mavericks
Timberwolves – Suns
Nuggets – Lakers

2. Runde
Thunder – Mavericks
Nuggets – Timberwolves

Conference Final

Thunder – Timberwolves

NBA Final

Thunder – Celtics

Eigentlich alles klar. Dann muss ja gar nicht mehr gespielt werden …

 

Zwei Endspiele um die Play-offs

Blick über den Teich, NBA und NHL

NBA

Heut Nacht werden die letzten beiden Teilnehmer für die Play-offs ermittelt. In der „1. Runde“ setzten sich die LA Lakers gegen die New Orleans sowie die Philadelphia 76ers gegen die Miami Heat durch. Beide Partien wurden durch die Verletzung absoluter Schlüsselspieler beeinflusst. In New Orleans musste der bis dato überragende und alles beherrschende Zion Williamson das Parkett bei ausgeglichenem Spielstand velassen. Ohne ihn brachten die Pels kaum mehr etwas zu Stande. Ebenso war Jimmy Butler von den Miami Heat in der Schlussphase kein Faktor mehr, nachdem er im dritten viertel böse umgeknickt war. So konnten sich die Sixers ebenfalls im Endspurt durchsetzen.

Sowohl die Heat als auch die Pelicans haben heute Nacht die zweite Chance. Zunächst empfängt Miami die Chicago Bulls, die sich ihrerseits gegen die Atlanta Hawks recht locker durchsetzten und überhaupt zuletzt einen guten Eindruck machten. Und da Jimmy Butler und auch Terry Rozier den Heat fehlen, sehe ich gute Chancen für die Bulls.
Im Anschluss treffen die Pelicans auf die Sacramento Kings. Die bezwangen die Golden State Warriors überraschend klar, auch weil einerseits Keegan Murray einen grandiosen Tag mit 7 Dreiern erwischte, auf der anderen Seite Klay Thompson einen rabenschwarzen. Keinen Punkt brachte er auf die Anzeigentafel bei 10 Wurfversuchen. Gerade seine Dreier machten zuletzt in San Francisco Hoffnung, am Dienstag warf er 0 von 7, deprimierend. Bei Golden State wird man sich jetzt überlegen, wie es nach dem Saisonaus weitergeht. Für mich war schon die teure Verpflichtung von Chris Paul ein Riesenfehler.

Williamson wird bei den Pelicans fehlen wie bei den Kings weiterhin Malik Monk und Kevin Huerter. Die Chancen sehe ich bei 50 zu 50, mein Herz schlägt bekanntlich für die Sacramento Kings.

NHL

Gestern war der letzte Spieltag der regulären Saison, der aber keine großen Erkenntnisse brachte. Die Edmonton Oilers verloren klar ohne Conor McDavid und Leon Draisaitl bei den Colorado Avalanche.
Aufgrund des für mich absurden Modus, bleiben die Divisionen (!) in der 1. Play-off-Runde unter sich mit der Folge, dass die Oilers als fünftbestes Team Heimrecht gegen den Siebten (LA Kings) haben und die Avalanche als viertbestes Team (3 Punkte vor den Oilers) auswärts beim zweitbesten Team (Winnipeg Jets) antreten müssen. Hochgradig ungerecht und mE nicht mehr zeitgemäß.

Es spielen (Best of 7) ab Samstag
Eastern Conference
NY Rangers – Washington Capitals
Carolina Hurricanes – NY Islanders
Florida Panthers – Tampa Bay Lightning (hübsches Florida-Duell)
Boston Bruins – Toronto Maple Leafs (Duell zweier original Six)

Western Conference
Dallas Stars – Vegas Golden Knights
Winnipeg Jets – Colorado Avalanche
Vancouver Canucks -Nashville Predators
Edmonton Oilers – LA Kings (immer eine sehr umkämpfte Serie)

Für die Deutschen im Hinblick auf die WM im Mai eine bittere Nachricht. Tim Stützle hat seine Teilnahme abgesagt, weil er seine Verletzungen auskurieren will.

 

Sechs Spiele umd 4 Play-off-Plätze

Blick über den Teich, NBA

Die regular season ist vollbracht, jetzt leben erst mal die Play-Ins. Für mich ist das eine zweischneidige Sache. Mein Gerechtigkeitssinn sagt. Wer es nach 82 Partien nicht geschafft hat, unter die ersten Acht zu kommen, hat die Play-offs nicht verdient. Und das mit der Spannung ist es auch so eine Sache. Was wäre das im Westen ein Thrill gewesen, wenn Platz 9 und 10 jetzt nicht dieses Hintertürchen hätten. Das sage ich als Kings-Anhänger, also jemand, der jetzt profitiert. Im Osten war es letztlich genau umgekehrt. Da war allein das Rennen um Platz 6 am Ende noch interessant. Die ersten Acht standen praktisch nach Hälfte der Saison fest.

Aber wenn schon Play-Ins, dann hätte ich lieber Best-of-Three-Serien gesehen, jeweils gegen 10, und 8 gegen 9. Grundsätzlich, Serien ihren besonderen Reiz haben.

Aber da auf mich niemand hört, spielt die NBA die Plätze 7 und 8 nach bewährtem Schema aus. Erster Tag. 7. gegen 8. – der Sieger spielt dann gegen den 2. in der dersten Play-off-Runde. 9. gegen 10, der Verlierer ist draußen. Zweiter Tag: Verlierer 7/8 gegen Sieger 9/10.

Heute geht es also los mit dem Westen.

01:30: New Orleans Pelicans – LA Lakers
Genau diese Partie hat es am Sonntag beim Saisonabschluss gegeben, und von Anfang an gab es kaum Zweifel daran, dass die Lakers gewinnen würden und den Sieg auch mehr wollten, der sie ja erst auf Platz 8 hielt. Echte Rückschlüsse auf das Spiel heute Nacht kann ich daraus allerdings nicht ableiten, zumal in den Spielen davor die Pelicans bei den Kings und Warriors gewonnen haben. Und doch glaube ich, dass die Lakers mit ihren Superstars (und Olympia-Nominierten)  in eine einzige Partie mehr legen können als die Pelicans. Und sich das potenzielle Zusatzspiel mehr ersparen wollen. Deshalb sehe ich leichte Vorteile bei den Lakers.

04.30: Sacramento Kings -Golden State Warriors
Ich bin immer noch reichlich bedient, wie die Kings zumindest den 8. Platz am Ende praktisch weggeworfen haben mit den Heimniederlagen gegen die Pelicans und vor allem die Phoenix Suns, als sie kurz vor Schluss noch mit 6 Punkten führten. Malik Monk fehlt als belebendes Element von der Bank extrem. Nicht ohne Grund gilt er  als Favorit für den besten 6. Mann der Liga. Die Warriors haben ihrerseits eine für ihre Verhältnisse schwache Saison hinter sich, aber kein Team hat mehr Play-off-Erfahrung. Curry, Thompson und Green warren schon beim ersten NBA-Triumph 2017 dabei. Allerdings sind sie ziemlich abhängig davon,  wie die Dreier von Klay Thompson und Steph Curry fallen. Vielleicht aus Aberglaube tippe ich auf die Warriors

Eastern Conference
Mi., 01:00: Philadelphia 76ers – Miami Heat
Die 76ers sind nur in den Play-Ins, weil Joel Embiid verletzt war, ich glaube, diese These ist aufgrund des sehr knappen Ausgangs nicht allzu gewagt. Was nicht heißt, dass das morgen gegen die Heat ein Selbstläufer wird. Denn wenn sich jemand mit Do or Die Spielen auskennt, dann die Heat, für die die regular season offenbar nur lästige Pflichtübung ist, um in der Post Season den Schalter umzulegen. Leute wie Jimmy Butler blühen erst dann richtig auf. Hier gilt der Verlierer im Gegensatz zu dem des Westens 7 vs 8 als klarer Favorit als Gastgeber gege. den Sieger 9/10.  Leichte Vorteile 76ers wg des Heimvorteils

Mi., 03.30: Chicago Bulls – Atlanta Hawks
Seit gefühlt einer Ewigkeit steht fest, dass es diese Partie in den Play-Ins geben wird, nur wo, war nicht ganz klar. Deshalb würde ich ihre Auftritte des vergangenen Monats nicht unbedingt als Maßstab einer Form sehen. Zu was beide Teams in der Lage sind, haben sie immer wieder gezeigt. Die Hawks mit zwei Heimsiegen in Folge gegen die Denver Nuggets, die Bulls gerade am Sonntag, als sie um ein Jahr die Knicks im Garden geschlagen hätten (DeRozan verfehlte den letzten Wurf), obwohl es bei den Knicks immerhin um den 2. Platz ging. Die Bulls sind für mich konstanter und haben auch den Heimvorteil. Deshalb Bulls, aber nur, wenn Trae Young von den Hawks keinen seiner Wundertage hat.

Das war die Woche, die war

Was für eine Woche mit Sport satt und das auch noch an einem so sonnensatten Wochenende, die sich zumindest für München erst mal für einige Zeit verabschieden dürfte. Ein Überblick über die großen und kleinen Dramen ohne den geringsten Anspruch auf Vollständigkeit

Scottie Sheffler souverän

Wirklich spannend wa es nicht, zumindest nicht am Ende, angesichts der Dramen, die es am letzten Tag schon gegeben hat und mit Scottie Sheffler gab es in Augusta auch noch einen logischen Sieger, der in diesem Jahr eine Klasse für sich ist. Mit 3 Schlägen Vorsprung ging er auf die letzten 9 Löcher und spielte diesen Vorsprung souverän nach Hause. Und da seine Frau mit den Wehen gnädigerweise wartete, musste er auch nicht vorzeitig abreisen, wie eres für diesen Fall angekündigt hatte.Am Ende hatte er 4 Schläge Vorsprung auf den Dänen Ludvig Aberg, der die Geschichte des Turniers schrieb. Anffang 2023 war er noch Amateur und in der Weltrangliste irgendwo auf Rang 3000. Es folgte ein kometenhafer Aufstieg, der mit der, durchaus diskutierten und diskutablen, Nominierrung für den Ryder Cup in Italien einen ersten Höhepunkt hatte. Er hat schon Turniersiege auf der europäischen Tour und PGA-tour. Das Masters war sein erstes Major-Turnier überhaupt. Von dem werden wir hoffentlich noch sehr viel schönes Golf sehen. Stephan Jäger zerlegte es ziemlich in der 2. Runde und verpasste den Cut. Insgesamt wieder ein wunderbar anzusehendes Turnier, und die einzelnen Bahnen mit all ihren Tücken sind mittlerweile mir gute Bekannte, die ich Jahr für Jahr gerne wiedersehe..

Bayer auch rechnerisch Meister

En letztlich beeindruckendes 5:0 beseitigte die letzten Zweifel, die es aber höchstens bei pathologischen Pessimisten gab. Und obwohl es alle wussten, war die Riesenfreude über den ersten Meistertitel überhaupt im ganzen Stadion greifbar. Manche konnten es kaum erwarten und stürmten schon Minuten vor Schluss das Feld, konnten aber zurückgedrängt werden. Als Florian Wirtz Sekunden vor Schluss den Fehler machte und noch ein wunderschönes Tor erzielte, gab es kein Halten mehr, und der Schiri machte das einzig Richtige und pfiff die Begegnung ab. Und da waren sie alle auch viele der Granden der 2000er-Jahre, die mehrmals den Titel so nah waren und doch immer wieder so tragisch scheiterten wie 2000 in Haching oder das dreifache Vizekusen 2002. Und auch wenn ich Reiner Calmund mit seinen of Endlos-Reden in Talkrunden oft schwer zu ertragen finde: Ihm gönne ich diesen Titel wwirklich von Herzen, denn er war schon bei Bayer, als  dieses in den 70ern ein eher tristes Dasein in der zweiten Liga fristete.
Für Bayer geht die Hatz weiter mit besten Aussichten. Am Donnerstag wird im Londoner Olympiastadion ein 2:0 gegen West Ham verteidigen in Der Europa League. Und schon ziemlich greifbar ist tatsächlich die Saison ohne jede Niederlage, auch wenn in der Bundesliga noch happige Gegner wie Dortmund und Stuttgart warten. Aber jetzt sind alle Mann an Bord

Im Tabellenkeller hat Mainz 05 dagegen dem Abstiegskampf neuen Pfeffer gegeben mit einem beeindruckendem 4:1 gegen Hoffenheim. Plötzlich sind wieder Mannschaften in Gefahr, die fast schon als gerettet galten. Die Mainzer trennt nur ein Punkt von Platz 15 (Bochum), zwei (Wolfsburg) und 3 von Union. Hier hat sich mal ein Trainerwechsel so was von gelohnt. Der Däne Bo Henriksson hat eine Art Wunderheilung vollbracht

Europäisches Spektakel

Vor allem in der Champions League, wo es am Dienstag und Mittwoch 4 faszinierende Spiel mit insgesamt 18 Toren gab. Vor allem das 3:3 zwischen Real und ManCity bot schönen Angriffsfußball. Bayern schuf sich mit dem 2:2 bei Arsenal eine gute Ausgangsbasis fürs Rückspiel, auch Dortmund hat zu Hause nach dem 1:2 gegen Atlético noch alle Chancen. In der Europa League war vor allem das 3:0 von Atalanta Bergamo beim FC Livepool aufsehenerregend. Für Pool wie auch für Arsenal könnte es eine schwarze Woche werden, denn beide verloren am Sonntag ihre Premier-League-Heimspiele gegen Crystal Palace und Aston Villa. und einen herben Rückschlag im Meisterschaftsrennen erlitten.

Tsitsipas – Tenniskönig von Monte Carlo

Der Grieche hat bisher ein lausiges Jahr hinter sich. Doch sein erster Auftritt auf Sand noch dazu bei seinem Lieblingsturnier hat ihn aufleben lassen. Er gewann gegen Sascha Zverev, er gewann gegen Katschanow und eine großartige Partie gegen den Jahres-Dominator Jannik Sinner, der allerdings am Ende am Bein gehandicapt schien. Im Finale schließlich ließ er vor einem Teil der Fürstenfamilie Casper Ruud, der sich zuvor gegen Djokovic durchgesetzt hatte, keine  Es war sein 3. Sieg in Monte Carlo. Die Sandplatzsaison kann kommen. Carlos Alcaraz dagegen, der Himmelsstürmer aus Spanien muss wegen einer Armverletzung erst mal passen.

Jubelnde Handballerinnen

Als bereits achtes Deutsches Team in einer Ballsportart sind sie bei Olympia dabei. Die Qualifikation zu Hause in Neu-Ulm geriet gegen Slowenien, Montenegro und Paraguay zum gefeierten Durchmarsch.

Blick über den Teich

Hier erst mal nur relativ kurz. In der NBA ist die reguläre Saison beendet. Es gab ja noch einige umkämpfte Plätze, wobei einige Teams das mit dem Kämpfen nicht so wirkloich ernst genommen haben. Das Wichtigste: Sieger der Western Conference sind die Oklhoma City Thunder. Platz 6 im Westen und direkt in den Play-offs sind die Phoenix Suns, die auswärts die Minnesota Timberwolfes demontierten. 7. New Orleans Pelicans, 8. LA Lakers, 9. Sacramento Kings, 10. GS Warriors. Im Osten schnappten sich die NY Knicks Platz nach einem großen Kampf gegen die Chcago Bull in de Overtime. Chicagos DeRozan warf den möglichen Sieg der Bulls an den Ring. Die Orlando Magic mit den Wagner.Brüdern wurden 5. und direkt in den Play-offs (vs Cleveland). Mehr und ein längerer Ausblick auf die Play-Ins/Play-offs in einem gesonderten Beitrag.

Ein Weltrekord auf einer Segelwiese

Im Diskuswerfen der Männer, man mag es kaum glauben. Der älteste, den es gab, vor fast 38 Jahren aufgestellt vom Potsdamer Jürgen Schult. Der Litauer Mykolas Alekna, 22-jähriger Sohn des Doppel-Olympiasiegers Virgilijus, schleuderte in Ramona/Oklahoma die 2-Kilo-Scheibe auf 74,35 Meter und damit 27 Zentimeter weiter als Schult.. Begünstigt durch perfekte Bedingungen mit einem Windkissen, auf dem der Diskus weit getragen wird. „Segelwiese“ nennen die Diskuswerfer eine solche Örtlichkeit etwas abschätzig. Und ddieses Ramona  ist ist das Paradebeispiel einer solchen Segelwiese. Eine Wurfanlage im Nirgendwo, sogar weit weg von dieser 500-Seelen Gemeinde. Aber sie hat schon ihren Ruf, um die besten Werfer der Zunft anzulocken. Gleich 11 warfen diesmal über 65 Meter.. Und bei den Frauen schaffte die Kubanerin Yaime Perez mit 73,09 Metern den weitesten Wurf seit 1989 geschafft.

Und sonst?

– Jubel in Magdeburg: Die Handballer gewannen das Final Four in Köln und sind damit Pokalsieger. Im Finale bezwangen sie MT Melsungen klar, das im Halbfinale immerhin die SG Flensburg-Handewitt eliminiert hatte. Magdeburg hatte seinerseits im Halbfinale die Füchse Berlin, auch der letzte Kontrahent im Meisterschaftskampf, bezwungen. Überschattet wurde das Final Four vom Dopingfall des Magdeburger Torwarts Nikola Portner, bei dem in einer Probe Spuren von Crystal Metzh gefunden wurden. Er wurde umgehend suspendirt. Es drohen 4 Jahre Sperre. Crystal Meth kann laut Experten die Reaktionsschnelligkeit  verbessern.
– Titel für Kanadierinnen: Im Dauer-Finale der Eishockey-WM hatten diesmal sie die Nase vorn. Ganz knapp siegten sie mit 6:5 in Overtime. Nach 5:16 Minuten fiel der Siegtreffer durch Danielle Serdachny.. Dritter wurde Finnland nach Sieg im Penaltyschißen gegen Tschechien. Die Deutschinnen schlugen sich sehr achtbar, verloren im Viertelfinale nur ganz  knapp mit 0:;1 gegen Tschechien und im Spiel um Platz 5 erst in Overtime gegen die Schweiz.

Finale furioso am letzten NBA-Spieltag

Blick über den Teich

Viel Spannung zur europäischen Prime Time. Alle 30 Teams sind involviert. 7 Ost-Duelle ab 19 Uhr, 7 West-Duelle ab 21.30 Uhr, und dazu das nur statistikrelevante Spiel der SA Spurs vs die Detroit Pistons. Die Post-Season-Teams stehen fest und damit auch die 10, die ab morgen Urlaub haben und auf die Draft eines offenbar wenig aufregenden Draftjahrgangs hoffen. Von den Post-Season-Teams haben genau 5 von 20 (!) ihren Fixplatz: Die Boston Celtics, die Chicago Bulls und Atlanta Hawks die Plätze 1, 9 und 10 im Osten (Play in: Bulls vs Hawks in Chicago am Dienstag oder Mittwoch), die LA Clippers und Dallas Mavericks Platz 4 und 5 im Westen. Diese Partie gibt es dann in der 1. Play-off-Runde ab Samstag  mit Heimvorteil LA.

Ansonsten kann sich noch alles verschieben – und zwar um bis zu 4 Plätze jeweils nach oben und unten. Und die Verschiebungen sind auch wichtig wg Heimvorteil oder gar Play-off/Play In Und spätestens, seit die Denver Nuggets zu Hause gegen die SA Spurs zu Hause ihren vermeintlich sicheren Platz 1 weggeschleudert habe, weiß ich: Es kann wirklich alles passieren.

Western Conference

Beginnen wir mit dem einzigen „Zweikampf“, dem Fernduell um Platz 6 im Westen zwischen NO Pelicans und Phoenix Suns. Die Pels führen mit einem Sieg vor den Suns. Gewinnen sie zu Hause gegen die LA Lakers, sind sie Sechster und in den Play-offs. Verlieren sie, müssen sie auf eine Niederlage der Suns bei den Minnesota Timberwolves hoffen. Tipp: Pels gewinnen, Timberwolves gewinnen.

Dreikampf um Platz 1 bis 3:
Aufgrund der NBA-Arithmetik der direkten Zwei-Wege oder 3-Wege- Konstellationen hat kein Team Platz 1 allein in der eigenen Hand. Am besten sieht es für die Oklahoma City Thunder aus: Gewinnen sie, Minnesota Timberwolves und die Denver Nuggets ihre Spiele, haben sie Platz 1, ebenso wenn alle 3 Teams verlieren. Wenn sie gewinnen und die Nuggets gewinnen, ebenso. Wenn sie gewinnen, die Wolves gewinnen, die Nuggets aber verlieren, wären sie dagegen nur Zweiter. Wenn sie verlieren, die Wolves verlieren, die Nuggets aber gewinnen, wären sie gar nur Dritter, die Nuggets vor den Wolves Erster.
Daraus ergibt sich, dass die Nuggets nur Erster werden, wenn sie gewinnen und die beiden anderen verlieren. Die Thunder nur dann Platz 1 haben, wenn sie gewinnen und die Nuggets verlieren. Wenn die Thunder verlieren, ist egal, was die Nuggets machen.

Dreikampf um Platz 8 bis 10
wischen Lakers, Kings und Warriors.
– Gewinnen die Lakers bei den Pelicans, sind sie Achter. Verlieren sie, wären sie nur Achter, wenn Kings gegen die Trail Blazers und die Warriors gegen die Jazz verlieren
– Die Kings sind Achter, wenn sie gewinnen und die Lakers verlieren, egals was die Warriors machen. Sie sind Neunter wenn sie gewinnen und die Lakers gewinnen oder wenn sie und die Warriors verlieren.
– Die Warriors sind Zehnter, wenn sie verlieren oder wenn sie gewinnen und die Lakers und Kings gewinnen. Wenn sie gewinnen und die Kings verlieren, sind sie Neunter und Achter wenn Kings und Lakers verlieren.

Eastern Conference

Dreikampf um Platz 2 bis 4
zwischen Milwaukee Bucks, NY Knicks und Cleveand Cavaliers
– die Bucks sind Zweiter, wenn sie bei den Magic gewinnen. Allerdings fehlt ihnen Giannis. Wenn sie verlieren sind sie Zweiter, wenn die Knicks gegen die Bulls und die Cavs gegen die Hornets verlieren.Sie sind Dritter, wenn die Knicks gewinnen und die Cavs verlieren. Sie sind Vierter und die anderen beiden gewinnen.
– Die Knicks sind Zweiter, wenn sie gewinnen und die Bucks verlieren, egall was dann die Cavs machen. Sie sind Dritter, wenn sie gewinnen und die Bucs gewinnen oder wenn sie verlieren und die Cavs gewinnen. Sie sind Vierter, wenn sie verlieren und die Cavs gewinnen.
– die Cavs sind Zweiter und Knicks und Bucks verlieren. Sie sind Dritter, wenn sie und die Knicks gewinnen und die Bucks verlieren. Ansonsten sind sie Vierter.

Vierkampf um Platz 5 bis 8
– Die Magic sind Fünfter wenn sie gegen die Bucks und die Pacers gegen die Hawks und Sixers gegen die Nets gewinnen oder die Phillies verlieren, egal, was dann die Pacers machen. Sie sind auch Fünfter, wenn sie verlieren und auch Pacers, Sixers und Heat gegen die Raptors verlieren. Wenn sie verlieren und die Heat gewinnen, wären sie auf nicht Divisionssieger. Die Magic sind Sechster, wenn sie und die Sixers gewinnen, die Pacers aber verlieren. Sie sind auch dann Sechster, wenn sie verlieren, die Sixersgewinnen sowie Pacers und Heat verlieren. Die Magic sind 7. wenn sie die Pacers verlieren, sowie Sixers und Heat gewinnen und sogar nur Achter, wenn sie verlieren und Heat und Pacers gewinnen, egal was dann die Xixers machen
-Die Heat sind Achter, wenn sie verlieren. Sie sind auch Achter, wenn die Magic gewinnen. Sie sind Fünfter, wenn sie gewinnen und die anderen drei verlieren. Sie sind Sechster, wenn sie gewinnen, die Magic und Pacers verlieren und die Sixers gewinnen oder Magic und Sixers verlieren und die Pacers gewinnen.
Die Pacers würden den direkten Zweiervergleich mit den Sixers gewinnen