von Münchner Löwe | Sep. 20, 2024 | MLB
Die Rekordjagd hat ein Ende: 50 Homeruns und 50 Steals in einer Saison – das hat noch nie ein Profi in der MLB geschafft. Der Mix aus Schlagkraft und großer Schnelligkeit macht die Sache so kompliziert und einmalig. Jetzt hat der ohnehin schon außergewöhnliche Shohei Ohtani dieses Kunststück vollbracht knapp 10 Partien vor Saisonende. Der Count Up zu dieser Marke elektrisierte die Baseball-Welt, geil auf Statistiken aller Art, verschattete gar das Play-off-Race.
Er tat dies nicht einfach so, sondern in einem Spiel, das sogar für ihn außergewöhnlich war. Seine Stats am Ende des 20:4 seiner LA Dodgers gegen die Miami Marlins: 6 Hits bei 6 Plate Appearences, 3 Homeruns, 10 RBIs, 4 Runs, 2 Stolen Bases, 17 Total Bases.
Einhorn“ nennen ihn die Fans, weil er einmalig ist. 700 Millionen Dollar zahlen ihn die Dodgers für einen 10-Jahres-Vertrag, kunstvoll aufgeschlüsselt für die nächsten 30 Jahre oder so. Das eigentlich wirklich Außergewöhnliche des Japaners: Er trifft den Ball nicht nur sehr gut und schlägt ihn weit, sondern er ist auch ein (fast? ebenso guter Werfer. Dieses Jahr allerdings muss er aufs Pitchen wegen einer Armverletzung verzichten. Jetzt gibt es 2 Fragen: Ist sein Wurfarm nächste Saison wieder fit genug zum Pitchen. Und wenn ja, wird er dann auch als solcher eingesetzt? Denn fraglos ist das Basesteeling auch eine sehr anspruchsvolle und auch gefährliche (Rutschen in vollem Tempo) Angelegenheit.
Doch das ist Zukunftsmusik. Jetzt geht es um den Titel, und da passte es sehr gut, dass die Dodgers mit dem Kantersieg den Play-off-Einzug auch rechnerisch fixiert haben. Wenn er da auch so gut trifft und läuft …
In der aktuellen Folge von justbaseball
https://www.justbaseball.de/?podcast=just-baseball-s12e28
debattierten die Hosts, was besser wäre für ein Team? Ein Mann, der sehr schlagstark ist und viele Punkte selbst kreieren kann oder jemand, der zuverlässig den Ball ins Spiel brint wie Arraez von den San Diego Padres, dem gerade das (allerdings nicht einmalige!) Kuststück gelang, mehr als einen Monat nicht einmal per Strikeout ausgemacht zu werden. Die drei Herrschaften waren sich nicht einig, aber nach so einem Spiel dürfte es schwer sein, gegen einen Shohei Ohtani zu argumentieren.
von Münchner Löwe | Sep. 20, 2024 | Fußball
Das war er also, der 1. Spieltag der Fußball Champions League im neuen Format. Von den einen mit viel Spannung erwartet, von den anderen eher gelangweilt entgegengesehen. Große Überraschungen sind ausgeblieben. Am ehesten verwunderte noch das 2:1 der AS Monaco gegen Barca, allerdings sind die MOnegassen sehr gut in die Saison gekommen. Und die Stadt Madrid muss etwas haben, weil Auswärtsteams dort einfach nicht gewinnen können.
Ein Ärgernis für mich: Überall steht geschrieben, dass das Fangnetz Europa League nun nicht mehr gegeben ist. Formal durchaus richtig, doch auch im früheren Format sind die Gruppenletzten gänzlich ausgeschieden, in der vergangenen Saison immerhin namhafte Teams wie Manchester United, der 1. FC Union und FC Sevilla. Ich würde mal behaupten, dass es das in der Form nicht mehr gegeben wird.. Rechnerisch scheiden jetzt 12 von 36 Teams anstatt 8 von 32 aus, dafür bleben 24/36 anstatt 16/32 in der Königsklasse. Zwei Drittel verbleiben also nach 144 Partien im Wettbewerb, finde den Fehler.
Ein Experiment
Ich behaupte ja immer, dass in der CL alles so vorhersehbar ist. Das möchte ich mit einem Experiment unterstreichen. Ich nenne jetzt die 8 Teams, die unter die besten Acht kommen, also sich die Zwischenrunde ersparen, und die 12 Teams, die ausscheiden. Natürlich wird dieser Tipp nicht zu 100 Prozent aufgehen, aber mich würde es arg wundern, wenn einer „meiner“ der besten Acht ganz rausfliegt und umgekehrt.. Um es noch spannender wird. Die Clubs in VERSALIEN sind für mich gesetzt. Ich habe dabei weder den Spielplan genau im Kopf, geschweige denn im Tabellenrechner durchgetippt.
Die Top 8 (beliebige Reihenfolge=
MANCHESTER CITY, REAL MADRID, BAYERN MÜNCHEN
FC Liverpool, FC Arsenal, Paris St. Germain, Inter, Bayer Leverkusen
Bottom 12
DINAMO ZABREB, YOUNG BOYS BERN, SLOVAN BRATISLAVA, RS BELGRAD, FC SALZBURG
Sturm Graz, Feyenoord, Sparta Prag, Stade Brest, FC Brügge, FC Girona, OSC Lille
Erkenntnis: Bei den Botton 12 tat ich mich ziemlich schwer. Der Kampf um Platz 24 dürfte letztlich das größte Spannungsmoment sein, weil es um Ausscheiden/Nicht Ausscheiden geht. Auch Platz 8 ist natürlich wichtig aufgrund des Freiloses in der 1. Play-off-Runde, aber halt das Fangnetz Zwischenrunde. Der Kampf um die einzelnen Plätze ist dagegen eher nur eine Scheinspannung.
von Münchner Löwe | Sep. 18, 2024 | Fußball
Verdammter Krebs. In diesem annus horribilis (nicht nur) des Weltfußballs hat Toto Schillaci den Kampf um sein Leben am Diestagabend verloren. Nur 59 Jahre wurde der Sizilianer alt. Der italienische Fußball trauert um eine weitere Sturmlegende: In diesem Jahr sind schon Gianluca Vialli und Gigi Riva gestorben.
Salvatore Schillaci tanzte nur einen Sommer auf der ganz großen Fußball-bühne, aber wie. Die Heim-WM 1990 wurde die Seine. Als Ersatzmann rutschte er gerade noch so in den Kader, wahrhaft nicht unumstritten, weil er bei Juventus keine überragende Saison hinter sich hatte. Im ersten Spiel gegen Österreich wurde der damals 24-Jährige eingewechselt, und köpfte kurz darauf das Siegestor zum 1:0. Der Weg in die Stammelf war geebnet, und in den folgenden sechs Partien traf Totó weitere fünfmal. Zum Titel reichte es nicht wegen der dramatischen Halbfinal-Niederlage im Elfmeterschießen gegen Argentinien. Seine Tränen danach gingen zu Herzen, und die Italiener haben ihn nie vergessen. Die Journalisten wählten ihn trotz des verpassten Titels zum Spieler des Turniers, nicht WM-Kapitän Lothar Matthäus oder Endspiel-Siegtorschütze Andi Brehme oder gar die argentinische Legende Diego Maradona. Es sollte eigentlich Viallis WM werden, und es wurde die von Totó Schillaci.
Doch er erreichte diese grandiosen Leistungen nicht mehr. Nach enttäuschenden Jahren bei Juve und Inter zog es ihn nach Japan, wo er ein kleines Revival startete und in der (international zweitklassigen) J-League immehin 68 Tore in 100 Partien erzielte. Auch dort verehren ihn die Menschen bis heute.
In diesem einen tollen Sommer bestach Schillaci nicht nur durch seine Tore. Er lebte seinen Italienern die Leidenschaft vor und auch, dass man mit dieser Leidenschaft es von ganz unten aus den Armenvierteln von Palermo nach oben schaffen kann. Die weit aufgerissenen Augen nach jedem seiner Tore wurden geradezu ikonisch.
https://www.youtube.com/watch?v=bMLYl1kM5fs
von Münchner Löwe | Sep. 18, 2024 | Allgemein, MLB
Blick über den Teich, MLB
Gut 10 Spieltage sind es noch in der regulären Saison, die Sonntag in einer Woche endet. Die 6 Divisionssieger scheinen schon sicher, und auch der Kampf um die Wild Cards betrift mittlerweile nur noch wenige Teams.
American League
Eastern Division
Hier ist in dieser Woche die Vorentscheidung für die New York Yankees im Kampf um die Baltimore Orioles gefallen. 4 Siege liegen die Bronx Bombers nun vorn, und sie haben zrzeit auch klar die bessere Form. Zumal Aaron Judge seinen Schung wiedergefunden hat. Gestern gegen die Seattle Mariners schlug er zwei Doubles zu 4 RBIs, und nach einer Rekordpause von 15 Spielen gelang ihn auch mal wieder ein Homerun, standesgemäß ein Grand-Slam zum Sieg. Der Rest ist abgeschlagen.
Central
Die Cleveland Guardians sind weiter 5 Spiele vor den Kansas City Royals und 6,5 vor den Minnesota Twins. Noch in Reichweite befinden sich die Detroit Lions (8,0). Geradezu formstark präsentieren sich die Chicago White Sox, die immerhin 4 der vergangen 10 Spiele für sich entschieden haben. Plötzlich ist die 40-Sieges-Marke tatsächlich in Reichweite (36).
West
Die Houston Astros wurschteln sich Richtung Divisionssieg. Weiterhin liegen sie 5 Siege vor den Seattle Mariners und werden als drittbester Divisonssieger den Gang in die Wild-Card-Sopiele antreten müssen. Die Texas Rangers setzen das eine oder andere Highligtht, insgesamt ist die Saison für den Titelverteidiger ein Desaster.
Wild Card
Die Orioles dürften ihren Spot sicher haben und als bestes Wild-Card-Team Heimrecht genießen. Die beiden anderen Plätze dürften an die Teams in der CD gehen. Dort sind die Tigers nur noch 1,5 Siege hinter den Twins und zurzeit klar das beste Team (letzte 10 Spiele: 8:2). Die Royals liegen 3 Siege vor den Tigers.
National League
Eastern Division
Hier ist alles klar für die Philadelphia Phillies, die 8 Spiele vor den New York Mets und sogar 10 vor den Atlanta Braves liegen. Sie sind auch das beste Team der gesamten Liga, was Heimrecht bis einschließlich de Wold Series bedeuten würde.
Central
Noch klarere Verhältnisse: Die Milwaukee Brewers 10 Siege vor den Chicago Cubs, die auch ins Wild-Card-Rennen nicht mkehr eingreifen dürften.
West
Hier geht es noch am knappsten zu: Die LA Dodgers sind 4 Siege vor den San Diego Padres und 6,0 vor den etwas schächelnden Arizona Diamondbacks.
Wild Card
Es ist weiter ein Vierkampf um drei Plätze. Bestes Team der Aspiranten sind die San Diego Padres, die 2,5 Spiele vor den Mets liegen. Diese haben zuletzt ihren Sußerlauf ein wenig eingebremst. Die Diamondbacks und Braves schwächeln gerade etwas, die Braves müssen sich bei 2 Siegen Rückstand ernsthaft Sorgen um das Erreichen der Post Season machen.
Stats
Aaron Judge führt mit jetzt 53 Homeruns, allerdings nur 2 in den vergangenen 15 Spielen. 48-mal schlug Shohei Ohtani den Ball über den Zaun, dazu gelagen ihm 48 Steals. Das 50/50 Doppel für den Japaner liegt in Reichweite, das es noch nie in der MLB gegeben hat, dementsprechend groß ist die Aufregung mit Countown und allem Pipapo.
In diesem heißen Race geht die formidable Leistung eines Luis Arraez ein wenig unter. Erst am Montag musste er nach mehr als einem Monat wieder einen Strikeout hinnehmen. So eine lange Serie ist eine absolute Seltenheit im Baseball. ur mal zum Vergleich. Bobby de Witt, der zurzeit den beste Schlagdurchschnitt der Liga hat (0.324), verzeichnete i den vergangenen 30 Spielen 19 Strikeouts.
Kepler-Watch
Die verheißt nichts Gutes. Er ist derzeit auf der 10-Tage-Verletzungsliste und wird wegen seiner maladen Patellarsehne gerade mit Corison behandelt. Seine Rückkehr wird nächste Woche erwartet. Das wäre rechtzeitig vor den Wild-Card-Spielen (so diese die Twins erreichen). Angesicht der durchaus ansprechenden Leistungen seines Vertreters Margot im Right Field dürfte die Rückkehr zumindest als Starter in die Line Up schwierig werden. Der Vertrag läuft dieses Jahr aus, die Karten für eine profitable Verlängerung könnten bessere sein.
von Münchner Löwe | Sep. 17, 2024 | NFL
Blick über den Teich, NFL
Das war „meine“ NFL, so wie ich sie mag. Unvorhersehbar, voller Überraschungen. Erkenntnisse, die ich und Leute, die sich viel besser auskennen, gerade gesammelt habe, sind das Papier nicht wert beziehungsweise die Podcast-Zeit. Ich kann das an meinen eigenen Tipps immer ganz gut ablesen, die oft, aber nicht immer, der Mehrheit entsprechen. Am ersten Spieltag hatte ich 14 der 16 Sieger richtig vorhergesagt, am zweiten waren es nurmehr 7 von 16. Bei manchem Spiel lagen bei espnpigskin mehr als 90 Prozent der Mit-Wetter daneben. Der gemeinsame Tippfehler: Es wird von einem desaströsen Auftritt auf eine desaströses geschlossen und umgekehrt, gerade zu Saisonbeginn. Overreaction, denn auch schwächere Teams haben per se gute Footballspieler.
Zwei Konstanten allerdings scheint es weiter zu geben
1. Die Carolina Panthers sind nach wie vor unterirdisch. Nach dem 10:49-Desaster gegen die New Orleans Saints verloren sie zu Hause mit 3:26 gegen die Los Angeles Chargers. Ein Netrating (Punktverhältnis) von -60 nach 2 Spieltagen – das ist rekordverdächtig. Was für eine traurige Ansammlung, die armen Zuschauer in Charlotte ertragen müssen auch diese Saison. Ob weiterhin 70 000 in die heimische Arena pilgern wie am Sonntag, wage ich zu bezweifeln, zumal die Wege für Schlachtenbummler zu weit sind.
2. Die Kansas City Chiefs gewinnen weiter Spiele, die sie eigentlich nicht gewinnen können. Irgendwelche magischen Kräfte helfen ihnen dabei. Diesmal ein extrem ineffizienter Gegner: Die Cincinatti Bengals kamen zwar relativ leicht übers Feld, doch in der Red Zone wandelten sie ihre Überlegenheit in zu wenige Touchdowns. Dennoch hätten sie das Spiel gewinnen müssen weil sie mit zwei Punkten führten und die Chiefs in der letzten Minute einen 4. Versuch und noch 16 Yards zu gehen hatten – fast ein Ding der Unmöglichkeit. Allerdings nicht, wenn die Refs bei einem relativ ungenauen Zuspiel auf Pass Interference (Behinderung) entscheiden – mindestens umstritten. Das folgende Field Goal brachte die Entscheidung
Die größten Überraschungen
1. 96 Prozent hatten auf einen Erfolg der Philadelphia Eagles gegen die Atlanta Falcons getippt. Zu unterirdisch war der Auftritt Atlantas im ersten Spiel, als gar nichts zusammenlief. Und die Eagles werden zusammen mit den 49ers (später mehr) am häufigsten als NFC-Superbowl-teilnehmer gehandelt. Sie taten sich extrem schwer, führten trotzdem und kassierten in der absoluten Schlussphase doch noch den Touchdown für die Niederlage.
2. Ziemlich ähnlich verlief die Partie des Top-Favoriten (98 Prozent) Baltimore Ravens gegen die Las Vegas Raiders. Die Ravens mühten sich, verschafften sich durch individuelle Klasse und endlich gefundenes Laufspiel doch eine Führung und kassierten zunächst spät (3:56 vor Schluss) einen Touchdown zum Ausgleich und ganz zum Schluss noch ein Fieldgoal zur Niederlage.
Überragende Saints
Das 47:10 gegen die Carolina Panthers zum Auftakt hatten die Experten noch mit der katastrophalen Schwäche des Gegners begründet. am Sonntag legte das Team nach, brillierte beim 44:19 bei den Dallas Cowboys. Wobei sie es in der 2. Halbzeit nach einer 35:16-Pausen-Führung eher gemächlich angingen. Die vorher durchaus gelobte Cowboys-Abwehr erwies sich als extrem löchrig gegen Big Plays, musste in der 1. halbzeit gleich 3 Touchdowns aus mehr als 45 Yards hinnehmen – extrem selten.
Amon St. Ra Watch
Der Deutsch-Amerikaner im Dress der Detroit Lions fing 11 Pässe für 119 Yards (sein 10. 100+-Yard-Spiel in de NFL) und bestätigte seinen Ruf als einer der besten Receiver der Liga. Die, na klar, überraschende 16:20-Niederlage gegen die Tampa Bay Buccaneers konnte er allerdings nicht verhindern. Kurz vor Schluss musste er das Feld mit einer Beinprellung humpelnd verlassen. Offenbar nichts Ernstes, er wird am Sonntag gegen die Cardinals wieder dabei sein.
Und sonst?
- Kyler Murray spielte beim klaren 41:10 seiner Arizona Cardinals gegen die LA Rams, noch so eine Überraschung, das perfekte Spiel. Er schaffte ein Quarterback-Rating von 158,3 – mehr geht in diesem Ranking, das mehrere Faktoren umgasst(Pässe, weite Pässe, vollendete Pässe, Touchdown-Pässe, Interceptions und sonstige Ballverluste umfasst.
- Verletzungen: Die Gehirnerschütterung von Dolphins-Quarterback Tua Tagliavola habe ich am Freitag schon thematisiert. Bös erwisschte es die San Francisco 49ers, die in den nächsten Wochen auf ihre Offensiv-Cracks Christian McCaffrey, vielleicht der beste, weil vielseitigste Angreifer der NFL überhaupt, und Deebo Samuel verzichten müssen. Ein kaum zu kompensierender Verlust, wie schon die Niederlage bei den allerdings auch starken Minnesota Vikings zeigte. Leichte Entwarnung dagegen bei Vikings Super-Receiver Richard Jefferson, der im 3. Viertel in der Partie gegen die 49ers das Feld verlassen musste wegen eine Oberschenkelverletzung. Er könnte sogar schon am Sonntag gegen die Houston Texans wieder auflaufen. Wie wichtig er ist, zeigte er mit einer grandiosen ersten Halbzeit, als er einen Touchdownpass von Sam Darmold über 97 Yards fing und dabei etwa 50 Meter nach dem Catch lief und einen Niners-Verteidiger äußerst schlecht aussehen ließ.
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