Grandiose Pitcher in Arizona

Blick über den Teich, NFL und MLB

NFL

Die Jaguars hatten bei den Saints in einem vor allem im vierten unterhaltsamen und spannenden Viertel am Ende das etwas glückliche Ende mit 31:24 für sich. Unbelohnt blieb die Saints-Aufholjagd, die schon 9:24 zurücklagen, zunächyst ausglichen, erneut in Rückstand gerieten und am Ende an der gegnerischen 6-Yard-Linie gestoppt wurden, auch weil Foster Moreau im vorletzten Spielzug einen absolut fangbaren Ball durch die Hände gleiten ließ. Der wird erst mal davon träumen.

MLB

Vier Auswärtssiege hier, drei Heimerfolge dort. Die Conference Serien in der American League (Astros – Rangers) und der National League (Phillies – Diamondbacks) könnten unterschiedlicher kaum verlaufen.

Dieamondbacks – Phillies 2:1 (1:2)

Ein Pitcherduell der feinsten Sorte zwischen zwischen den Startern Brandon Pfaadt (Backs) und Ranger Suarez. Suarez ließ in 5.1 Innings nur 3 Hits und 1 Ball zu, Pfaadt in 5.2 Innings gar nur 2 Hits. Doch während der Bullpen von Arizona fast nahtlos an die Leistungen anknüpfte (1 Hit, 1 Run), schwächelte der der Rangers und ließ 6 Hits und 2 Runs zu; nicht wirklich schwach aber halt nicht gut genug.

Dabei waren die Phillies im 7. Inning in Führung gegangen, nicht durch einen Hit, sondern durch einen Wild Pitch von Ryan Thompson, den Bryce Harper zum Run nutzte. Lourdes Gurriel glich im unteren Halbinning mit einem Double aus – Alek Thomas wagte den Lauf von der ersten Base ins Ziel. Noch im 7. Inning hatten sie die Chance zur Führung bei Läufer auf den Ecken und keinen Aus, aber unter anderem mit einem Double Play vermieden die Phillies weitere Gegenpunkte.

Die Entscheidung fiel im unteren neunten Inning, und mit Ketel Marte hätte es keinen besseren Spieler geben können, der bei geladenen Bases den Walk off Single produzierte, hatte er doch schon zuvor zwei Hits geschafft.

Rangers – Astros 3:10 (2:2)

Bereits im 1. Halbinning gingen die Astros durch ein Triple von Alex Bregman und ein Siingle von Yordan Alavarez mit 3:0 in Führung. Im unteren 2. Inning gelang den Rangers durch einen Homer von Ardolis Garcia und einem Sacrifice Fly vonJosh Jung der 2:3-Anschluss und im 3. Inning gar der Ausgleich durch einen Homerun vo  Corey Seager.

Da war es aber mit der Punkte-Herrlichkeit der Rangers, während die Astros nachluden – und wie. Schon im 4. Inning kamen sie auf 4 Punkte, darunter durch einen 3-Run-Homer von José Abreu.Diese Führung bauten sie im 7. und 8. Inning auf 10:3 aus.

Ansetzungen heute

23:07: Rangers – Astros (2:2)

02:03: Diamondbacks – Phillies (1:2)

Ansetzung morgen

02:07: Diamondbacks – Phillies

Auswärts – na und?

Die Astros haben sich in der ALCS zurückgemeldet. Bei den Astros gewannen sie 8:5 bei den Rangers mit 8:5 und verkürzten die Best-of-Seven-Serie auf 1:2.Außerdem brachten sie den texanischen Rivalen die erste Niederlage im achten Postseason-Spiel bei. Die Serie mit drei Auswärtssiegen ist Sinnbild der gesamt4en Post Season mit 14:9 Siegen in der Fremde bis dato. Und außer den Phillies (6:0) ist kein einziges Postseason-Team, die zu Hause Spiele absolvierten, ohne Heimniederlage geblieben.

Rangers – Astros 5:8 (2:1)

Der Titelverteidiger schaffte den Pflichtsieg, denn bei einem 0:3 hätte es ganz finster ausgesehen. Die brillante Pitcherleistung von SP iChristian Javier legte den Grundstein. In den ersten 5 Innings ließ er gerade mal einen Hit und einen Walk zu. Als er im 6. Inning einen Two-Run-Homerun kassierte, zuvor war er saisonübergreifend 21 Innings ohne hingenommenen Run geblieben, war es schon zu spät für die Rangers beim Stand aus ihrer Sicht von 0:5.

Die Astros kamen gegen SP Max Scherzer schnell in Schwung, wobei ihnen im zweiten Inning ein Hit by Pitch und letztlich ein Wild Pitch zum 1. Punkt verhalf. Mit einem Two-Run-Single erhöhte Martin Maldonado auf 3:0, ehe im 3. Inning José Altuve und im 4. Inning Mauricio Dubon auf 5:0 nachlegten.

Bei den Rangers schaffte Josh Jung insgesamt zwei Homeruns. Er ist damit mit seinen 25 Jahren der jüngste Spieler, dem in den Play-offs ein Multi-HR-Spiel gelang. Doch zum Sieg reichte es nicht mehr, auch weil Astros-Closer Ryan Pressly auch im seinem 21. Play-off-Spiel den Sieg im 9. Inning bei nur einem Walk sicher heimbrachte.

Programm heute

23:07: Diomondbacks – Phillies (0:2)

02:03: Rangers – Astros (2:1)

Programm morgen

23:07: Rangers – Astros

02:07: Diamondbacks – Phillies

Einseitige Angelegenheit

Blick über den Teich, MLB

Phillies – Diamondbacks 10:0 (2:0)

Heute kann ich es kurz und bündig machen. Die Diamondbacks hatten nicht den Hauch einer Chance gegen in allen Belangen bessere Phillies. Schwarber produzierte gleich zwei Homeruns, doch es ist die Ausgeglichenheit der Line Up, die die Phillies so gefährlich macht. Gleich sieben Spieler der Starting Line Up und acht insgesamt schafften mindestens einen Hit sowie 6 einen mind. einen RBI. Der dazu überragendes PitchingSchlagdurchschnit lag bei 11 von 32, also über 0.3. Dazu überragendes Pitching, ds insgesamt nur 5 Hits und einen Walk zuließ.

Mir fehlt die Fantasie, wie die Diamondbacks die Serie noch drehen können mit großartigen Aaron Nola als SP (3 Hits). Da halte ich sogar einen Sweep für wahrscheinlicher, Aber mal schauen ob der Heimvorteil die Diamondbacks zurückbringt.

Bisher haben ja die Play-offs noch ein alles entscheidende Do-or-die-Spiel gegeben. Es sieht nicht wirklich danach aus, dass sich in den Conference Finals daran etwas ändert.

 

Rangers behalten weiße Weste

Zwei Spiele, zwei ähnliche Spielverläufe, so lassen sich die Partien Astros gegen Rangers und Phillies gegen Diamondback zusammenfassen. Klare Führung des einen Teams, Aufholjagd des anderen, die aber jeweils nicht von Erfolg gekrönt wird.

Astros – Rangers 4:5 (0:2)

Die mittlereile unglaublich anmutende Serie der Rangers bleibt bestehen. Auch im 7. Post-Season-Spiel diese Saison blieb das Team aus Texas siegreich. Und die Astros bestätigten ihre für einen Conference-Ligisten ihe lausige Heimbilanz mit einem Negativ-Rekord. Sollten sie trotzdem in die World Series einziehen, wären sie das erste Team mit einer negativen Bilanz.

Das Spiel ist relativ schnell erzählt. Bereits im 1. Inning erzielten die Rangers vier Punkte. Gleich zwei Errors der Astros in einem Spielzug beim Fielding und danach beim Throwing auf die 2. Base ermöglichten den Rangers letztlich den 1. Run. Drei Singles brachten drei weitere Punkte ein. Yordan Alvarez verkürzte im 2. Inning auf 1:4, doch Jonah Heims Homer im 3. Inning stellte den alten Abstand wieder her. Danach brachte die Rangers-Offense nur noch einen Hit und 2 Walks zu Stande, und die Astros begannen, den Vorsprung anzuknabbern,Alex Bregman homerte im 4. Michael Brantley schaffte ein Double im 6. u nd abermals Alvarez homerte im 8. Inning. Blöd halt, dass jeweils kein Astro-Profi auf einer Base stand. Und doch hatten sie Riesenchancen, etwa als sie im 5. Inning die Bases luden bei keinem Aus, doch die Rangers konnten die Gefahr beseitigen.Und ein Double Play im 8. Inning machte dann auch die letzte Hoffnung zunichte.

Phillies – Diamondbacks 5:3 (1:0)

Der erste Schlag der Phillies im 1. Inning brachte gleich den ersten Punkt. Kyle Schwarber drosch den Balll über den Zaun, und Bryce Harper legte mit einem 2. Homer nach. Für die Statistikfreunde: Er war der erste Profi, der in den Play-offs an seinem Geburtstag (31) mit einen Homerun. Im 2. Inning schaffte Nick Castellano einen Homer, den fünften in den vergangenen 3 Spielen, und Harper sowie JT Realmuto erhöhten im 3. und 5. Inning auf 5:0.

Erst im 6. Inning antworteten die Backs mit einem Two-Run-Homer durch Geraldo Perdomo. Mit einem Sacrifice Fly verkürzten sie im 7. Inning auf 3:5 – mehr wollte nicht mehr gelingen. Die Partie endete mit einem Double Play der Phillies

Programm heute

02:07: Phillies – Diamondbacks (1:9

Programm morgen:

02:03: Rangers – Astros (2:0)

 

Das war die Woche, die war

Wichtigstes Ereignis war das Viertelfinale der Rugby<-WM. Siehe voriger Beitrag.

Gelungenes Debüt

Im Schatten von Irland – Neuseeland hatte Julian Nagelsmann sein Debüt als Trainer der deutschen Fußball-Nationalmannschaft. Es war ein durchaus gelungener Auftritt, nicht nur des Ergebnisses wegen, aber so ein 3:1 nach 0:1 durch Christian Pulisics Traumtor. Die zweite Halbzeit war spielerisch schon ein echter Fortschritt gegenüber den sonstigen Leistungen des Jahres (das Frankreich-Spiel lasse ich wegen der besonderen Umstände mal außen vor). Nach Monaten des Frustes können die deutschen Fans jetzt etwas Vorfreude entwickeln, wobei das Team die Leistung bestätigen muss. Aber gerade die Offensive mit Wirtz und Musiala berechtigt zu Optimismus auf eine erfolgreiche EM, und das wäre für mich je nach Auslosung das Viertel- und Halbfinale, wobei der Heimvorteil auch noch mehr bewirken kann. Jedenfalls war schön zu sehen, wie ernst die Spieler die Aufgabe nahmen, und trotz des mühsamen Amerika-Trips (morgen noch gegen Mexiko) gab es keine Absagen mit windelweichen Begründungen.

Die nächsten Fix-Teilnehmer.

Vor den letzten Spielen haben sich schon einige Nationen für die EM fix qualifiziert. Spanien, Schottland, Frankreich, Belgien, Österreich (am Montag durch ein mühseliges und am Ende glückliches 1:0 in Aserbaidschan) sowie Portugal ist das Ticket auch rechnerisch nicht mehr zu nehmen, der Türkei, Dänemark und Slowenien nur noch theoretisch.

Einen großen Schritt machten die Holländer. Beim unmittelbaren Konkurrenten Grichenland um Platz zwei hinter Frankreich gewann Oranje durch ein spätes Elfmetertor mit 1:0. Bei einer Niederlage hätten sie schon fremde Hilfe benötigt.

Wettskandal in Italien breitet sich aus

Sportlich ist Italien auf dem besten Weg zur Quallifikation, aber das ist erst mal zweitrangeig. Denn das Land wird vom nächsten Wettskandal erschüttert. Die Nationalspieler Sandro Tonali und Nicola Zaniolo wurden vorsorglich nach Hause geschickt. Vor allem gegen Zaniolo gibt es massive Vorwürfe. Die Behörden werfen ihm vor, aktiv an der Organisation und Verbreitung illegaler Wetten beteiligt sein. Ein Glücksspielring?, wie eine Nachrichtenagentur mutmaßt? Zaniolo behauptet, nur auf Blackjack und Poker gespielt zu haben. Sollten sich die Vorwürfe erhärten, droht eine empfindliche Strafe, schlimmstenfalls sogar Gefängnis.

Nahostkrieg trifft den Sport

Vor gut haben die Hamas Israel überfallen und etwa 1300 Israeli getötet. Und dieses furchtbare Ereignis wirkt sich auch auf den Sport aus. Das die Fußball-Nationalmannschaft die EM-Qualifikationsspiele diese Woche nicht bestreiten konnte, ist noch die harmloseste Folge. Aber das Maccabi Berlin, der größte Sportverein der Hauptstadt, nur unter Polizeischutz spielen kann, weil der Antisemitismus gerade auf (aber beileibe nicht nur) überhand nimmt, ist mir unerträglich. Ich habe mir vorgenommen, hier die Politik möglichst außen vor zu lassen und nicht (auch im Wortsinne) nPartei ztu ergreifen, aber dass der Antisemitismus in Deutschland 90 Jahre nach Hitlers Machtergreifung wieder hoffähig ist und von einigen auch kaum mehr im Verborgenen betrieben wird, liegt auch an der zunehmenden Radikalisierung und Ausländerfeindlichkeit, die dieses Land befallen hat. Wahrscheinlich war sie nie weg. Die tendenziöse Berichterstattung tut ihr Übriges. Ja, die Bild nimmt klar Partei pro Israel, aber die Flüchtlingskrise, puh, was dort alles erzählt wird (Merz und die Zahnärzte …).

Und auch die Profis sind betroffen oder ergreifen Partei. Sehr heikel, wenn etwa ein Noussair Mayzraoui vom FC Bayern per Instagramm der Welt mitgeteilt, die „unterdrückten Brüder in Palästina“ sollten im Konflikt mit Israel den Sieg erringen. Wie vereinbar ist das mit dem Vereinsgrundsatz, antisemitischem Verhalten aktiv entgegenzutreten; es droht in solchen Fällen Vereinsausschluss. Und Mazraoui ist wahrlich nicht der einzige Bundesliga-Profi, der sich offen auf dien Seite der Araber schlägt, was in einem Land, wo Meinungsfreiheit ein extrem hohes Gut ist, nicht von vornherein verurteilt werden soll.

Fußball-Vereine sind Melting Pots, wo Menschen aus mehreren Kulturen zusammenarbeiten für ein gemeinsames Ziel. Aber zum Beispiel die Frage, wie sich Ersatztorwart Daniel Peretz aus Israel bei derlei Aussagen fühlen mag, das kann und darf der Verein nicht außen vorlassen.

Der ewige Bach und ein Kommerzprogramm bei Olympia

Eigentlich endet die Amtszeit von IOC-Präsident 2025, viele werden sagen, keinen Tag zu früh. Aber jetzt gibt es einen konzertierten Vorstoß, der die IOC-Charta, die die Amtszeit auf n12 Jahre beschränkt, aushebeln will. Offenbar ist man sehr zufrieden mit dem Mann, der die Geldqzuellen bei allen nur so sprudeln lässt mit seinem maßlosen Olympia. So weit hat Bach seinen Laden im Griff, dass er selbst gar nicht aktiv werden muss. Und sogar, wenn die Charta nicht geändert wird, weil nach dem Überraschungsvorstoß nach kurzer Zeit schon Widerstand vor allem in Westeuropa regt: Einen Nachfolger ohne Bachs Gnaden wird es sicher nicht geben. Auf das die Geldqauellen und der Gigantismus weiter fröhliche Urständ feiern.

Ach ja Olympia. Bei der Session in Mumbai, Gastgeberin war eine Milliardärin, wurden neue Sportarten für die Spiele in LA 2028 beschlossen. Ur-amerikanisch (Baseball/Softball und Football in der Versions Flag-Football, also ohne harte Tackles). Außerdem Cricket, weltweitvermarktet, vor allem im Indien, dem bevölerungsreichsten Land der Erde.Lacrosse und Squash. Noch heftiger allerdings ist das Ansinnen, das auch e sport künftig olympisch wird, die Frage ist nur noch, ob eingebettet oder als gesonderte Veranstaltung. Medaillen für die Ballespiel-Männer und -Frauen. Vielen Dank auch, man verzeihe mnir diese Rückständigkeit.

Meister der Pfeile aus Deutschland

Eine handfeste Überraschung lieferte Daniel Pietreczko in Hildesheim und gewann gegen die praktisch komplete Weltelite als erst zweiter Deutscher nach Max Hoff 2018 in Saarbrücken ein Turnier der European Tour. Dabei schlug er Weltklassespieler wie Stephen Bunting, Michael van Gerwen und Peter Wright. Gerade gegen Wright brillierte er mit einer 100-prozentigen Quote beim Auschecken.

Sammeln für Mary Lou

Die Älteren werden sich erinnern. Mary Lou Retton war einer der Publikumslieblinge der Sommerspiele 1984n in LA. Die nur 1,45 Meter große Turnerin holte Gold im Mehrkampf und Silber im Sprungn und mit dem Team. Sie wurde Sportlerin des Jahres bei Sports Illustrated, war Amerikas Sweetheart. Sie wurde 1993, also neun Jahre nach Olympia 84, zur beliebtesten Athletin des Landes gewählt. Und diese Bekanntschaft hilft ihr jetzt in ganz schweren Zeiten. Sie leidet an einer seltenen Art der Lungenentzündung, die lebensgefährlich ist. Und sie ist wie so viele Amerikaner nicht krankenversichert, kann die teure Behandlung nicht bezahlen. Also gab es von den Töchtern einen Spendenaufruf, und es kamen bis Donnerstag fast 350 000 Dollar zusammen, mehr als sie für die Behandlung benötigt. Alles Gute, Mary Lou.

Außenseiter setzen sich durch – Wakefield gestorben

Im Baseball sind die Divisional Series zu Ende gegangen, und es war für die Favoriten nicht sehr erbaulich. Lediglich die Astros nutzten gegen die Twins mit Max Kepler den Heimvorteil. Dagegen scheiterten die Orioles an den Rangers, die Dodgers mit einem versagenden Pitcher Clayton Kershaw an den Diamondbacks und die Braves an den Phillies. In den Conference Finals kommt es jetzt also zu den Begegnungen Phillies gegen Diamondbacks und Astros gegen Rangers. Hier gewannen die Rangers die erste Partie – auswärts natürlich.

Wie ich jetzt in der vergangenen Woche über Just Baseball und später durch die Big Show erfahren habe, ist Tim Wakefield im Alter von nur 57 in Richtung Batter, ja, chipteJahren gestorben. Wakefield war Pitcher, ein sogenannter Knockleballer, der den Ball mit aufreizender Langsamkeit. Er war Teil der Red Sox, die 2006 nach ewigen Zeiten die World Series holten und auf dem Weg dain im Conference Final nach 0:3-Rückstand die Serie noch mit 4:3 für sich entschieden, was es in der MLB noch nie gegeben hat.

Eiserne Frauen.

Erstmals waren beim Iron Man auf Hawaii die Frauen unter sich, kürten also Iron Woman. Es siegte die Britin Lucy Charles-Barklay, was für ein Name, wird sich ein Ex-Basketball-Profi der Phoenix Suns denken, vor zwei Deutschen: Anne Haug wurde Zweite und Laura Philipp Dritte. Philip hatte sich dabei so sehr verausgabt und erlitt zwei Stunden nach dem Zieleinlauf einen Zusammenbruch. Medizinzelt statt Party war angesagt. Diese sol heute Nacht nachgeholt werden.

Das wird die Woche, die wird.

Werbetour ausgerechnet in Philadelphia

Die US-Werbetour der deutschen Fußballer findet in der Nacht zu Mittwoch unserer Zeit mit einem Länderspiel gegen Mexiko ihr Ende. Ob sich abef die Einwohner de Stadt in Pennsylania für die Partie begeistern können, wage ich zu bezweifeln. Denn praktisch gleichzeitig findet das 2. Spiel der Philadelphia Phillies Im Halbfinale der Baseballliga MLB gegen die Arizona Diamondbacks statt – in Philadelphia. Für die Dortmunder geht es dann per Privatflugzeug heimwärts, denn bereits am Mittwoch spielen sie in der Bundesliga gegen Werder Bremen.

Zwei klare Favoriten im Rugby

Freitag und Samstag finden die WM-Halbfinals statt. Es treffen Neuseeland auf Argentinien und tags darauf Südafrika auf England. Die All Blacks und Südafrika sind meine klaren Favoriten.

Männer-Tennis in gleich 3 Städten

Die Profis treten in Tokio, Antwerpen und Stockholm an. Sascha Zverev (Tokio) ist wie vor einer Woche in Schanghai bereits in der 1. Runde ausgeschieden. Die Top 4 im Race, Djokovic, Alcaraz, Medwedew und Sinner glänzen trotz der freien Auswahl durch Abwesenheit. Sie brauchen die Punkte nicht mehr.

Und sonst: Die verschiedenen Bundesligen im Mannschaftssport, Baseball Conference Finals Rangers – Astros und Phillies – Diamondbacks. Sind zwei Spiele an einem Tag angesetzt, sind nur 3 Stunden Unterschied in de Startzeit, also weniger als ein umkämpftes Play-off-Spiel gemeinhin dauert. Der Himmel weiß warum. NFL, NHL (Fehlstrt der Oilers um Leon Draisaitl mit 2 Niederlagen).  Snooker in Nordirland (hübsches Hin und Her der Profis zwischen China und Europa.

Viel Spaß