von Münchner Löwe | Feb. 8, 2026 | Winterspiele 2026
Zuvor aber wenigstens der Hinweis auf ein weiteres nicht so ganz unwichtiges Sportereignis. Heute Nacht findet der 60. Super Bowl statt zwischen den Seattle Seahawks und New England Patriots. Gespielt wird in Santa Clara nahe San Francisco, was insofern von Glück ist, weil die weite Entfernung zum Weißen Haus zumindest der offizielle Grund ist, warum dieses Mal Präsident Trump der Veranstaltung fern bleibt.
Patriots vs Seahawks, dieses Super Bowl hat es schon einmal gegeben, 2015. Hier entschied eine der umstrittensten Entscheidungen eines Trainers die Partie. 1 Yard vor der Endrunde sagte Pete Carool einen Passspiel an nanstatt, dass er seinem überragendem Running Back Marshall Lynch vertraute. Der Spielzug ging schief, Interception statt Touchdown, und Tom Brady durfte für die Pats jubeln.
Dieses Mal sind die Seahawks haushohe Favorit. Ich kann mich nicht erinnern, dass die Ausgangsposition vor einem Super Bowl vermeintlich so klar war. Hier die immer dominanten Seahawks, seit Jahren gewachsen, dort die Patriots, eigentlich noch im Umbau und Neuausrichtung seit den fantastischen Brady-Zeiten. Doch ein lächerlich einfacher Spielplan, ein Glücksgriff auf der Quarterback-Position (Drake Maye) und zwei wilde Play-offspiele gegen die sich selbst schlagenden Houston Texans und das das im Schneechaos versunkene Match gegen die Denver Broncos hievten die Pats ins Finale (oder war es doch die reine Klasse?). Wo dann alles passieren kann.
Zurück zu Olympia
Anmerkung: Deutsche in Grün (der Hoffnung?) weil das orange-gelb sehr schwer zu lesen war
Pflichtprogramm
10:30/13:30: Ski alpin, Team-Kombi Männer
Premiere dieses Wettbewerbs, nachdem zuletzt die Mixed-Teamwettbewerbe im Parallelslalom-Format wenig Anklang fanden. Je ein Abfahrer und ein Slalomspezialist bilden ein Team, pro Nation sind bis zu 4 Teams möglich. So gehen die Schweizer mit den beiden Top-Duos Marc Odermatt/Loic Meillard und Franjo van Allmen/Tanguy Nef ins Rennen, beide sind klare Medaillenfavoriten. Die Mannschaften der Österreicher (höchstwahrscheinlich Kriechmayr/Feller) und Italiener stehen offenbar noch nicht fest. Deutschland mit Simon Jocher und Linus Straßer hat bestenfalls Außenseiterchancen (so ein Slalom ist ausfall-anfällig …).
19:00: Skispringen Männer, Normalchance
Wieder geht einer der Prevc-Dynastie als klarer Favorit in den Wettbewerb, nämlich Domen, der jüngste der 3 Brüder neben Silber-Schwester Nika (es gibt noch eine Schwester, die aber erstaunlicherweise mit Skispringen nix am Hut hat. Er dominierte die Saison, triumphierte auch souverän bei der 4-Schanzen-Tournee (die viele wichtiger nehmen als Olympia). Doch gerade Springen von der unüblichen „Kleinen“ Schanze haben ihre Tücken, eben weil diese im Weltcup-Kalender sehr rar gesät sind.
Die 4 Österreicher um Stefan Kraft und Jan Hörl werden allesamt zu beachten sein, ebenso die Japaner um Ryoyo Kobayashi und Ren Nikaido.
Die Deutschen um Felix Hoffmann und Philipp Raimund haben nur Außenseiterchancen.
21:00: Big Air Frauen
Diesmal stimmt es wahrscheinlich eher mit den 3 Drehungen plus Schrauben. Die große Frage: Was macht Anna Gasser. Sie trug bei der Eröffnung die Ösi-Fahne, was vielleicht ein gutes Zeichen ist, denn ihr Partner Benjamin Karl (der sie huckepack nahm), wiederholte am Sonntag seinen Olympiasieg von 2022 im Parallel-Riesenslalom. Auch Gasser ist Titelverteidigerin, allerdings mit ihren 34 Jahren fast schon die „Oma“ (Gasser: „Ich bin gerne Mentorin“) in dieser Konkurrenz der Teenager, die zu der Doppel-Olympiasiegerin aufschauen. Wie bei den Air-Männern sind Japanerinnen und Australierinnen zu beachten und natürlich die US- und Kanada-Girls.
Allerdings hat sich Gasser im Sommer an der Schulter verletzt. München-Bezug, es war die künstliche Welle am Eisbach, die ihr zum Verhängnis wurde.
Wird sicher spannend
16:00: Eisschnelllauf, 1000 Meter Frauen
Der lange Sprint. Holland will natürlich zurückschlagen nach dem Desaster der 3000 Meter ohne Medaille. Der große Trumpf heißt Jutta Leerdam, die allerdings ob ihrer Exzentrik nur notgelitten ist. Im Sprint sind traditionell Japanerinnen, Chinesinnen, aber eben auch die Nordamerikanerinnen stark vertreten.
Und sonst?
- Curling: Es geht um die Medaillen, wenn im neuen Mixed-Wettbewerb ab 18:05 die beiden halbfinals anstehen. Bisher alles überragend sind die Briten, die alle 7 Partien gewonnen haben. Gute Chancen, dabei zu sein haben auch Italiener und das US-Team, das entscheidet sich erst in den letzten Vorrundenpatien am Sonntag.
- Eishockey: Die deutschen Frauen treffen im 3. Vorrundenspiel auf Frankreich. Ein Sieg, und das Viertelfinale ist ganz nah, wo dann allerdings die USA oder Kanada eine Nummer zu groß sein dürften.
- Rennrodeln: Die ersten zwei Läufe stehen auf dem Programm. Die Deutschinnen um Julia Tauplitz sind Gold-Favoritinnen, die Hauptgegnerinnen kommen aus Österreich (Hannah Prock, Lisa Schulte). Ob deren Trainer nach Georg Hackl nach seinem schweren Sturz an der Bahn dabei sein kann, wird sich zeigen.
von Münchner Löwe | Feb. 6, 2026 | Allgemein, Mailand, Winterspiele 2026
Anmerkung: So lang wie diesmal wird es nicht mehr werden können, wenn Ski und Rodel erst mal gut, sprich los sind. Trotzdem noch mal der Hinweis: Kein Anspruch auf Vollständigkeit. Das gilt vor allem auch für meine FavoritInnen.
Pflichtprogramm
11:30: Abfahrt der Männer (ARD und Eurosport)
Paukenschlag mit der 1. Entscheidung überhaupt, oder: Das Beste kommt zuerst. Die Abfahrt gilt als Königsdisziplin der Alpinen, und für Österreicher wie Schweizer ist das vielleicht sogar der wichtigste Wettbewerb der gesamten Spiele. Hier ein Triumph, und die Bilanz ist schon mal gerettet. Wie 1976 in Innsbruck, als ebenfalls die Männer-Abfahrt der erste olympische Wettbewerb war. Alle Last lag auf Franz Klammer, der gewinnen MUSSTE! Tagelang gab es kein anderes Thema als seine Skier, ob er mit einem Lochmodell starten würde oder nicht (er tat es nicht). Irgendwie behielt der Kärntner die Nerven beisammen, stürzte sich verwegen den Patscherkofel hinunter und fing mit Startnummer 15 den führenden Bernhard Russi noch ab. Österreich jubelte, die Spiele waren gerettet!
Ganz so viel Seelenheil werden die Italiener hoffentlich nicht in ihre 4 Abfahrer legen, aber das Quartett gilt auf der schwierigen, wenngleich diesmal nicht ganz so eisigen Stelvio nach Bormio hinunter mit Sicherheit zu den Favoriten. Ob Kitzbühel-Sieger Giovanni Franzoni, der 2-Meter-Riese Dominik Paris und die jederzeit zu beachtenden Mattia Cassia und Florian Schieder. Die Trainingszeiten sind zwar mit Vorsicht zu genießen, aber gerade Franzoni und Cassia trumpften mit Bestzeiten in den ersten beiden Läufen.
Und doch: Gold geht wohl nur über die Schweizer Franjo van Allmen und Marco Odermatt. Mich hat van Allmen zuletzt bei der Abfahrt in Crans Montana schwer beeindruckt, als er die Konkurrenz förmlich deklassierte, über Odermatts Ausnahmetalent auf (Abfahrts)-Skiern brauche ich hier nicht zu diskutieren.
Echte Außenseiter haben auf der anspruchsvollen Stelvio erfahrungsgemäß nichts zu melden, aber natürlich gilt es bei Großereignissen, immer auch die Nordamerikaner zu beachten, egal ob aus den USA (Ryan Cochran Siegle) oder Kanada (James Crawford, Cameron Alexander).
Und die Österreicher? Wandelt einer auf den Spuren vom Klammer Franz? Wenn überhaupt, dann Vincenz Kriechmayr, aber schon eine Medaille wäre ein Riesenerfolg.
Wer hier Deutsche vermisst: Ich such‘ auch noch … Luis Vogt ist ja nicht dabei (Platz 8 in Kitz war zu spät und zu wenig, grummel).
18:40, Skispringen Frauen, Normalschanze
Es gibt eine klare Favoritin. Nika Prevc aus Slowenien kann sich übertrieben gesagt nur selbst schlagen, was ihr in dieser Saison allerdings höchst selten gelungen ist. Die erst 20-Jährige aus der Prevc-Dynastie (ihr jüngster älterer Bruder Domen ist diese Saison bei den Männern das Um und Auf) dominiert auf kleinen und großen Schanzen die Konkurrenz nach Belieben. Aber gerade bei Olympia hat man schon die tollsten Überraschungen gesehen, man denke nur an den Sensationspoloen Woyzech Fortuna (sic!), der 1972 vom Winde begünstigt den heimischen und klar favorisierten Japanern auf und davon flog, eine Bö hatte ihn davongetragen.
MIt neuem Reglement (Windkorridor und Handicap-Punkten) versuchen Regelhüter seit ein paar Jahren zu verhindern, dass es eine komplette Windlotteri gibt, doch schiebt es von hinten, dann hat eben auch eine Nika Prevc keine Chance, wenns bei der anderen von vorn trägt.
Und dann? Dürfen sich auch Deutsche Hoffnungen machen. Wie Carola Vogt, die bei der Frauen-Premiere 2014 n Sotschi triumphierte. Jetzt rechnen sich vor allem Katharina Schmid und Selina Freitag Medaillenchancen aus. Schmid hat allerdings schon am Tag zuvor eine nicht zu unterschätzende Belastung vor sich. Sie trägt nämlich bei de Eröffnung die deutsche Fahne, hoch oben in Predazzo im bergigen Anteil dieser Eröffnungsfeier. Eine tolle Ehre, gewiss, aber eben auch eine Ehre, die Kräfte und Konzentration nimmt (vielleicht aber auch beflügelt?). Die Japanerinnen habe ich auf dem Zettel und auch die Österreicherin Lisa Eder
Gesprungen wird auf der ungebauten WM-Schanze von Predazzo. Dieser Umbau sorgt für erheblichen Unmut, weil im Sommer beim ersten herantasten mehrere Springerinnen stürzten, manche dbei so schwer, dass sie wegen Kreuzbandrissen die Saison beenden mussten (nicht jede ist eine Lindsey Vonn). Jetzt hat man nachgebessert, und tatsächlich verliefen die Trainings jetzt weitgehend störungsfrei.
Wird sicher spannend
13:00: Skiathlon der Frauen
Ein noch relativ neuer Langlauf-Wettbewerb. Die Nordischen Skisportler sind sehr tradtionsverbunden. Deshalb ist der Diagonalschritt noch nicht verschwunden, obwohl das Skaten, also die Freie Technik viel schneller ist (keiner käme allerdings auch auf die Idee, das Brustschwimmen abzuschaffen, weil Kraulen schneller ist). Skiathlon verbindet die beiden Techniken Los geht es im Massenstart im sog. Klassischen Stil (Diagonal), nach 10 Kilometern dann der Wechsel zur Freien Technik (Skating). Weil man hier andere Skier braucht als dort (anderes Wachs, andere Länge, anderer Schliff), gibt es einen Ski- und Stöckewechsel in einer klar festgelegten Zone: immer hübsch anzusehen, aber schon manche Hoffnung ist an einem total missglückten „Boxenstopp“ zerschellt.
Klare Favoritin ist Jonna Sundling (wie wahrscheinlich in allen Langlaufwettbewerben). Die Schwedin hat bei der letzten WM in Trondheim mächtig abgeräumt, und das im „feindlichen“ Norwegen. In dieser Saison hat sie sich allerdings nicht sehr oft sehen lassen, fehlte etwa bei der Tour de Ski. Dort triumphierte Jessie Diggins, die Amerikanerin gilt im Skiathlon als einige seriöse Kontrahentin. Dahinter kämpfen die restlichen Schwedinnen (Ebba Andersen?), natürlich die Norwegerinnen um die Medaillen. Sehr zu beachten ist die Österreicherin Theresa Stadlober, die vor 4 jahren in dieser Disziplin Bronze holte (die große Frage hier: was macht Mama Roswitha Stadlober, für die als ÖSV-Präsidentin eigentlich die Männer-Abfahrt Pflicht ist?).
19:30: Big Air Männer
Spannung bedeutet hier weniger Fingernägelkauen, wer gewinnt (mir wurscht, welcher Aussie), sondern ob wie alle Athleten ihre artistischen Sprünge landen können. Ein visuelles Highlight der Spiele, in dem die Australier (!) und Nordamerikaner den Ton angeben.
Mit dem Snowboard fahren sie (in wenig sportlich aussehende Pluderhosen gewandet, man ist ja locker) ein gutes Stück bergab, eine Schanze wirft sie hoch in die Luft, und dann beginnen sie zu saltieren und schraubeln, dass es eine wahre Lust ist. Der Reporter behauptet mitzuzählen und brüllt „1080“ oder mittlerweile auch „1440“ in den Äther. Uns Zuschauern wird schon beim Zuschauen schwindlig, doch die Sportler finden sich (meist) gut in den Lüften zurecht und landen mehr oder weniger sicher im Schnee. Danach unbedingt lächeln, wie beim Eiskunstlauf, denn hier wie dort entscheiden Kampfrichter und verteilen Noten, die dann mit dem Schweirigkeitsgrad (je höher, desto besser) verrechnet werden.
Eine Besonderheit: Alle Wettbewerber haben sich ganz doll lieb und klatschen, wenn dem Kontrahenten mal was ganz Dolles gelungen ist. Eine große, glückliche Sport-Familie.
Und sonst?
- Die Eishockey-Frauen sind schon mitten im Turnier. Deutschland hat das erste Spiel gegen Schweden verloren, jetzt (12:10) steht die Partie gegen Japan an.
- Erste Entscheidung im Eisschnelllauf: Die Frauen bestreiten die 3000 Meter. Im Zweifel wird Oranje (Niederlande) bowen sein.
von Münchner Löwe | Aug. 4, 2024 | Olympia, Paris
Nach dem Wahnsinnswochenende geht es jetzt ein bisschenn ruhiger zu.
Pflichtprogramm
14.23: Turnen, Frauen, Boden. Noch nicht genug von Simone Biles gesehen? Jetzt der krönende Abschluss der Turnwettbewerbe. Sie springt gefühlt bis in die deckenbeleuchtung, so viel höher als die Konkurrenz. Aus deutscher Sicht spannend wird das Barrenfinale mit Weltmeister Lukas Dauser.
17.30: 3×3 Frauen Halbfinale. Erst Spanien gegen USA, dann Deutschland gegen Kanada. Am selben Abend noch Spiel um Platz 3 und Finale. Dasselbe auch bei den Männern.
19.00: Stabhochsprung Männer: Da beginnt zumindest das Finale. Doch Überflieger Mondo Duplantis wird erst später, vielleicht nach einem „Probesprung“ so über 5,75 Meter, ernsthaft ins Geschehen eingreifen. Am Gold des Schweden zweifelt niemand, die Frage, bleibt ob mit Weltrekord und wer die anderen Medaillen gewinnt.
Wird spannend
08.00: Triathlon, Mixed-Staffel. Es geht wieder durch die Seine. Ein echter Sprint über 300 Meter Schwimmen, 7 km Radfahren und 1,8 km Laufen
15.30: Kanuslalom, Kajakcross, Männer und Frauen. Neue Disziplin, die sich erst eingrooven muss. Aber wenn es dann um di Medaillen geht, wird es sicher unterhaltsam.
Appetizer
12.13: Kitesurfen Frauen und Männer: Die Läufe 5 bis 8 bei Frauen und Männer. Nicht so hoch wie die Wellen auf Tahiti, aber es kann durchaus hoch hinausgehen.
🇩🇪 🇦🇹 👓
09.00: Beachvolleyball, Achtelfinale: Svenja Tillmann/Cinja Tillmann treffen auf ein lettiches Paar.
10.00: Klettern, die Boulder-Variante wo der Österreicher Jakob Schubert zu den Goldfavoriten gehört.
12.30: Hockey Frauen, Viertelfinale: Deutschland – Argentinien. Die Danas auf Medaiallenmission. Argentinien hatte schon mal eine bessere Mannschaft.
17.00: Volleyball, Männer: Deutschland – Frankreich. Die Halle wird toben.
von Münchner Löwe | Juli 30, 2024 | Allgemein
Pflichtprogramm
22.39: Schwimmen, 100 Meter Männer. Schafft David Popovici das Doppel 100/200 Meter, der Ritterschlag für jeden Kraulsprinter. Die Konkurrenz ist groß. gespannt bin ich auf den chinesischen Weltmeister Fan Zhanle, der sich im Vorlauf fast herausgebadet hätte, aber im Halbfinale die beste Zeit schwamm. Josha Salcho schaffte um eine Hundertstel den Finaleinzug.Die Frauen ermitteln schon um 20.30 Uhr ihre Sprintkönigin, es würde mich wundern, käme sie nicht aus Australien. Gegenstück sind die 1500 Meter. Auf der längsten Beckenstrecke ist Katie Ledecky aus den USA kaum zu schlagen.
Ein Kraftakt steht Leon Marchand bevor. Zwei Finals über 200 Meter schemtterling und 200 Meter Brust. Zweimal Gold halte ich für sehr kompliziert
19.30: Fechten, Säbel Mannschaft der Männer. Wird allerhöchste Zeit, sich diese fantastische Halle im Grand Palais näher anzuschauen. Und beim Säbel, da wird nicht lang gefackelt und erst recht nicht taktiert.
Wird spannend
08.00: Triathlon der Frauen. Wenn denn die Seine sauber genug ist. Der heutige Männer-Wettbewerb fiel dem Schmutz zum Opfer. Falls sie morgen sauber genug ist, dürfen die Männer dann um 10.45 Uhr ran. Oder gibt es gar nur einen Duathlon ohne Schwimmen. Wäre ein schlechter Witz.
12.14: Rudern, Doppelvierer der Männer. Die erste Entscheidung ist immer etwas Besonderes. Sogar ein deutsches Boot ist dabei, allerdings nur klarer Außenseiter.
15.30: Kanuslalom Frauen, Canadier Einer. Erst zum zweiten Mal im Programm. Mit dem Herrliche Bilder garantiert. Stechpaddel ist es um einiges komplizierter als mit dem Kajak.
Appetizer
15.00: Wasserspringen, Frauen, Turm synchron. Immer wieder unglaublich, wie die Athleten wissen, wo sie sind bei all den Schrauben und Salti. Und das mal zwei. China im Wasserspringen schon länger das Maß aller Dinge.
🇩🇪 🇦🇹 👓
09.00: Judoka Michaela Polleris ist eine der größten österreichischen Medaillenhoffnungen. Die fAhnenträgerin holte in Rio Silber.für die Deutschen ist in der 70-kg-Klasse Miriam Butkereit am Start.
10.00: Für die Beacherinnen Laura Ludwig und Louisa Lippmann, auch die 4Ls genannt, geht es gegen das Schweizer Paar Hueberli/Brunner nach der Auftaktniederlage schon um alles.
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