von Münchner Löwe | Dez. 16, 2025 | Fußball, ski alpin, Wintersport
Die letzte komplette Sportwoche bricht an. Wobe anzumerken ist, dass mittlerweile auch zwischen den Jahren das Programm sehr reichhaltig ist, zumal man ja mittlerweile leicht (allerdings teuer) locker über den Teich schauen kann zur NBA und NFL.
Erster Abfahrts-Klassiker
Die Saslong in Gröden. eine wunderbare Männer-Abfahrt. Kamelbuckel, bisschen abgetragen, das waschbrettartige Durchrütteln in den Chaslat Wiesen, jedes Jahr ein frischer Genuss. 2025 stehen gleich 2 Abfahrten auf dem Programm, am Donnerstag und Samstag. Dazwischen ein Super-G, und damit es den Herrschaften nicht langweilig wird, folgen am Sonntag und Montag n Alta Badia Riesenslalom (für jich der schönste und schwierigste der Saison) und Slalom.
Alle 5 Wettbewerbe wird wahrscheinlich kein Fahrer bestreiten, oder Marco Schwarz aus Österreich?, aber das Programm ist trotzdem sehr stattlich.
Für die Abfahrten gibt es mit Marco Odermatt einen natürlichen Favoriten. Aber der Schweizer scheint mir dieses Jahr nicht so dominant (gewagte These angesichts von bisher drei Siegen). Für Gröden gibt es eine echte Spezialisten wie den langbeinigen Bryce Bennett, der mit seinen Telekop-Haxen die Wellen am besten schluckt.
Italien (Südtirol) für die Männer, Frankreich für die Frauen. Schon heute der Nachtslalom in Courchevel mit der klaren Favoritin Michaela Shiffrin, die die bisherigen 3 Slaloms deutlich bis sehr deutlich für sich entschieden hat. Gespannt bin ich auf Emma Aicher: wie sie das anstrengende Programm samt Abfahrtstriumph und Super-G-Ausscheiden verkraftet hat. Viele Kandidatinnen fürs Stockerl, darunter vor allem Lara Culturi und die bisher noch eher zurückhaltende Weltcupsiegerin Zrinka Ljutic. Und von Lena Dürr ist immer etwas Gutes zu erwarten, aber wann in doppelter Ausführung an einem Tag?
Am Wochenende dann der Trip nach Val d’Isere, allerdings nicht am Face Bellevard wie die Männer, sondern auf der Ok-Piste. Abfahrt am Samstag, Super-G am Sonntag: erneute Festspiele für Lindsey Vonn?
Mainzer Europa-Ausklang
Der Europapokal leistet sich seine exklusive Conference-League-Woche, genauer gesagt finden die 18 Partien gleichzeitig Partien am Donnerstag (21:00) ohne Konkurrenz statt. Es ist der 6. und letzte Spieltag, in der die Teilnehmer der K.o.Runde ausgewürfelt ausgespielt werden.
Der FSV Mainz 05 wird im Wettbewerb verbleibend überwintern. Gewinnen die Rheinhessen ihre Heimpartie gegen Samsunspor, werden sie sich die Zwischenrunde (und damit 2 Spiele im Januar) ersparen und direkt ins Achtelfinale aufsteigen (für den punktgleichen Gegner aus der Türkei gilt das Gleiche). Wäre im Hinblick auf den Bundesliga-Abstiegskampf für den Tabellenletzten nicht das Schlechteste.
Ohne Chance ist Rapid Wien: 5 Spiele, 5 Pleiten, das muss den Ösis in diesem schwach besetzten Wettbewerb (nona) erst mal einer nachmachen.
Und sonst?
- US Sport: In der NBA geht es um den ersten Titel. Im Finale um den NBA-Cup treffen heute in Las Vegas die New York Knicks auf die San Antonio Spurs. Die das Kunststück geschafft haben und die überragenden Oklahoma City Thunder aus diesem liga-internen Wettbewerb rauszuwerfen. Völlig offen, also könnte die Qualität des Auftritts von Wembanyama der Schlüssel sein – wie gegen OKC.
In de NHL steht für Leon Draisaitl von den Edmonton Oilers ein Meilenstein ganz kurz bevor. Zurzeit hält der Kölner bei 999 Scorer-Punkten. Er könnte also der erste Deutsche im erlauchten 1000er-Club sein, dem insgesamt bisher 102 Spieler angehören. Allerdings wird er diese marke wahrscheinlich auswärts brechen: Es stehen an die Partien in Pittsburgh, Boston und Minnesota
- Bundesliga: Der 15. Spieltag bedeutet schon das Jahresende. Der klare Tabellenführer Bayern München humpelt und rumpelt nach dem Sommer ohne Ruhe (Club-WM!) reichlich ermattet der Winterpause entgegen. Torwart Manuel Neuer hat sich schon mit einem Muskelfaserriss in den Urlaub verabschiedet (schon praktisch). Irgendwie wird Trainer Vincent Kompany schon 11 noch einigermaßen fitte Profis finden (etwa die lange verletzten Ito und Davies). Die Aufgabe in Heidenheim (So., 17:30) ist durchaus anspruchsvoll: Ungemütliche Bedingungen auf der vielleicht winterlich kalten Ostalb, und die Württemberger sind trotz des Rückschlags auf St. Pauli wieder voll im Abstiegskampf-Modus.
Das Topspiel des Tages (Sa., 18:30) verdient diesmal seinen Namen. Der Zweite RB Leipzig empfängt den Vierten Bayer Leverkusen. Von der Meisterschaft wird keines der TEams noch seriös träumen, aber Punkte für die Champions-League-Qualifikation gegen einen direkten Kontrahenten zählen doppelt.
- 3. Liga: Meine erstaunlichen Löwen haben sich mit 4 Siegen in Folge an die Aufstiegsplätze herangepirscht. Es kommt zum Duell gegen das Überraschungsteam SC Verl, mit einen weiteren Erfolg könnten die allerdings ersatzgeschwächten Münchner (unter anderem ist Kevin Volland nach absurd Gelb-Rot gespert) den jetzigen Dritten sogar überholen. Jeder Sechzig-Fan weiß allerdings, was das bedeutet …
- Internationaler Fußball, England: Die Leichtigkeit des Noch-Tabellenführers FC Arsenal ist verschwunden. Am Samstag wartet für die Londoner die durchaus anspruchsvolle Aufgabe beim FC Everton in dessen neuen, schmucken Stadion direkt am Flussufer. Einfacher hats da der härteste Konkurrent ManCity mit der Heimpartie gegen Nachzügler West Ham United. In einem Duell der Enttäuschten erwarten die Tottenham Hotspur den FC Liverpool, wobe die Reds zuletzt aufsteigende orm zeigten. Florian Wirtz wartet allerdings immer noch auf sein erstes Saisontor.
Spanien: Ein Topschlager steht an, wenn der FC Villarreal den FC Barcelona empfängt (So., 16:15). Beide Teams zuletzt mit 5 Ligasiegen in Folge, Barca führt La Liga mit 4 Punkten Vorsprung auf Real Madrid an. Die Königlichen ihrerseits sind in Bernabeu Stadion gegen den FC Sevilla gefordert (Sa., 21:00).
Afrika-Cup: Eröffnungsspiel am Sonntag in Rabat, wenn Marokko die Auswahl der Komoren empfängt. Zu diesem kontinentalen Wettbewerb, der uns zwischen den Jahren begleiten wird bis in den Januar, nächste Woche mehr. Interessant genug wird er sein, weil wir uns ein Bbild der afrikanischen WM-Teilnehmer machen können. Und fast jeder europäische Spitzenclub muss einen oder mehrere Profis an die Vebände abstellen.
- Handball, Frauen: Schon eine Woche nach dem verlorenen WM-Endspiel geht es in der Bundesliga weiter, wenn die TuS Metzingen den VfL Oldenburg empfängt.
DHB-Pokal: 2 Topschlager im Viertelfinale. So empfangen die Füchse Berlin den THW Kiel (Do., 19:00). Praktisch gleichzeitig (19:30) bekommt es der klare Bundesliga-Tabellenführer SC Magdeburg mit der SG Flensburg-Handewitt (härtester „Vefolger“) zu tun. Wer macht diese Terminplanung?
- Basketball: 2 Auswärtsspiele für den FC Bayern in Frankreich in der Euroleague: Am Mittwoch ist ein Sieg Pflicht beim GTabellenletzten Villeurbanne, erheblich schwieriger ist die Aufgabe am Freitag bei der AS Monaco. Dann ist die mörderische Auswärtsserie von 6 Partien in der Fremde aber auch Geschichte.
- Wintersport: Biathlon in Annecy. Französisches Biathlon auf dem Vormarsch mit unfassbar vielen Frauen, gerne untereinander zerstritten und dennoch erfolgreich. Ab Donnerstag heißt es Sprint (Männer Freitag), Verfolgung (Samstag) und Massenstart (Sonntag).
Männer-Skispringen in Engelberg: wie jedes Jahr immer der Vor-Weihnachts-Kehraus, meist schon nicht mehr mit der vollen Weltspitze am Start. Wer schlägt den Slowenen Domen Prevc?
Kombination in der Ramsau: Der Österreicher Julian Lamparter ist bisher das Maß aller Dinge und feiert ein Heimspiel. Die Deutschen suchen noch ein bisschen nach de Top-Form.
- Ehrung: Die deutschen Sportler des Jahres werden am Sonntag bekannt gegeben in einer feierlichen Zeremonie in Baden-Baden und dem ZDF: Männer, Frauen, Mannschaft. Die große Frage: Haben die Handball-Vizeweltmeisterinnen überhaupt noch die verdienten Stimmen sammeln können?
von Münchner Löwe | Dez. 15, 2025 | Handball, NFL, ski alpin, WM
WM-Silber glänzt wie Gold
Zum Titel reichte es letztlich zwar nicht, dennoch dürften die deutschen Handballerinnen den Titelkampf in Stuttgart, Dortmund und Rotterdam als klaren Erfolg verbuchen. Als einziges Team überhaupt kitzelte man sogar die absolute Frauenhandball-Macht Norwegen. Erst als deren brillante Rückraumspielerin Henny Reistad das Heft des Handelns in die Hand nahm, war auch die bis dato überragende deutsche Deckung und Torhüterin Katharina Filter überfordert. Es müsste schon mit dem Teufel zu tun haben (oder einer gewissen Langweile der abstimmenden Journalisten), wenn die 26-jährige Reistad nicht auch 2025 zur besten Handballerin der Welt gewählt werden würde. Auf der anderen Seite bestätigte die 45-Jährige (!) Schlussfrau Katrine Lunde ihre Ausnahmestellung auf dieser Position, an der die deutschen Spielerinnen allzu häufig scheiterten. Handball ist in Norwegen Frauensportart Nummer 1, zumindest für all jene Mädchen, die es aus irgendeinen Grund nicht auf die Langlaufloipe. Skipiste oder Sprungschanze lockt. 5 Titel seit 2020 sammelte Norge, nur bei der WM 2023 musste man Frankreich den Votritt lassen.
Doch es besteht für die Deutschinnen wirklich kein Grund zur Traurigkeit nach einem phänomenalen Turnier erst zu Hause in Stuttgart und Dortmund, dann in Rotterdam. Mit acht zum Teil sehr klaren Erfolgen war die Truppe von Traine Matthias Gaugisch geradezu ins Finale spaziert, der 29:23-Halbfinalsieg gegen Titelverteidiger Frankriech war wahrscheinlich das beste Spiel einer deutschen Mannschaft seit dem WM-Gewinn 1993. Und sie sind noch alle sehr jung, viele haben ihre besten Jahre noch vor sich. Wie die 21-jährige Viola Leuchter (wie 2023 zur besten Jungspielerin gekürt). Wie Nieke Kühne. Allein die Kapitänin Antje Döll (37) und Emily Vogel (geb. Bölk) sind schon länger dabei, sie wurden ins Allstar-Team gewählt.
Mehr als 5 Millionen Zuschauer haben das Endspiel im Schnitt in der ARD gesehen, obwohl es erst am Freitag (nach dem erfolgreichen Halbfinale) ins Programm gerutscht war und gleichzeitig die Bayern spielten bei DAZN. Nur Böswillige werden behaupten, dass die Leute eigentlich Skispringen sehen wollten oder den Bericht aus Berlin. Das sind zum Beispiel mehr als die Basketballer bei ihrem WM-Endspiel 2023 und EM-Finale dieses Jahr.
Wäre halt schön, wenn die Truppe die Aufmerksamkeit mitnehmen könnte. Doch Frauenliga-Sport, das ist in Deutschland eine mühselige Sache, wie auch schon die Fußballerinnen nach erfolgreichen Turnieren feststellen mussten. Auch hier ist ja fast völlige Leere, wenn es um deutsche Handballerinnen geht oder Frauenhandball überhaupt. Hab künftig einen Blick drauf, Löwe!
Aicher top, Aicher ein bisschen flop
Die 23-jährige setzte das zweite große Ausrufezeichen des Wocenendes aus deutscher Sport-Sicht. Emma Aicher raste am Samstag auf der so schwierigen Corviglia-Strecke zum Sieg und ließ die am Vortag so überragende Lindsey Vonn und die Abfahrtsherrscherin der vergangenen Jahre, Sofia Goggia, hinter sich. Ein fast perfekter Lauf war ihr gelungen bei erneut strahlendem Wetter und besten Bedingungen. Da bestätigte sie all den Vorschusslorbeer und all die deutschen Ski-Hoffnungen, die sie mittlerweile fast alleine trägt neben Routinier Kira Weidle-Winkelmann und Slalom-Spezialistin Lena Dürr.
Aufgrund ihrer Vielseitigkeit (Aicher ist zurzeit die einzige im Skizirkus, die alle 4 Disziplinen mit Punkteaussichten bestreitet) gilt sie ja als Mit-Favoritin für den Gesamtweltcup. Dass sie dafür nicht haushohe Favoritin ist, bestätigte sie eindrucksvoll am Sonntag. Beim Super-G auf nahezu gleicher Strecke stürzte sie nach einem läppischen Fehler bei einer der harmloseren Passagen und schied aus (wenigstens ohne größeren Schaden zu erleiden). Diese Leixhtfertigkeiten und dämliches Ausscheiden hatte sie schon in den vergangenen Jahren gehabt, sind also nicht völlig verschwunden. Trotzdem wirklich ärgerlich, wie sie selbst befand: „Dumm einfach. Das pisst mich an.“ Den Sieg holte sich auf dem recht engen Kurs Riesenslalom-Spezialistin Alice Robinson aus Neuseeland, für die der Super-G allerdings die zweite ganz starke Disziplin werden dürfte: Sie verwies die überraschende Romaine Miradoli aus Frankreich und Goggia auf die Plätze 2 und 3.
Lindsey Vonn wurde im Super-GVierte, nicht mal 4 Zehntelsekunden hinter der Siegerin. Was für ein Wochenende für die 41-Jährige! Ich schätze gerade den 2. Abfahrtsplatz am Samstag mindestens genauso hoch ein wie den Triumph einen Tag zuvor.
https://blickueberdenteich.de/lindsey-vonn-beschaemt-alle-kritiker/
wegen all des Trubels, den sie danach erdulden musste und äußerst gerne bestritt. Aber der Konzentration ist so etwas doch abträglich, und nicht einmal einer Vonn gelingt jedes Mal so ein absoluter Traumlauf im zweiten Teil. Mit der Amerikanerin ist fortan in jedem Speedrennen zu rechnen, vor allem auch in Hinblick auf Olympia, wo Abfahrt und Super-G auf einem ihrer Lieblingshänge die Tofana hinunter stattfinden.
Die Männer bestritten Riesenslalom und Slalom in Val d’Isere. Dabei siegte Loic Meillard im RTL vor den Schweizer Landsleuten Lucas Aerni und Marco Odermatt. Im Slalom wurde der Schweizer Zweiter hinter dem Norweger Timon Haugan, der angeblich trotz Bandscheibenvorfalls fuhr. Die Formkrise des Slalom-Weltmeisters nach bisher sehr enttäuschenden Ergebnissen kann also getrost zu den Akten gelegt werden.
Chiefs-Ära endet
Es war zu erwarten, für die Fans zu befürchten: Die Kansas City Chiefs werden in den NFL-Playoffs nicht dabei sein, erstmals seit 2014. Dias verletzungsgeplagte Team um Patrick Mahomes verlor zu Hause in einer bestürzend fahrigen Partie mit 16:19 gegen die Los Angeles Chargers und haben nun nicht mal mehr theoretische Chancen auf die K.o.Runde. Das Ende war sinnbildlich für die durch und durch verkorkste Saison. Superstar Patrick Mahomes erlitt bei einem schweren Tackle einen Kreuzbandriss, sein Vertreter Minshaw warf dann die spielentscheidende Interception. Aufgrund der schweren Verletzung von Mahomes und dem fortgeschrittenen Alter von Leistungsträgern wie Travis Kelce (ich schreibs noch mal zur Sicherheit: der Verlobte von Taylor Swift) schaut es auch für die kommende Saison sehr finster aus.
Vor allem die vergangenen 6 Spielzeiten waren Chiefs-geprägt, eine enorm langer Zeit in der auf Abwechslung getrimmten NFL. Fünfmal standen sie als bestes AFC-Team im Super Bowl, dreimal triumphierten sie dort. Immer angeführt von Magier Mahomes, der auch in den verworrensten Situationen Mitspieler fand: sehr oft seinen Tight End Kelce (der jetzt sogar das Karriere-Ende erwägt).
Eine spektakuläre Partie gewannen die Buffalo Bills bei den New England Patriots. Sie lagen schon mit 0:21 zurück, konnten sich aber enorm steigern und siegten nach einem am Ende wüsten Schlagabtausch (auch mit Nickligkeiten dneben dem Spielfeld) mit 35:31. Auch LA Rams (vs Detroit Lions), Houston Texans (Cleveland Browns) und Seattle Seahawks (Indianapolis Colts) erragen wertvolle Siege. Für die Colts schaffte der 45-jährige Quarterback Philip Rivers einen Touchdownpass, den einzigen der Partie. Dennoch siegten die Seahawks, weil ihr Kicker bei 6 Versuchen maekallos blieb.
Und sonst?
- Bundesliga: Den zweiten Punktverlust der Saison musste der FC Bayern ausgerechnet zu Hause gegen den Letzten Mainz hinnehmen. Beim 2:2 rettete gar ein umstrittener Elfmeter den einen Punkt des souveränen Tabellenführers und verhindete den vollen Erfolg des neutrainers Urs Fischer. Einen Trikotzupfer nutze Harry Kane zum spektakulären Fall (so viel zum Thema, dass Engländer nie Elfer schinden, ha ha!). Und der Gefoulte (ich zögere, ob ich nicht Anführungsstriche setzen soll, aber eine Schwalbe wars halt doch nicht) verwandelte eiskalt wie bisher immer bei nunmehr 17 Bundesliga-Elfmetern.
Keiner der Verfolger wusste den Patzer zu nutzen. Nicht RB Leipzig (0:1 beim 1. FC Union), nicht Borussia Dortmund (1:1 in Freiburg). Der Vorsprung auf Platz 2 beträgt also immer noch stolze 9 Zähler. Immerhin gewann Bayer Leverkusen 2:0 gegen Köln dank eines Skorpions vom Terrier: Hä??? Skorpion nennen die Fußballer, wenn der Ball von hinten mit der Hacke nach vorn geschaufelt wird. Terrier heißt der Franzose, dem dieses Kunststück gegen den 1. FC Köln gelang. Noch schöner einst Rene Higuita
https://www.youtube.com/watch?v=yCxe4r6SjH0
- 2. Bundesliga: Schon am 16. Spieltag sicherte sich Schalke 04 die „Herbstmeisterschaft“. Mit ihrem Standard-Ergebnis 1:0 gewannen die Königsblauen gegen den 1. FC Nürnberg. Das erstaunliche Torverhältnis lautet 21:8, also insgesamt nicht mal 2 Tore pro Partie. Funfact: Der Tabellenletzte Dynamo Dresden hat 23 Tore erzeilt, aber halt auch 32 hingenommen (mehr als 4 Tore pro Spiel und offenbar sehr viel unterhaltsamer als die Dauernull im besten Huub-Stevens-Sinn, der vom Himmel aus beglückt zuschaut.
- Internationaler Fußball, England: Arsenal in der Krise? Zwar gewannen die Londoner, doch gegen den abgeschlagnenen Tabellenletzten Wolverhampton Wanderers benötigten sie 2 (!) Eigentore für den 2:1-Erfolg. Die Leichtigkeit des Seins ist für die Arteta-Truppe dahin. 2 Punkte dahinter lauert Manchester City (3:0 bei Crystal Palace/2 Haaland-Treffer), es folgt das weiter erstaunliche Aston Villa (3:2 bei West Ham United).
Spanien: Mal wieder ein Liga-Sieg für Real, nämlich das mühsame 2:1 bei Alaves. Der Rückstand in der PD auf Barca (2:0 vs Osasuna) beträgt allerdings weiter 4 Punkte.
Italien: Führungswechsel in der Serie A: Inter gewann 2:1 bei CFC Genua und verdrängte die SSC Neapel (0:1 bei Udinese) von der Spitze. Dahinter lauert Lokalrivale Milan, das mit einem 2:2 zu hause gegen Sassuolo seinerseits Rang 1 verpasste.
- Wintersport: Allüberall Weltcup. Ich beschränke mich auf Biathlon in Hochfilzen, wo meinem Namensvetter Philipp Horn im Sprint als Dritter der erste deutsche Podestplatz dieser Saison gelang. Die Frauenstaffel zog am Samstag als Dritte hinter Schweden und Norwegen nach. Ein großartiger Comeback-Sieg gelang der Italienerin Lisa Vitozzi in der Verfolgung, die ein ganzes Jahr verletzt zusehen musste. Ihr Landsmann Tommasso Giacomel wurde Zweiter in der Verfolgung, nachdem er den Sprint gewonnen hat. Schwedinnen und Norweger waren in der Staffel nicht zu bezwingen.
Bei den Skispringern ist derzeit Domen Prevc eine Klasse für sich. Er gewann beiden Wettbewerbe in Klingenthal mit riesigem Abstand. FAst ein schelchtes Omen allerdings für die 4-Schanzentournee zur Jahreswende, weil die Dezember-Triumphatoren fast regelmäßig eher schlecht über die Weihnachtstage kommen. Aber derzeit gibt es am Slowenen kein Vobeikommen, gerade die Österreicher suchen noch die Form der vergangenen Saison (die alledings so unfassbar gut war auch in de Breite, dass das kaum gelingen wird). Die deutschen fahnen halten Phillipp Raimund und auch Felix Hoffmann hoch. Schauederhaft die Auftritte von Andreas Wellinger, der sich erzürnt über sich sich erst mal aus dem Weltcup nahm, um zu trainieren. Wenns hilft …
- Basketball: Der FC Bayern verliert in der Euroleague weiter, diesmal in Dubai. Dort kassieten sie 0,6 Sekunden vor Schluss den entscheidenden Korb, nachdem sie zu Beginn des letzten Viertels noch mit 12 Punkten geführt hatten. Die K.o.Runde ist schon in weite Ferne gerückt.
Besser läuft es national: In Oldeng´burg siegten die Münchner mit 87:79 und verteidigten die Tabellenspitze vor Sensations-Aufsteiger Trier.
- Handball: Der SC Magdeburg zieht weiter einsam seine Kreise. Auch die schwere Hürde in Gummesbach nahmen die Bördestädter und gewannen mit einiger Mühe mit 32:31. Der Vorsprung auf den zweiten SG Flensburg-Handewitt beträgt 6 Minuspunkte – das ist mehr als eine Vorentscheidung.
von Münchner Löwe | Dez. 13, 2025 | NFL
Blick über den Teich, NFL
AFC
Wirklich von Stuhl haut mich kein Team. Egal wer letztlich in den Super Bowl kommt: Dort würde ich das NFC-Team auf jeden Fall favorisieren. Aber einer muss ja …
East
Für mich sind die New England Patriots klar die größte positive Überraschung der gesamten Liga. Eigentlich wähnten alle das Team aus Boston noch in der Aufbauphase nach den glorreichen jahren um Tom Brady. Doch der junge Quarterback Drake Maye legt nach mediokren 1:2-Start mittlerweile unglaubliche Zahlen auf. 10 Siege in Folge sind dann absolut kein Zufall mehr, auch wenn der Spielplan recht gnädig war, aber es steht eben auch der wahrscheinlich divisions-entscheidende Auswärtssieg bei den Buffalo Bill zu Buche
Ob es zum Divisionssieg reicht? Wenn das Heimspiel am Sonntag gegen die Bills gewonnen wird, ist dieser schon fix. Doch sogar bei einer Niederlage stehen die Chancen nicht schlecht.
Die Bills selbst galten (und gelten immer noch) für viele sogar als Favorit für den Super Bowl. Doch die Leistungen entsprachen nicht immer jeden Erwartungen. Zuletzt gegen die Dincinnati Bengals benötigten sie am Ende die gütige Mithilfe von Bengals-Quarterback Joe Burrow, der in der Schlussphase nach zuvor starker Leistung zwei abstruse Bälle in die Hände de Bills-Verteidiger löffelte. Andererseits kann die Offense um Josh Allen jeden Gegner aus den Schuhen spielen.
🧠 Patriots
North
Unfassbar: Die Pittsburgh Steelers sind drauf und dran erneut in die Play-offs einzuziehen, nämlich als Divisionssieger Nord. Das ist (neben der schauderhaft schwachen Division) vor allem Verdienst der knallharten Verteidigung, weniger des Alt-Quarterbacks Aaron Rodgers, der zwar einige sehr hübschen Pässe an den Mann bringt, andererseits mit seinen 41 jahren in etwa so beweglich ist wie eine schlecht geölte Bahnschranke. Macht offenbar nichts, auch weil die Nord-Konkurrenz aus Baltimore (Lamar Jackson) und Cincinnati (Joe Burrow) lange auf ihre Top-Quarterbacks verzichten musste.
Noch sind die Ravens in Schlagdistanz, wenn das so bleibt, würde das direkte Duell am letzten Spieltag zu Hause gegen Baltimore entscheiden. Dass der Zweite über die Wild Cards weiterkommt, ist eher unwahrscheinlich.
🧠 Steelers
South
Lange schienen die Indianapolis Colts unaufhaltsam, doch zuletzt 3 Niederlagen in Folge haben die Stimmung arg gedämpft. Noch mehr allerdings die schwere Verletzung des vor allem zu Saisonbeginn so starken Quarterbacks Daniel Jones. Da auch der Ersatz und der Ersatz des Ersatzes malade ist, haben die Colts in ihrer Verzweiflung gar beim 44-Jährigen (!) Philip Rivers nachgefragt. Und ja, er will (und wird tatsächlich am Sonntag gegen die Seattle Seahawks als Stgarting Quarterback auflaufen, wie das Team gerade bestätigte.
Plötzlich in der Vorderhand sind die Jacksonville Jaguars mit ihrem außergewöhnlichen Spielmacher Trevor Lawrence (wenn er es nicht übertreibt, wie so gerne). Und auch die Houston Texans mit CJ Strout sind weiter in der Verlosung.
🧠 Jaguars
West
Zumindest eines steht rechnerisch fest: Die Kansas City Chiefs werden diese Saison ihre Division nicht gewinnen. 5 Siege Rückstand bei noch 4 Spielen, das kann nicht einmal Houdini-Quarterback Patrick Mahomes aufholen, der ansonsten so viele Unmöglichkeiten schafft.
Vielmehr dürften am Ende die Denver Broncos die Nase vorn haben, die erst 2 ihrer 13 Partien verloren haben (ernsthaft!?). Nicht mit Champagner-Football (falls es so etwas gibt), sondern mit einer allenfalls soliden Offensive, dafür einer umso zupackenderen Defensive.
Rechnerisch abgefangen können sie noch von den Los Angeles Chargers, die mit Justin Herbert einen der aufregenderen und wurfstärksten Quarterbacks der Liga haben (zurzeit etwas angeschlagen). Allerdings haben sie ein ziemlich heftiges Restprogramm mit 3 Auswärtsspielen, darunter in Denver und Kansas City
🧠 Broncos
Wild Card
Schaue ich gerade auf die Tabelle der AFC, sind es hinter den 4 Divisionssiegern 4 weitere Teams, die sich um 3 freie Plätze sammeln. Mit 9:4 Siegen jeweils die Bills und Chargers, ein Sieg dahinter die Texans und Colts. Die mit Abstand schlechtesten Karten haben die Colts: wegen des Negativ-Trends und der nicht zufriedenstellend geklärten Quarterback-Situation (ein 44-Jähriger? Seriously??).
Und die Chiefs? Die ewigen Play-off-Kandidaten seit einem Jahrzehnt? Die Chancen sind minimal, aber in der Theorie noch vorhanden. Mindest-Voraussetzung: Sie gewinnen ALLE 4 ausstehenden Spiele, als da sind:
Chargers (H), Titans (A), Broncos (H), Raiders (A). Wie gesagt: Es ist Houdini Mahomes, von dem wir hier reden …
Dennoch 🧠: Bills, Chargers, Texans
von Münchner Löwe | Dez. 12, 2025 | ski alpin, Wintersport
Ich hatte Lindsey Vonn in meiner Vorschau wirklich nur vergessen: die beste Abfahrerin aller Zeiten. Spätestens nach dem unglaublichen Rennen am Freitag im sonnenunüberfluteten St. Moritz dürfte sie auch die letzten Zweifler überzeugt haben. Am Ende einer ansonsten extrem engen Abfahrt hatte sie sage und schreibe 0,98 Sekunden vor der Überraschungs-Zweiten Magdalena Egger und gar 1,16 auf Miri Puchner (beide Österreich). Um die unfassbare Dominanz von Vonn zu verdeutlichen: Zwischen der Zweiten Egger und der 20. Ester Lehecka lagen insgesamt auch nur 1,22 Sekunden.
Das märchenhafte Comeback, das Vonn im vergangenen Jahr mit damals 40 anstrebte, ist damit vollendet.
Das Ganze wurde von vielen sogenannten Experten als Scherz aufgefasst, Vonn als geltungsdsüchtige Idiotin beschimpft und verunglimpft, die sich auf der Piste zum Narren machen und 10 Sekunden hinterherfahren würde. Eine absolute Unverschämtheit, nicht wahr, Herr Wasmeier und viele Schweizer Größen (Urs Lehmann?). Schon in der vergangenen Saison hatte Vonn tolle Ergebnisse (unter anderem ein 2. Platz in Kvitfjell), aber erst jetzt ist sie wieder in der unschlagbaren Lindey-Vonn-Abfahrts-Form. Eine echte Entschuldigung der sog. Experten war nicht zu vernehmen oder habe zumindest ich nicht vernommen.
Vonn fährt mit einem künstlichen Kniegelenk. Ein großes Risiko, denn bei einem schweren Sturz (in der Abfahrt immer möglich) würden die Knochen drumherum bersten, schaudert es Medizinern; es bestehe dann die Gefahr einer Komplett-Amputation. Doch der Amerikanerin scheint das Risiko bewusst, geht gar nicht auf hundert Prozent, wie sie heute nach dem Rennen zwischen Freuden-Weinkrämpfen behauptete. Für die Konkurrenz bedeutet das nichts Gutes, zumindest wenn es um den Platz ganz oben auf dem Stockerl geht. Wobei natürlich auch der Vonn nicht jeder Lauf so aufgehen wird wie dieser bei besten Bedingungen auf der Corviglia.
Die Deutschinnen schlugen sich prächtig. Als Emma Aicher mit Nummer 13 auf Platz 1 raste, glaubte ich fest an einen Podestplatz. Sie wurde dann aber hintereinander von Miri Puchner, Sofia Goggia und eben Vonn nach und nach verdrängt und wurde letztlich Fünfte. Angesichts der Tatsache, dass sie auch die beschwerliche US-Tour mit 4 Rennen in Nordamerika auf sich nahm, ist diese Leistung nicht hoch genug einzuschätzen, zumal auf Platz 2 nicht mal eine halbe Sekunde fehlte. Auch Kira Weidle-Winkelmann dürfte mit ihrem 8. Platz zum Saison-Auftakt (nur 6 Zehntel hinter Rang 2) zufrieden sein.
Ein Debakel erlebten die Schweizerinnen. Als Beste kam Marjorie Blanc auf Rang 13. Es dürfte ein langer Winter für die Speedfrauen werden, weil die Besten Lara Gut-Behrami (Kreuzbandriss) und Michelle Gisin (schwerer Sturz im Trainingslauf) die ganze Saison abschreiben müssen. Der Nationen-Cup gegen die gut aufgestellten ÖsterreicherInnen (fünf kamen in St. Moritz unter die besten 11) dürfte schon verloren sein. So viele Punkte kann ein Marco Odermatt gar nicht gutmachen.
Fazit: Ein wunderbares erstes Speedrennen bei den Frauen. Schon morgen steht auf derselben Piste die 2. Abfahrt an und am Sonntag der Super-G. Und sogar wenn Vonn ihren Triumph nicht wiedeholen sollte: Ihr Comeback ist märchenhaft geglückt. Markus Wasmeier et all Kritiker: Schämen Sie sich und bitten Lindsey, aber alle Skifans um Entschuldigung für ihre Macho-Expertise!
von Münchner Löwe | Dez. 11, 2025 | Allgemein
Blick über den Teich, NFL
Das letzte Viertel der regulären Saison bricht an. 4 kompletteSpieltage stehen noch an, vorbei ist also auch die Zeit der Bye Weeks, die eine spielfreie Woche für jede Mannschaft (und damit die krummen Tabellen). Höchste Zeit für mich, dass ich einen Blick auf die Konstellation werfe. Mein Lieblingsteam, die Cincinnati Bengals sind allerdings raus aus der Verlosung (vor allem wegen der langen Verletzung vonQuarterback Joe Burrow).
Das Play-off-Format im K.o.Modus (ein Spiel: wer verliert ist raus) bedeutet wie jedes Jahr: Irgendwie in die Post Season kommen, dann werden die Karten neu gemischt. Nur deshalb können die beiden Super-Bowl-Teilnehmer vom Januar, die Philadelphia Eagles und die Kansas City Chiefs, überhaupt noch mit einem ereuten Einzug ins größte Einzel-Sportereingis der Welt träumen, das in dieser Saison in Santa Clara nahe San Franzosco stattfindet.
Der Modus ist dabei der Gleiche geblieben. Jede Conference ermittelt einen Super-Bowl-Teilnehmer. In jeder Conference gibt es 4 Divisionen à 4 Teams. Die Divisisionssieger sind sicher in den Play-offs, dazu noch die 3 besten Mannschaften jeder Conference als Wildcard-Teilnhehmer. Das beste Team jeder Conference genießt Freilos in der 1. Play-off-Runde.
Anmerkung: In dieser leider besonders verletzungsintensiven Sportart kann sich jede Prognose, jede Formkurve mit dem Saison-Aus etwa des Quarterbacks vollkommen ändern.
National Football League NFC
Zwar sind die Philadelphia Eagles in ein veritables Formloch gefallen (3 Niederlagen in Folge), trotzdem dürfte dem Titelverteidiger der Divisionssieg nicht mehr zu nehmen sein. Wegen der bis dato prima Vorstellung von Quarterback Hurts und vor allem auch der Verteidigung, aber auch wegen der schwachen Konkurrenz. Einzig die Dallas Cowboys sind überhaupt noch in Schlagdistanz, aber eben schon 1,5 Siege zurück (die Cowboys haben als einhiges Team Remis gespielt vs die Green Bay Packers). Absurd der Absturz der Washington Commanders, von den New York Giants war nicht mehr zu erwarten als die bisher kümmerlichen 3 Siege.
🧠 Eagles
North
Hier tobrt ein Dreikampf um den Divisionssieg. Nach dem klaren Sieg im direkten Duell haben die Green Bay Packers nun die Nase knapp vor den Chicago Bears. Quarterback Jordan Love bringt zurzeit gute Spiele auf den langsam immer kälter werdenden Rasen, umal im eisigen Lambeau Field. Die Bears sind die Resenüberraschung der Saison, grundsolide. Und doch müssen sie sich jetzt auch noch die viel höher gehandelten Lions vom Leib halten. Allein die Minnesota Vikings sind abgeschlagen.
🧠 Packers
South
Die Tampa Bay Buccaneers und Carolina Panthers sind sieggleich an der Spitze, abgeschlagen die New Orleans Saints und Atlanta Falcons. Die Entscheidung werden die beiden direkten Duelle in Week 16 und 18 bringen. Egal, wie es für die Panthers a letztlich ausgeht: Nach den verheerenden vergangenen Spieolzeiten gibt es einen deutlichen Aufwärtstrend. Bei den Bucs hat der Verletzungsteufel besonders hart zugeschlagen, unter anderem top-Receiver Mike Evans hat es erwischt.
🧠 Buccaneers
West
Die stärkste Gruppe der Liga: Mit je 10:3 Siegen liegen die LA Rams mit dem offenbar nie mehr alternden Matt Stafford und einem tollen Receiver-Corps und Seattle Seahawks gleichauf vorn; nur einen Sieg dahinter lauern die San Francisco 49ers trotz teilweise großer Verletzungsprobleme (die aufgrund des möglichen Heim-Super-Bowls besonders motiviert sind). Die Seahawks haben noch die direkten Duelle gegen Rams und 49ers vor der Brust. Zumindest ein Wildcard-Platz dürfte allen 3 Teams sicher sein.
🧠 Rams
WildCard
Einer geht fast sicher an den „Verlierer“ des Duells Rams vs Seahawks. Dahinter haben die 49ers sehr gute Chancen. Bleibt 1 Spot übrig, den die Bears und Lions unter sich ausspielen. Den Cowboys helfen. eigentlich nur 4 Siege in 4 Partien, der Sout-Zweite muss auf den Einburch der andereren Teams hoffen.
🧠 Seahawks, 49ers, Lions
American Football Conference folgt in Teil II
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